Forum: Wirtschaft
Fehlende Fachkräfte: Mittelstand entgehen 50 Milliarden Euro Umsatz
imago/Westend61

Viele Betriebe haben Schwierigkeiten, ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Laut einer neuen Studie entgehen dem deutschen Mittelstand deshalb jährlich fast 50 Milliarden Euro, weil sie Aufträge nicht annehmen können.

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herr_jaspers 26.01.2017, 15:32
1. Jajaja, topaktuelles Thema

seit gefühlten Äonen.
Ein Blick in Stellenbörsen offenbart die schlichte Wahrheit, das die Mehrzahl der Jobs von Sklavenhaltern, sorry, Personaldienstleistern angeboten werden. Für 10 €/h gibt's keine Fachleute.
Zahlt ordentliche Löhne für Fach-Arbeit, dann erledigt sich das Problem fast von selbst.
MfG herr_jaspers

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mobbing 26.01.2017, 15:36
2. Blablabla - siehe Golem.de

Dort werden 51.000 offene Stellen bei mind. 26.000 Arbeitslosen beklagt. Das Problem ist, es gibt kaum noch Streiten oder Schulungen im klassischen Sinne - mach das mal nebenbei online.

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noalk 26.01.2017, 15:38
3. Und wer macht kriegt dann den Auftrag ...

... und macht den Umsatz? Doch wohl die Konkurrenz. Und weil die dann damit ausgelastet ist, muss sie einen anderen Auftrag ablehnen, der dann zur weiteren Konkurrenz geht, uswusf. Mir scheinen daher die 50 Mrd. viel zu hoch gegriffen.

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marthaimschnee 26.01.2017, 15:41
4. dann sollten die Unternehmen

vielleicht mal über ihre Arbeitsbedingungen oder die gezahlten Löhne nachdenken! Es ist nicht so, daß die Fachkräfte pauschal fehlen, die sind nur nicht (mehr) bereit, zu deren Bedingungen zu arbeiten. Oder aber, den Arbeitgebern sind die Fachkräfte auf dem Markt nicht gut genug. Dann sollten sie ihre Ansprüche überdenken!

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Leser161 26.01.2017, 15:41
5. Idee!

Wenn man keine Fachkräfte findet, gibt es zwei Möglichkeiten a) Mehr zahlen als die Konkurrenz b) Die Fachkräfte selbst ausbilden. Die notwendigen Mehrkosten könnte man mit den 50Mrd decken die man durch die zusätzlichen Aufträge einnehmen würde.

Dieser Mechanismus nennt sich Investition, Geld ausgeben um noch mehr geld einnehmen zu können. Oder dachte die Wirtschaft das die Allgemeinheit diese Kosten für sie übernimmt?

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ackergold 26.01.2017, 15:44
6.

Wie wäre es, wenn der Mittelstand sich mit 20 Milliarden an der Ausbildung der dringend benötigten Fachkräfte beteiligen würde, dann wären immer noch einige Milliarden Gewinn auf der Habenseite zu verbuchen. Soweit mein Vorschlag. Gejammer interessiert mich nicht.

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andreika123 26.01.2017, 16:08
7. Wie immer

Das gleiche Geschwätz. Offene Stellen für Fachpersonal kaum zu finden und wenn doch nur über Zeitarbeit. Ich würde persönlich abgelehnt weil ich zu viel verlangt habe hiss es. Weiter Bildung will der Chef nicht weil er dann mehr bezahlen muss und keine Bedarf hat. Also nur Gerede für die Flüchtlinges Politik der Kanzlerin nicht die Realität.

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shotaro_kaneda 26.01.2017, 16:16
8.

Sehe ich ähnlich. Sollen die Unternehmen doch bitte ihre Fachkräfte, die sie benötigen ausbilden. Und wenn die Bewerber die Ansprüche nicht erfüllen, dann sollen die Arbeitgeber diese Leute qualifizieren. Dann sind halt mal die Unternehmen gefordert, wenn unser Staat in der Bildung versagt. Und das 50 Milliarden durch die Lappen gehen ist doch Unsinn. Da macht es, wie im Forum schon erwähnt, die Konkurrenz.

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kosu 26.01.2017, 16:24
9. Es fehlen schon gute Leute

Das liegt aber daran das seit 25 Jahren und länger nichts mehr gemacht wurde!
Auch mit € Einführung die Löhne sich halbierten und wenn man mal genau hinschaut müssen Sie jetzt den Stand von DM zu € eigentlich 1:1 sein wo sind Sie im Handwerk und vielen anderen Bereichen?
Was hier abläuft ist daher alles jeher ein Witz, viele die heute zwischen 40-55 sind haben in der Woche 10-20 Überstunden für insgesamt weniger Kaufkraft als 1996! Wenn das, das ist was die Regierung meint "BR Deutschland geht es gut" dann super!

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