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Börsenbeben: Was gegen einen Trump-Crash spricht
REUTERS

Der Nordkorea-Konflikt eskaliert, die Börsen stürzen ab. Investoren trennen sich im großen Stil von US-Aktien - und wenden sich Europa zu. Doch die Angst vor einem Mega-Crash ist übertrieben.

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Layer_8 12.08.2017, 13:57
1. Trump-Crash

Der größte Trump-Crash wäre ein Crash mit Nuklearwaffen. Dagegen sind alle denkbaren Börsencrashs Pillepalle

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pegasus2012 12.08.2017, 13:58
2. Wer sind die Profiteure ?

Wer profitiert denn alles von den abgestürzten Kursen und in welcher Verbindung stehen diese Personen zu Donald Trump?

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galder_wetterwachs 12.08.2017, 14:00
3. Geschäftsmann

Trump.
Wer weiß, was der Trumpclan durch die Börsenbewegungen für Gewinne einfährt. Vielleicht ist das alles nur "Insiderhandel" mit künstlich erzeugten Problemen.

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haraldreile 12.08.2017, 14:07
4. Langweilig, aber

lukrativ. War nicht wie ein glatter Bergsee( der wäre schon lange ausgelaufen), sondern stieg und stieg, praktisch ohne Korrektur in einem Jahr um über 17 %. Der DAX hingegen nur etwa 10 %, auch nicht schlecht aber, da sehe ich jetzt kein großes Investieren ausländischer Fonds.

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hm2013_3 12.08.2017, 14:11
5. die Medien sollten endlich

mit Mr Trump zusammen arbeiten, anstelle sich andauernd gegen ihn stellen. Natürlich hat er Recht, wenn er etwas gegen die Diktatoren in Nordkorea oder Venezuela sagt. Man darf auch nicht vergessen, es geht nicht nur um Mr Trump, sondern die gesamte US-Regierung. Ich wünsche mir, dass die hiesigen Medien endlich vernünftig werden und die USA wieder als Freund betrachten.

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Wolfgang Porcher 12.08.2017, 14:12
6. jedem das seine .., gut dass es Trump gibt

zuerst einmal Dank an Trump, ich kaufe meine Waren wieder besser zur Zeit mit 1,18 Kurs aus China ein.
Hallo Trump mach weiter so, 1,3 sollten es zügig bald sein.

Ansonsten, Spieglein Spieglein an der Wand , der Korea Chef ist für Trump das Spiegelbild und umgekehrt.
Beide mit grossen Maulwerk und wir mit dem Medien zusammen sind so blöd und verschenken kostbare Zeit mit Zuwendung durch ständige Berichte. Hören wir mit dem Unsinn auf, tun es die Beiden von alleine, wie der türkische Staatschef auch es tun würde.

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caty24 12.08.2017, 14:20
7. Solche Krisen bringen den Anleger wieder in die Realität zurück.

Die Gewöhnung an den stets steigenden Kurs ist die Gefahr.Dehalb ist auch Trump so wütend.Ein möglicher Krieg kostet Unsummen.Das würde seinen Plan USA grosszumachen platzen lassen.
Die Berechnungsgrundlagen für den Dow Jones haben keinen Kriegsparameter intergriert.
Der Dow Jones hätte da noch viel viel Luft,nämlich in Richtung 10.000.
Weiteer Indikator : Herr Richard Quest von CNN ist sehr nervös.

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Bueckstueck 12.08.2017, 14:24
8.

Zitat von hm2013_3
mit Mr Trump zusammen arbeiten, anstelle sich andauernd gegen ihn stellen. Natürlich hat er Recht, wenn er etwas gegen die Diktatoren in Nordkorea oder Venezuela sagt. Man darf auch nicht vergessen, es geht nicht nur um Mr Trump, sondern die gesamte US-Regierung. Ich wünsche mir, dass die hiesigen Medien endlich vernünftig werden und die USA wieder als Freund betrachten.
Eine völlig alberne Einschätzung. Man fragt sich, wie man angesichts der ständigen Fehlerkette die Trump produziert auf eine solche Idee kommen kann. Es herrscht Chaos im Weissen Haus weil der Kerl an der Spitze jeden Versuch seiner Untergebenen die Wogen zu glätten mit dümmlichen tweets und Reden sabotiert.

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olli0816 12.08.2017, 14:29
9. Politik wird von einigen Leuten überbewertet

Politische Entscheidungen können kurzfristig die Börsen beeinflussen, aber viel wichtiger ist es, wie es den einzelnen Firmen geht. Man kann z.B. ganz gut sehen, dass es im DAX Unternehmen gibt, die wirtschaftlich gesund sind und friedlich vor sich hin wachsen und ihre Dividenden erhöhen. Daneben gibt es Unternehmen, die wirtschaftlich zu kämpfen haben. Hier haben wir tatsächlich zwei Politikopfer mit RWE und E.on, die massiv geschädigt wurden. Bei den Banken sieht es anders aus, die Probleme sind durch zu viel krimineller Energie hausgemacht. Wenn ich mir die Bewertung des Indexes anschaue, ist der DAX mehr gefallen als der Dow Jones. Trotzdem ist er prozentual nicht sonderlich weit vom Höchststand weg.

Was die USA betrifft, ist die ganze Sache längst nicht so eindimensional wie im Artikel beschrieben. Wir haben kein Börsenbeben in den USA. So etwas schaut ganz anders aus, am besten mal die Charts in 2008/2009 oder um 2002 vergleichen. Richtig ist, dass der EURO / US-$-Wechselkurs sich stark geändert hat. Das wäre aber eher ein Grund für europäische Anleger, vermehrt in US-Werte zu gehen, da man für seine EUROs wesentlich mehr Aktien bekommt.

Man kann einfach nicht voraus bestimmen, wie sich Kurse entwickeln. Wir haben momentan tiefste Sommerpause und es ist recht ruhig am Aktienmarkt. Das wird sich in September wieder ändern und da werden wir sehen, wohin sich die Kurse entwickeln. Für den Normalanleger sollte das aber zweitrangig sein. Man sollte in Aktien sehr langfristig investiert sein, am besten 15 Jahre oder länger. Die ganze Finanzpornografie mag unterhaltsam sein, bringt einem in der Sache aber nicht weiter. Am besten 10 - 15 bekannte Unternehmen auswählen, die erfolgreich sind und diese besparen. Über lange Zeiträume sind die Chancen sehr gut - trotz mancher Beben an der Börse - dass die Investments sich in der Summe positiv entwickeln.

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