Forum: Wirtschaft
Daimler und der Diesel-Rückruf: Der Skandal ist Dieter Zetsche
AFP

Hinhalten statt durchgreifen: Mit dieser Strategie will Daimler-Chef Dieter Zetsche die Dieselaffäre persönlich überstehen. Dem Konzern und seiner Branche schadet er damit langfristig.

Seite 1 von 9
marty_gi 12.06.2018, 16:49
1. Falsch

Der Skandal ist immer noch Dobrindt. Und das es keine strafrechtlichen Konsequenzen fuer die ueberbezahlten Anzugtraeger gibt.

Beitrag melden
siegwart-kk 12.06.2018, 16:55
2. Daimler Diesel Dussel Dieter

Untragbar für einen Konzern wie Mercedes. Aber auch für jeden anderen Konzern. Schickt Ihn nach Hause und verklagt den Zetsche. Aber bei den anderen Konzernen wie VW und VW Töchtern ebenfalls. Diese Leute beschädigen Made in Germany nachhaltig.

Beitrag melden
normanx 12.06.2018, 16:59
3. Er hat ja seine Millionen im Sack

genau wie Winterkorn.
Leider gilt nach hunderten von Jahren immer noch:
die Kleinen hängt man- die Großen läßt man laufen.

Beitrag melden
Mathesar 12.06.2018, 16:59
4. Aha...

...Recht und Gesetz sollen außer Kraft gesetzt werden, weil Spiegel Journalisten das so wollen? Was für ein Demokratieverständnis haben Sie eigentlich?

Beitrag melden
Hyacinth 12.06.2018, 17:06
5. Will diese Kerle (egal ob Merzedes oder VW etc)

denn nicht mal jemand anzeigen? Es kann doch nicht am einzelnen Autofahrer oder dem jeweiligen Verkehrsminister liegen, ob sich überhaupt was tut. Da vergisst du eine Standheizung im Fahrzeugschein eintragen zu lassen, kommst in eine Verkehrskontrolle - und bist dran. Und die Herren Autobauer betrügen alle und jeden nach Strich und Faden und nichts passiert? Und dafür verdienen sie noch Millionen? Dann geht das doch ewig so weiter und nichts ändert sich. Dass draußen im Land die Wut vor (auch politischem) Unvermögen steigt, verstehe ich langsam. Bloß geht damit auch ein Sinken der Hemmschwelle einher. Wo soll das denn hinführen? Es sollte ganz schnell wieder auf Recht und Gerechtigkeit geachtet werden!

Beitrag melden
Röntgen 12.06.2018, 17:11
6. "Wir haben verstanden"

hätte Zetsche signalisieren können. Das stimmt wohl. Aber dann hätten auch alle Fahrzeuge mit Fake-Steuerung benannt werden müssen und dazu gehören praktisch alle modernen Diesel - und das wäre für Herrn Z. sehr teuer geworden. Es ist nämlich nicht einzusehen, warum diese Abschalttricks nur bei einzelnen Fahrzeugtypen verwendet worden sein sollen, wo doch das eigentliche Problem mit den Stickoxiden bei allen, besonders den spritsparenden Dieseln vorhanden ist. Und auch bei allen Herstellern von Dieselfahrzeugen. Es ist schlichtweg nicht vorstellbar, dass manche Hersteller das Problem technisch elegant gelöst haben wollen und die anderen müssen zu solchen vom KBA für illegal gehaltene Tricks greifen. Eher vorstellbar ist, dass das KBA sehr langsam arbeitet und nur deswegen die Dinge tröpfchenweise ans Licht kommen. Also: wir können uns da noch auf einige Enthüllungen gefasst machen.

Beitrag melden
martin.peter.bauer.1970 12.06.2018, 17:13
7. Völlig falscher Schluss....

Wie kommen Sie darauf, dass Daimler "Geld gespart" hätte durch den Einsatz eines "Defeat Devices". Nur wenn etwas nicht verbaut wurde spart es kosten - wenn dagegen - wie Daimler sagt - aus Motorschutzgründen je nach Fahrsituation es zu abschaltungen komme ist das etwas völlig anderes als was sich da z.B. VW geleistet hat.

Beitrag melden
herm16 12.06.2018, 17:16
8. traufetter

versucht mal wieder unterschwellig Stimmung zu machen. Lauter Vermutungen, Verdächtigungen, nichts greifbares. Mich würde mal brennend interessieren, was aus seinen ganzen "Artikeln" geworden ist.

Beitrag melden
jjcamera 12.06.2018, 17:19
9. Wo ist das Problem?

Der sogenannte Dieselskandal hat bisher bei jeder betroffenen Automobilmarke den Neuwagenabsatz rasant in die Höhe schnellen lassen. Sehr zum Ärger von Hofreiter, DUH und Konsorten.
Deren Problem: die Autokäufer spielen das Spiel einfach nicht mit.

Beitrag melden
Seite 1 von 9
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!