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Anfahrt zur Arbeit: Pendler nehmen immer weitere Wege in Kauf
DPA

Deutschlands Pendler legen laut einer Studie immer längere Strecken zurück. Männer fahren weiter als Frauen, Studierte weiter als Menschen mit einfachem Bildungsabschluss. Der Überblick.

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s.p.igel 17.04.2018, 12:41
1. Statt mit einer hohen Kilometerpauschale ...

...arbeitsplatzfernes Wohnen zu fördern sollten Unternehmen und Arbeitnehmer für Fernpendler eine Infrastrukturabgabe zahlen müssen, damit beide Seiten ein Interesse an arbeitsplatznahem Wohnen haben. Ferner sollten Kommunen nur noch dann Gewerbebauten genehmigen dürfen, wenn sie auch ausreichend Wohnraum nachweisen können. Und Wohnungstausch sollte gefördert werden ohne dass Vermieter daraus per Mieterhöhungen Kapital schlagen können.

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offonline 17.04.2018, 12:43
2. Mal wieder ein typischer Schwarz Weiß Bericht ohne echten Bezug

zur Wirklichkeit einiger Individuen? Ich persönlich fahre jeden morgen ca . (2 h 38 min) laut Google Maps zu meiner Beschäftigungsstelle. Abends wieder zurück.
Ich stehe jeden Morgen um 03:58 auf und fahre erst 20400m mit dem Auto zum Bahnhof, dann noch mit 2 verschiedenen RE (1 x Umsteigen) weiter, abends mit 2 IC (1 x Umsteigen) zurück zum Ausgangsbahnhof, dann wieder 20400m zurück nach Hause.Zusätzlich noch ca. 1,5km Fußweg und ein Teil mit einem Shuttlebus.
Ich verlasse das Haus um ca. 04:20 und bin ca. um 18:30 wieder zu Hause. Und das jeden Tag...

Bei so einer Studie sind garantiert nicht alle Pendler (die in irgendeiner Art und Weise Repräsentativ wären) befragt worden, denn wenn z.B. jemand gefragt worden wäre, der wo von Berlin nach Wolfsburg fährt, oder von Bremen nach Hamburg Harburg, dann wären dort wohl andere Zahlen (die nicht ins Bild passen) bei rausgekommen!

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marty_gi 17.04.2018, 12:47
3. unleserlich

Lieber Frank - vielleicht hast du gewusst, was du sagen wolltest. Aber in der Schriftform kommt das kaum rueber - dein Text ist leider nahezu unleserlich. Interpunktion, wenigstens ansatzweise richtig verwendet, koennte das aendern. Aber mit Sicherheit sind da auch die Gruenen dran Schuld, dass du das nicht kannst. Oder das man das heute noch als notwendig erachtet.
Was jedoch wiederum die Gruenen damit zu tun haben sollen, dass aufgrund neo-liberaler Maerkte die Leute kaum mehr angebrachte Arbeit vor der Tuer finden, dass bleibst du auch im leicht wirren Text schuldig.

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derleibhaftige 17.04.2018, 12:50
4. Statistik

Woher kommen diese Zahlen?

Schon im Jahr 2000 bewegte sich die Jahresfahrleistung eines Durchschnittspendlers bei rund 12.000 Kilometern pro Jahr, heute sind es runf 15.000 Kilometer. Da kann sich jeder Grundschüler schnell selbst ausrechnen, wieviel Tagesfahleistung das ist.

Seit HartzIV und Leiharbeit immer mehr hochgeschraubt wurden, stieg damit verbunden auch die durchschnittlich zurückgelegte Kilometerleistung in den letzten Jahren immer weiter an. 80 Kilometer einfache Strecke zum 1-Euro-Job gelten inzwischen noch als zumutbar, obwohl es alleine schon wegen der fehlenden Infrakstruktur die reinste Zumutung ist. Hier wird vielfach einfach nur lebenszeit im Stau verbraten, damit man am Ende vom Tag ein Dach überm Kopf hat und nicht den Hungertod sterben muss in unserem reichen Land.

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ansv 17.04.2018, 12:51
5.

Zitat von s.p.igel
...arbeitsplatzfernes Wohnen zu fördern sollten Unternehmen und Arbeitnehmer für Fernpendler eine Infrastrukturabgabe zahlen müssen, damit beide Seiten ein Interesse an arbeitsplatznahem Wohnen haben. Ferner sollten Kommunen nur noch dann Gewerbebauten genehmigen dürfen, wenn sie auch ausreichend Wohnraum nachweisen können. Und Wohnungstausch sollte gefördert werden ohne dass Vermieter daraus per Mieterhöhungen Kapital schlagen können.
Ihre Welt scheint sehr einfach gestrickt zu sein - aber die Realität kennt heute keinen "Familienernährer" mehr. Wessen Job wollen sie also hinterherziehen?

Wie oft im Leben wollen Sie im "arbeitsplatznahen Interesse" umziehen? Ich bin Ende 40, mein Lebenslauf ist in der 7. Station. Ob es die letzte ist, weiß ich dann in 15 Jahren.

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markusma 17.04.2018, 12:51
6. @frank-xps

Selten so einen sinnfreien und dummen Beitrag gelesen.

Kurz: Radfahrer sind Umweltverschmutzer, Arbeit ist wichtiger als eine Umwelt, wo Menschen auch noch in 20 Jahren leben und wohnen können.

Kopfschüttel ...

PS: Ich fahre 99% der AT mit dem Rad zur Arbeit! 2x 10km

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hackebeilchen 17.04.2018, 12:54
7. ??

Zitat von offonline
zur Wirklichkeit einiger Individuen? Ich persönlich fahre jeden morgen ca . (2 h 38 min) laut Google Maps zu meiner Beschäftigungsstelle. Abends wieder zurück. Ich stehe jeden Morgen um 03:58 auf und fahre erst 20400m mit dem Auto zum Bahnhof, dann noch mit 2 verschiedenen RE (1 x Umsteigen) weiter, abends mit 2 IC (1 x Umsteigen) zurück zum Ausgangsbahnhof, dann wieder 20400m zurück nach Hause.Zusätzlich noch ca. 1,5km Fußweg und ein Teil mit einem Shuttlebus. Ich verlasse das Haus um ca. 04:20 und bin ca. um 18:30 wieder zu Hause. Und das jeden Tag... Bei so einer Studie sind garantiert nicht alle Pendler (die in irgendeiner Art und Weise Repräsentativ wären) befragt worden, denn wenn z.B. jemand gefragt worden wäre, der wo von Berlin nach Wolfsburg fährt, oder von Bremen nach Hamburg Harburg, dann wären dort wohl andere Zahlen (die nicht ins Bild passen) bei rausgekommen!
Was haben Sie den eigentlich für einen Lebensplan ? Und wie Ihr Beitrag klingt sind Sie auch noch stolz drauf ? "Ich verlasse das Haus um ca. 04:20 und bin ca. um 18:30 wieder zu Hause. Und das jeden Tag...". Echt jeden Tag Mann, ganz toll. Und z.B. Samstag und Sonntag ? Feiertage ? Urlaub ? Fehlt noch der Zusatz : "...und das ganze seit 25 Jahren". Mit Verlaub ... das alles riecht doch sehr nach Selbstbeweihräucherung.

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offonline 17.04.2018, 13:05
8. Sehr geehrter Herr hackebeilchen

was ist denn Ihr Problem. Haben Sie auch was konkretes zum Beitrag beizutragen?

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deeper 17.04.2018, 13:08
9. Achja!

Zitat von offonline
zur Wirklichkeit einiger Individuen? Ich persönlich fahre jeden morgen ca . (2 h 38 min) laut Google Maps zu meiner Beschäftigungsstelle. Abends wieder zurück. Ich stehe jeden Morgen um 03:58 auf und fahre erst 20400m mit dem Auto zum Bahnhof, dann noch mit 2 verschiedenen RE (1 x Umsteigen) weiter, abends mit 2 IC (1 x Umsteigen) zurück zum Ausgangsbahnhof, dann wieder 20400m zurück nach Hause.Zusätzlich noch ca. 1,5km Fußweg und ein Teil mit einem Shuttlebus. Ich verlasse das Haus um ca. 04:20 und bin ca. um 18:30 wieder zu Hause. Und das jeden Tag... Bei so einer Studie sind garantiert nicht alle Pendler (die in irgendeiner Art und Weise Repräsentativ wären) befragt worden, denn wenn z.B. jemand gefragt worden wäre, der wo von Berlin nach Wolfsburg fährt, oder von Bremen nach Hamburg Harburg, dann wären dort wohl andere Zahlen (die nicht ins Bild passen) bei rausgekommen!
Nur weil Sie nicht gefragt wurden und weil Sie nunmal einen aussergewöhnlichen Fahrtweg haben, heisst das noch lange nicht, dass die Satistik mit ihrer Zahl anders aussehen würde. Ich wurde im übrigen gefragt und finde mich ebenfalls nicht wieder, aber so ist das nunmal mit Statistiken. Aber sie durften uns ja jetzt Ihren Weg beschreiben, auch wenn dieser vollkommen irrelevant ist. Im übrigen würde es eher interessieren warum Sie das machen und wie lange schon.

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