Forum: Wirtschaft
China und Nordkorea: Sanktionen zeigen Wirkung, Importe brechen ein
AFP

Die Uno-Sanktionen gegen Nordkorea haben Folgen: China importiert so wenige Güter aus dem Land wie seit Jahren nicht mehr.

Seite 1 von 4
sven2016 23.11.2017, 09:24
1.

Die genannten Zahlen zeigen, dass China seine Exporte nach Nordkorea im Wesentlichen auf dem bisherigen Niveau belässt, nur von dort weniger einkauft.
Boycott? Nöö.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
omguruji 23.11.2017, 09:53
2. Genau wie Bio Ingwer aus China...

Zitat: "Allerdings ist darauf hinzuweisen, dass Zahlen des chinesischen Zolls unabhängig kaum zu überprüfen sind."

Beitrag melden Antworten / Zitieren
robert.haube 23.11.2017, 09:57
3. Sanktionen ziemlich wirkungslos

Sobald der im Bau befindliche C 1 - Chemiekomplex bei Sunchon fertiggestellt ist, kann
Nordkorea seine immensen Kohlevorräte auch zur Benzingewinnung (Kohleverflüssigung) verwenden.
(Technisch kein Problem, das Verfahren ist schon seit 100 Jahren bekannt)
Dann ist das rohstoffreiche Land wirklich autark und kann allen Sanktionen den berühmten "Stinkefinger" zeigen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
schwerpunkt 23.11.2017, 10:23
4.

Zitat von robert.haube
Sobald der im Bau befindliche C 1 - Chemiekomplex bei Sunchon fertiggestellt ist, kann Nordkorea seine immensen Kohlevorräte auch zur Benzingewinnung (Kohleverflüssigung) verwenden. (Technisch kein Problem, das ......
Deswegen leben die Nordkoreaner ja auch in saus und Braus, so vollgestopft mit Zivilisationskrankheiten, dass sogar die Würmer daran partizipieren wollen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
oaonorm1 23.11.2017, 10:31
5. @3

So wie die Zahlen aussehen gehört Nordkorea eigentlich China ;)
Egal wie abgehoben die wirken, ich glaube nicht das sie sich mit China wirklich anlegen wollen. Bedeutet also wirklich autark warden die lange nicht und China macht den Preis. Zumindest solange wie NK sich isoliert ;)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
oaonorm1 23.11.2017, 10:36
6.

Zitat von schwerpunkt
Deswegen leben die Nordkoreaner ja auch in saus und Braus, so vollgestopft mit Zivilisationskrankheiten, dass sogar die Würmer daran partizipieren wollen.
Sie verstehen nicht ganz worum es geht, glaube ich.
Autark bedeutet nicht, jeder hat ein neues Smartphone in der Tasche nen Benz in der Garage und genug Essen für 10 Personen.
Im Fall NK bedeutet es das Land kann ohne Hilfe seine Bevölkerung ernähren.

Ohne China ware NK nicht fähig so zu handeln, weil irgendwann die Bevölkerung zusammenbrechen würde, egal wie repressive sie vorgehen.

Sie verwenden ihre Standards für eine Welt in der die nichts zählen.
Können Sie freilich machen, bringt halt nix.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ProDe 23.11.2017, 10:42
7. Tolle Nachrichten - Erfolg und Sieg für Trumps Friedenspolitik!!

übersetzt bedeutet weniger Import - Leid und Elend für die Menschen in Nordkorea, die ohnehin nicht überversorgt sind.
Und nun?
Entsteht nun Frieden?
oder entsteht nun noch mehr Hass gegen den Westen?
oder gar noch mehr Verzweiflung? Ist doch egal ob man an Hunger oder an einer Bombe stirbt ... da kann man die Welt doch noch ins Chaos stürzen.

Das nenne ich eine wohlüberlegt Friedenspolitik des Westens und v.a. der USA.
Wurde ja auch schon mehrfach erfolgreich erprobt. Von Afghanistan bis Irak bis Ukraine.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
brüggebrecht 23.11.2017, 10:47
8.

Heute Sanktionen, morgen Hungersnot, übermorgen humanitäre Rettungsaktionen für die notleidende Bevölkerung - tolle Politik.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
misterbighh 23.11.2017, 10:53
9. Boykott?

Und wenn interessiert es? Das einzige Land, welches wirklich mal einen Boykott nötig hätte wären die USA. Damit die mal was merken.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 4