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Brexit-Besuch in London: Deutsche Wirtschaft schlägt bei May Alarm
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Wirtschaftsvertreter aus Deutschland sind nach London gereist - im Gespräch mit Theresa May wollen sie das Schlimmste verhindern. Viele Firmen bereiten Notfallpläne zum Brexit vor.

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helmut.alt 13.11.2017, 15:53
1. Wenn der Rat der Weisen

von einer Überhitzung der deutschen Wirtschaft faselt, dann würde ein teilweises Wegbrechen des britischen Marktes für die deutschen Exporteure nicht so schlimm ausfallen. Also alles halb so wild.

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m.m.s. 13.11.2017, 15:54
2. Die Wirtschaft übernimmt

Theresa May wird zur Randfigur, so wie die EU-leaders, da die Wirtschaft die wirtschaftlichen Verhandlungen übernimmt. Ist genau richtig.

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Juvavum 13.11.2017, 15:54
3. Darauf haben die Briten die ganze Zeit gesetzt

... dass die europäische Industrie aufheult, und bei den eigenen Regierungen interveniert, um den Briten die Konditionen zu ermöglichen die sie anstreben: Teilnahme am Binnenmarkt ohne jegliche Kosten, und mit der Möglichkeit, jede Regel auch aufzuweichen, und ohne sich der gemeinsamen Gerichtsbarkeit zu unterwerfen. Es wäre der Tod der EU.

Die deutschen Industrievertreter, die vor Monaten noch groß getönt haben, sie stünden 100% hinter Brüssel, zeigen sich hier als die prinzipienlosen Wendehälse, als die sie die Briten wohl zu Recht immer eingestuft haben.

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ErichReichardt 13.11.2017, 15:55
4. Oh was ist denn jetzt passiert!

Wenn ich an die Berichterstattung der Medien vor dem Brexit denke sind es doch die Briten die alles verlieren. In den schlimmsten Szenarios wurde ein Brexit beschrieben. Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht! Deutschland wird dafür buessen und zahlen. Und alle die der Presse weiterhin Glauben schenken egal um was es geht, wünsche ich kräftige Steuererhöhungen und viel Schweiß.

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weblurch 13.11.2017, 15:57
5. Autoindustrie

Achso, die arme Autoindustrie würde unter einem ungeregelten Brexit leiden. Im März 2019 ist mitnichten der Brexit für das Leid verantwortlich, sondern sie selbst und vom Staat gestützten festhalten an alten Verbrennungsmotoren.

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Neophyte 13.11.2017, 15:59
6. Das (noch) Vereinte Königreich wird tief fallen

wenn es weiter so lässig mit dem Brexit umgeht. Bisher genoss das Land bei mir immer hohes Ansehen, dieses ist bei mir über die Jahre drastisch gesunken..

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maxgil 13.11.2017, 16:09
7. Das

darf doch nicht wahr sein, jetzt fällt unsere Industrie der EU in den Rücken. Na ja, war zu erwarten, wer mit paradiesischen Papieren Autosoftware manipuliert, von dem ist nichts anderes zu erwarten. Da kriegen die wieder das Hosenflattern, weil vielleicht ein paar Prozente Umsatz wegfallen könnten. Ich glaub's nicht!

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hausfeen 13.11.2017, 16:09
8. Jede Managerstunde, jede Verhandlungsrunde ...

...., jedes Flugticket ist nur verlorenes Geld und vergeudete Zeit. GB wird sich nicht bewegen. Ich hatte es ja schon geschrieben, dass sie die Kohle zum abfedern der Brexit-Folgen brauchen. HIer nun erfahre ich die offizielle Bestätigung. Die wissen jetzt schon, dass sie pleite gehen. Noch nicht mal die EU-Beiträge von 2018 sind sicher. Wann hört man auf, dem schlechten Geld, noch gutes hinterher zu werfen?
2019 kann sich GB wieder unverblümt seiner Sir-Francis- Drake-Mentalität widmen und internationale Piraterie betreiben.

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schwester arno 13.11.2017, 16:15
9.

Zitat von Juvavum
Die deutschen Industrievertreter, die vor Monaten noch groß getönt haben, sie stünden 100% hinter Brüssel, zeigen sich hier als die prinzipienlosen Wendehälse, als die sie die Briten wohl zu Recht immer eingestuft haben.
Das tun Sie auch heute noch, Es war May, die eingeladen hat. Es zeigt sich noch überhaupt nichts, nur der dumpfe EU-Hass bleibt bei manchen vorhanden. Woran machen Sie fest dass ihre kruden Aussagen stimmen. An den Aussagen weder dieses Artikel noch aus dem nicht faschistoiden Teil der Britischen Presse kann man das entnehmen, was Sie hier von sich geben.

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