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Farbenfroher Greenpeace-Protest: Rechnung über 14.019,75 Euro
REUTERS

Greenpeace' farbenfroher Protest an der Berliner Siegessäule hat Konsequenzen: Neben hohen Reinigungskosten gibt es Hinweise auf die Umweltschädlichkeit der Farbe.

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dontlikespam 25.07.2018, 19:12
1. Verurteilung mit Bewährungsstrafen

Rutschige Farbe in einem Kreisverkehr auszubringen ist für Vekehrsteilnehmer, speziell Motorradfahrer lebensgefährlich. Dswg: Gefährlicher Eingriff in den Strassenverkehr.
Haftstrafen zur Bewährung sollten das den Straftätern verdeutlichen.

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keinblattvormmund 25.07.2018, 19:17
2. Günstig

Wenn es dabei bleibt, wäre Greenpeace damit günstig weggekommen. Es ist ein Schaden entstanden, der wurde beseitigt. Warum sollte der Steuerzahler dafür aufkommen? Zudem dürfte die "Kriegskasse" von Greenpeace gut gefüllt sein.

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Hamberliner 25.07.2018, 19:20
3. War das etwa auch glitschig?

Sollte die gelbe Farbe auch die Griffigkeit der Fahrbahn beeinträchtig haben, darf man nicht vergessen, dass damit auch das Leben und die körperliche Unversehrtheit von Motorradfahrern aufs Spiel gesetzt wurde, was mehrere Straftatbestände erfüllt. Von Schlamm, Öl, Tierkot, Sand, Rollsplitt usw. unterscheidet sich das Material dadurch, dass niemand Erfahrungen hat wie es sich darauf fährt und hätte in der Lage sein können, sich dem anzupassen, und auch durch die großflächige Verteilung, die Unmöglichkeit auszuweichen.

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str.21.de 25.07.2018, 19:21
4. Umweltfreundlich vs "Nicht Umweltschädlich"

Eine umweltfreundliche Farbe wäre es gewesen, wenn sie Freundlich auf das Erdreich gewirkt hätte. Es also z.B. Gedüngt hätte. Nicht Umweltschädlich wäre sie gewesen, wenn sie einfach nichts zerstört, aber eben auch nichts fördert.

Wie kann Greenpeace nur von einer Umweltfreundlichen Farbe sprechen. Dann wäre solche Aktionen ja Willkommen, sofern danach keine Reinigungsfahrzeuge den "Freundlichkeitseffekt" zunichte machen würden.

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spiegkom 25.07.2018, 19:33
5. Günstiger geht es nicht

Günstiger geht Flächen-Marketing nicht mehr. Hochachtung, Greenpeace!

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kategorien 25.07.2018, 19:38
6. Lustig

Schon lustig, wie die ersten Spießer sofort Gefängnis und Polizei schreien. Greenpeace, weiter so. Die haben die Kosten doch eingerechnet. Sie sind in solchen Dingen erfahrener als die meisten von uns.

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hle 25.07.2018, 19:40
7. Im Vergleich zu staatlich subventionierte Schäden marginal

kAnn jemand mal die Summe der Umweltschäden durch Kohlekraft diesen 14.000 Euro gegenüberstellen? Und dann auch bitte gleich noch die Gesungehitsschäden aus Kohlkraft auch noch gleich mit aufzeigen. Ich kann zwar nicht sagen, dass ich die Aktion gut fand.. In der Protestsache kann man aber nur absolut zustimmen.

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ky3 25.07.2018, 20:03
8.

Ein etwas verfrühter Artikel der nur auf Spekulationen und Möglichkeiten beruht. Wartet doch erst mal das Verfahren ab.

Greenpeace stünde allerdings als Sieger da falls es verklagt würde:
Wie sieht das aus, die Vergifter in den Chefetagen der Autokonzerne sitzen trotz ihres Gift-Kartells auf dicksten Abfindungen und dürfen weiter machen wie bisher, während Greenpeace wegen Gewässerverunreinigung verklagt wird.

Mehr Bananen-Republik ginge ja kaum mehr.

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blubbblubber 25.07.2018, 20:03
9.

wenn ich mir deswegen das auto versaut hätte, dann wäre ich schon sauer. vom verunfallten mopedfahrer nicht zu reden. protest von mir aus. bitte ohne schaden an der Allgemeinheit...

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