Forum: Wirtschaft
Aufteilung von Innogy: E.on will bis zu 5000 Jobs abbauen
Fotos: DPA

Die Energiekonzerne E.on und RWE wollen den Netzbetreiber und Ökostromerzeuger Innogy aufteilen. Dabei könnten Tausende Arbeitsplätze verloren gehen - vor allem bei E.on.

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reflexxion 13.03.2018, 08:06
1. irreführende Überschrift

Im Artikel steht dann zwar das bis zu 5000 Jobs abgebaut werden sollen, da steht aber auch das es tausende neuer Jobs geben wird. Wie belastbar die Aussage ist weiß ich natürlich nciht, aber warum wird nur das Negative so hervorgehoben, das Meinungsmache zum Nachteil von e.on und keineswegs ehrlicher Journalismus. Bei Bild mag das durchgehen, aber bitte nicht auf spon.

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peterpan2200 13.03.2018, 08:10
2. E.on will bis zu 5000 Jobs abbauen

Da ist doch mal eine Ansage !
Passt nur nicht in die Vorstellungen der GRKO.
Kaum im Amt scho wieder über den Tisch gezoge.

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Nordstadtbewohner 13.03.2018, 08:11
3. Folgerichtig und konsequent

Fusionen und Unternehmensaufspaltungen machen nur dann Sinn, wenn sie auch entsprechende Synergieeffekte mit sich bringen. Der Abbau der 5000 Arbeitsplätze beinhaltet Kostensenkungen, die am Ende auch dem Verbraucher zugute kommen und dafür sorgen, dass die Strompreise nicht weiter ansteigen.

Nichts ist momentan so im Wandel wie die Energiebranche. Und das ist gut so!

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klausi_maiermüller 13.03.2018, 08:22
4. Nach wie vor fördern die Parteien diese Konzerne!

Egal ob SPD, CDU oder FDP sie alle fördern diese Energie-Konzerne mit Subventionen und mit Strukturmaßnahmen. Zum Beispiel Netzausbau mit den Startpunkten dieser Energie-Zentralisten; mit Braunkohle Erschließungen und politischem Schutz deren Förderung. Mit politisch gesteuerten Hochpreise (höchste in Europa!) für private Haushalte und subventionierte Preise für die Industrie!

JEDER (außer den abhänigen Fachleuten der Konzerne) weiß das die Energieerzeugung UND Energiespeicherung heute und erst recht in der Zukunft DEZENTRAL erfolgt.
Diese 4 deutsche Energieriesen werden sterben - mit den Subventionen halt etwas später und sehr viel teurer!

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j.cotton 13.03.2018, 08:23
5. meine Prognose

Bei der nächsten Wahl spricht kein Mensch mehr von einem "Fachkräftemangel".

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max-mustermann 13.03.2018, 09:10
6.

Zitat von Nordstadtbewohner
...Der Abbau der 5000 Arbeitsplätze beinhaltet Kostensenkungen, die am Ende auch dem Verbraucher zugute kommen und dafür sorgen, dass die Strompreise nicht weiter ansteigen.
Der war gut, haben sie die letzten 20 Jahre in Lummerland verbracht ?
Eon und RWE machen das natürlich nur zum Wohle des Verbrauchers, natürlich, der Witz des Jahres, ich kann nicht mehr vor Lachen.

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klausi_maiermüller 13.03.2018, 09:13
7.

Egal ob SPD, CDU oder FDP sie alle fördern diese Energie-Konzerne mit Subventionen und mit Strukturmaßnahmen. Zum Beispiel Netzausbau mit den Startpunkten dieser Energie-Zentralisten; mit Braunkohle Erschließungen und politischem Schutz deren Förderung. Mit politisch gesteuerten Hochpreise (höchste in Europa!) für private Haushalte und subventionierte Preise für die Industrie!

JEDER (außer den abhänigen Fachleuten der Konzerne) weiß das die Energieerzeugung UND Energiespeicherung heute und erst recht in der Zukunft DEZENTRAL erfolgt.

Diese 4 deutsche Energieriesen werden sterben - mit den Subventionen halt etwas später aber dafür sehr viel teurer!

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janne2109 13.03.2018, 09:22
8. billiger

billiger für Kunden geht fast immer auf Kosten von Arbeitsplätzen! Also Bürger -- was wollen Sie denn nun?

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OhMyGosh 13.03.2018, 09:25
9. Tomorrow is on

Energiekonzerne erzeugen und verkaufen Energie. Energiekonzerne bauen um, strukturieren sich neu. Energiekonzerne greifen Subventionen und andere Vergünstigungen ab. Merkel hat ja im übrigen bereits angekündigt, Abschreibungsregeln im Sinne der Unternehmer zu verbessern. Energiekonzerne sparen energisch. Vor allem sparen sie Personal weg. Was ist daran neu?

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