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Das Scheitern von Air Berlin: Einfach eine Nummer zu groß
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Mit dem "Mallorca-Shuttle" brachte Achim Hunold seine Fluggesellschaft einst groß raus. Doch schon bald wurde Air Berlin zum Parade-Beispiel dafür, wie man ein Unternehmen abwirtschaftet. Was bleibt?

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soisses007 15.08.2017, 15:34
1. Crash mit Ansage

Warum muss der Staat jetzt noch Geld verbrennen?
Damit der Bonn - Berlin Shuttle bis nach der Wahl noch funktioniert?
Wenn keiner die Airline kaufen will, dann ist es eben so.
Macht den Billigflügen ein Ende!

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Jens Mueller 15.08.2017, 15:38
2.

Lasst doch die Manager einfach machen, wozu sie Lust haben. Wenn es nur ums Scheitern geht, dann kann man diverse Comedians genauso gut begutachten. Viele scheitern, einige haben Erfolg. Es gibt keine Kultur des Scheiterns, es gibt keine Kultur des Erfolges. Etwas versucht zu haben ist kein Stigma. Jeder von uns hat mal versucht auf zwei Beinen zu stehen, jeder von uns ist daran gescheitert. Was soll's?

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alsterherr 15.08.2017, 15:42
3.

Spiegel, fokussiert Euch doch bitte bei dem Artikel über die Geschichte der air berlin nicht allen auf air berlin, sondern eben auch auf LTU, die vor dem merger mit air berlin wichtiger Teil der deutschen Charter- und Ferienfliegerei war.

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think-twice! 15.08.2017, 15:44
4. Mehdorn war der Grösste

nachdem Mehdorn schon die Bahn in die Katastrophe geführt hatte, durfte er auch bei AirBerlin seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Ind nachdem er erneut einen Scherbenhaufen hinterlassen hatte, widmete er sich dem BER. Drei Voll- Flops von Herrn Mehdorn. Und warum? Mehdorn ist ein Freund von SPD Schroeter und CDU Mitglied nahe an Merkel.

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Kurt Hoelzli 15.08.2017, 15:45
5. Wer

für 316,- € NonStop nach JFK fliegt, muss einfach den anderen irgendwann einmal das Feld überlassen. Bundesregierung und 150 Millionen Kredit? TRopfen auf den heißen Stein, hält mal grade bis zum 24. September. Lachhafte Nummer, der Insolvenzantrag lag genau so seit Wochen fertig in der Schublade.

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LUAP 15.08.2017, 15:49
6. Das Ende war unausweichlich...

... nach all den schweren Managementfehlern die in der Vergangenheit gemacht wurden. Schade um Air Berlin.

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rxra99 15.08.2017, 15:50
7. Schon in den 80iger Jahren immer gut

Als Air Berlin noch eine Amerikanische Airline war sind wir regelmaessig mit denen geflogen. Immer professionell und auf Sicherheit bedacht. Mehr als bei anderen Airlines in Europa. Danke fuer die vielen guten Fluege.

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moby_HH 15.08.2017, 15:53
8. Totengräber Mehdorn

Bei H. Mehdorn wird gerne übersehen, dass eigentlich jedes Unternehmen nach seinem Weggang (beinahe) ruiniert war: das war bei Heidelberger so, bei Air Berlin, der Bahn... der "große" Sanierer hatte es eigentlich immer geschafft, die Unternehmen kaputtzusparen. Immer wurde kurzfristig saniert, aber alle langfristig notwendigen Investitionen wurde abgewürgt, so dass die Unternhemen zwar kurzfristig gut da standen, ein paar Jahre nach Mehdorns Abgang, als dann die Folgen der verfehlten Sparpolitik durchschlugen, sämtliche langfristigen Ziele eigentlich komplett verfehlt wurden. So wurde aus dem häufig blauäuigg als Retter gefeierten Sanierer Mehdorn durch blinde, kurzfristige Sanierungswut eigentlich der Totengräber vieler Hoffnungen und Unternehmen.

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isar56 15.08.2017, 15:53
9. Und dafür gibts dann....

150 Mio. "Übergangsdarlehen" von der Regierung - d.h. aus Steuern der Arbeitnehmer. Veruntreuung und Steuerverschwendung nenne ich das. Wer diese Regierung nochmal wählt, dem geht's tatsächlich noch zu gut.

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