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Fusion der Immobilienriesen: Deutsche Wohnen will GSW übernehmen
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In der deutschen Immobilienbranche steht ein Milliardendeal an. Die Deutsche Wohnen plant, den Konkurrenten GSW zu übernehmen. Daraus entstünde ein Gigant mit knapp 150.000 Wohnungen.

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albharms 20.08.2013, 10:43
1. kritisch

Als GSW Aktionär bin ich nicht uneingeschränkt begeistert. Schließlich ist die GSW bestens in einem boomenden Immobilienmarkt (Berlin) positioniert, während die Deutsche Wohnen eher so ein Bauchladen darstellt.

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reutter 20.08.2013, 10:45
2. Zockerbuden

Die GSW war ursprünglich ein gemeinnütziges Unternehmen, das von Berlin Investmentfonds übereignet wurde; jetzt wird die eine Mietzockerbude von der anderen übernommen, schon durch die Übernahmeankündigung kann man Kasse machen.

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addit 20.08.2013, 11:16
3. ach du grosser Schreck

Das sind Amis unter dem Deckmantel 'Deutsche Wohnen'. Dann macht euch mal alle auf kräftige Preisanstiege gefasst! habe versucht, eine Bruchbude von der Deutsche Wohnen in Berlin zu mieten, das war mir allerdings für 10 Euro der m2 zu teuer!

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muellerthomas 20.08.2013, 11:47
4.

Zitat von addit
Das sind Amis unter dem Deckmantel 'Deutsche Wohnen'. Dann macht euch mal alle auf kräftige Preisanstiege gefasst! habe versucht, eine Bruchbude von der Deutsche Wohnen in Berlin zu mieten, das war mir allerdings für 10 Euro der m2 zu teuer!
Eben, Sie wurden ja nicht gezwungen die Wohnung zu mieten.

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spielerisch 20.08.2013, 12:16
5. Honkong lässt grüßen !

Zitat von sysop
In der deutschen Immobilienbranche steht ein Milliardendeal an. Die Deutsche Wohnen plant, den Konkurrenten GSW zu übernehmen. Daraus entstünde ein Gigant mit knapp 150.000 Wohnungen.
Die Immobilein-Welt ist der bösartigste Tumor der Finanzmärkte (neben der Waffenindustrie!).
USA, Asien, Süd-Arabien, die Mittelmeer Länder (jetzt ist die Türkei sehr heftig dabei) und auch Deutschland und Zentral-Europa entdecken langsam, aber genau so hemmungslos,
den süßsaueren Geschmack der Branche.

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rbn 20.08.2013, 12:18
6. Wohnen ist ein Grundrecht des Menschen

wie die Wasserversorgung muss die Wohnraumversorgung verstaatlicht werden.

Wann wird eigentlich die Bundeswehr privatisiert? Sie wird doch aus Steuermitteln finanziert. Privatarmeen wären Selbstversorger wie die Söldnerheere des Mittelalters und würden erhebliche Steuermittel einsparen.

Die staatliche Wohnraumbewirtschaftung ist doch durchaus profitabel, auf gehts Herr Schäuble, hier wäre eine gute Geldquelle, viel profitabler als die Bahn. 1945 bis in die 60er Jahre gabs dies schon und die Mieten waren moderat.

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addit 20.08.2013, 12:25
7. @muellerthomas

Sie können sich ja anscheinend solche Unverschämtheiten leisten oder sind sicherlich selbst Vermieter. Für Bruchbuden braucht man nun wirklich keine 10 Euro/m2 verlangen!

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limubei 20.08.2013, 12:31
8. marktkonformes Wohnen

So sollte es sein! So war es immer geplant. Herr Brüderle sieht hier wohlwollend die Kräfte des Marktes walten.
Der Markt regelt alles. Und wer nicht mehr marktkonform ist wird unter den Teppich gekehrt. Es gibt genügend Leerstände in den neuen Bundesländern. Also weg mit jenen, die nichts mehr wert und zu nichts mehr zu gebrauchen sind. Die tranatlantische Freihandelszone wird das Eldorado für die ganz grossen Zocker werden.
Da werden wir uns noch an die Wärme der Merkel Reierung zurücksehen, die uns gleichzeitig verkauft und verramscht hat.

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snobody2 20.08.2013, 12:53
9. Deutsche Wohnen ist die Deutsche Heuschrecke:

Zitat von sysop
In der deutschen Immobilienbranche steht ein Milliardendeal an. Die Deutsche Wohnen plant, den Konkurrenten GSW zu übernehmen. Daraus entstünde ein Gigant mit knapp 150.000 Wohnungen.
Die können noch nicht einmal ein paar Wohnungen richtig verwalten (siehe jetzt bei BauBeCon und GAGFAH), und schon kehren sie das Krokodil heraus. Deutsche Wohnen und PATRIZIA sind reine Immoblienspekulanten, die überhaupt keine grundgesetzliche Eigentumsverpflichtung kennen. Wenn die Kartellamtsaufsicht jetzt nicht funktioniert, können die Spekulanten später schalten und walten wie sie wollen; eine Aufsicht gibt es dann nicht mehr.

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