Forum: Wirtschaft
Energiewirtschaft: Neue Verbandschefin will schnellen Kohleausstieg
DPA

Der Energieverband BDEW hat eine neue Chefin - und die hat unmittelbar nach ihrer Wahl einen zügigen Ausstieg aus der Kohlenutzung gefordert. Anders seien Klimaschutzziele nicht zu erreichen.

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günter1934 13.06.2018, 08:58
1. Marie Luise Wolff

Wiki sagt uns über Frau Marie Luise Wolff:
"Nach ihrem Studium der Anglistik und Musikwissenschaft in Deutschland, England und den USA ..."
Also eine ausgewiesene Fachfrau für die Energiewirtschaft!

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axlban 13.06.2018, 09:01
2. Atomkraft

man könnte natürlich die modernsten und sichersten Atomkraftwerke weiter nutzen. Aber leider hat das Frau Merkel mit Ihrer Harakiri Aktion verhindert

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rkinfo 13.06.2018, 09:14
3. Dauerstrom ist ultimativer Bürgerwunsch

Wir sind heute nicht mal in der Lage on sonnigen Sommerwochen 24h/7d mit PV, Wind, Biomasseverstromung und Wasserkraft über die Runden zu kommen. Ursache, nahezu kein Invest im Pumpspeicher, Akkus oder schnelle Gaskraftwerke.
Lediglich in Schleswig-Holstein gibts ab der HGÜ nach Norwegen/Pumpspeicher eine Teilchance auf Realisierung. Im Bereich Entaga aber hoffnungslos, da Biblis nicht per Gaskraftwerk wieder ein Netzstabilisierungsstandort wurde.
Wer den Kohleausstieg fordert ohne technisch massiv umzurüsten, ist unseriös!

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geirröd 13.06.2018, 09:14
4. Ohje...

... dann muss ich mal los und mir Vorräte holen, einen kleinen Stromgenerator und meinen Brunnen im Garten reaktivieren. Der Blackout scheint vorprogrammiert.

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Mathesar 13.06.2018, 09:17
5. Wir werden eben von...

....ausgewiesenen Fachleuten regiert. Das sieht man doch am politischen Personal!

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RalfBukowski 13.06.2018, 09:20
6. Ausstieg aus der Kohle

Da bin ich ja auch sehr dafür. Aber woher bekommen wir denn dann Energie? Wind und Sonne werden das doch kaum schaffen. Russisches Gas?

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BahnCard50 13.06.2018, 09:37
7. Kernkraft

Bisher hielten die Gewerkschaften ihre schützende Hand so fest über den Arbeitsplätzen im Braunkohle-Bergbau, dass nie ernsthaft diskutiert wurde. Dem Risiko bei der Kernkraft steht nämlich die Gewissheit (dass sie das Klima schädigt) gegenüber. Bei jeder anderen, ähnlichen Entscheidung würde man dann Risiko statt späterem aber sicheren Schäden wählen. Und: entgegen verbreiteter Meinungen löst ein Abstellen der Kernkraftwerke im Gegensatz zum Ausnutzen der Restlaufzeit das Abfalprroblem kein Stück.

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vantast64 13.06.2018, 09:45
8. Die sog. "Fachleute" hatten versagt und die jetzigen Probleme beschert

selbst Hausfrauen und Studenten wußten besser, wie gefährlich die Atomkraft ist, die Folgen müssen schon wir und vor allem unsere Kinder bezahlen. Merkel war Physikerin und hat nichts bewegt, als
Dienerin der Konzerne den Umstieg weitgehend verhindert.
"Fachleute" sehen zu sehr Details, anstatt das große Ganze, wir
können das jetzt auch bei den Automobilen sehen, wo die Bastler exzellente Lösungen bieten, aber verkehrstechnisch ebenfalls völlig
versagt haben, wie wir sehen.

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omop 13.06.2018, 09:49
9. Wann hört endlich dieser Co2-Irrsinn auf?

Ob der CO2-Ausstoss um 50, 60 oder 90% reduziert wird, dürfte dem Klima wohl eher egal sein. Es geht um reine Symbolpolitik. Insofern wäre es dringend angebracht über eine Revision (Absenkung) der CO2-Reduktionsziele nachzudenken.

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