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Gewinneinbruch: E.on-Chef fordert Hilfen für Kohle- und Gaskraftwerke
DPA

E.on leidet unter sinkenden Gewinnen. Konzernchef Teyssen sieht die Politik in der Pflicht, die Kosten einer sicheren Stromproduktion mitzutragen - und fordert daher Hilfen für schwächelnde Kraftwerke.

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s.4mcro 13.05.2014, 09:24
1. Gewinneinbruch ungleich kein Kapital

Diese Konzernen haben doch bereits so viel Gewinn gemacht, dass es für sie ein leichtes sein sollte die "schwächelnden" Gleider in der kette selbst zu fördern. Aber ok, solang der Steuerzahler es mit sich machen lässt, soll er auch bluten...

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spon-facebook-1338657918 13.05.2014, 09:26
2. Nein!

Man sollte die Konzerne verstaatlichen und das Monopol fgür Energie wieder in die Hand des Staates zurück geben. Es darf ja wohl nicht wahr sein. Da wurden Milliardengewinne gemacht und abgezockt bis der Arzt kommt und jetzt soll wieder der Steuerzahler einspringen nachdem der schon die Atomruinen finanziert hat. Man kann nur noch kotzen.

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jimSelf 13.05.2014, 09:26
3. Subventionen

Es war abzusehen: Subventionen (für volatilen Ökostrom) werden Subventionen (für grundlastfähige Energieträger) nach sich ziehen....

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pimann 13.05.2014, 09:28
4. politische Kapitalismus

Ohne Staat (also Steuerzahler) ist autoritäre Kapitalismus (also die unersätliche Kapitalisten) nicht zu retten.

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u.loose 13.05.2014, 09:30
5. Konkurrenz durch Ökostrom?

Zum Begriff Konkurrenz gehört allerdings untrennbar der Begriff Markt und eine identische Rechtslage. Beides trifft beim Öko-Strom bekanntermaßen nicht zu. Die leben weitestgehend von 23 Mrd Subventionen pro Jahr und auch der Begriff Markt gilt für die Ökos nicht.

Das wird für die Bundesrepublik noch ein böses Ende nehmen wenn schon bei vergleichsweise geringem "Ökostrom" Anteil der Gesamtbedarf an Strom nur noch mit roten Zahlen gedeckt werden kann. Schlimmer noch - egal an welcher Schraube man auch dreht, die direkte Folge sind stark steigende Strompreise.

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klausbrause 13.05.2014, 09:31
6.

Zitat von sysop
E.on leidet unter sinkenden Gewinnen. Konzernchef Teyssen sieht die Politik in der Pflicht, die Kosten einer sicheren Stromproduktion mitzutragen - und fordert daher Hilfen für schwächelnde Kraftwerke.
Die Unfähigkeit dieser Herrschaften sich auf veränderte Marktgegebenheiten einzustellen und deren relexartiger Ruf nach Staatsknete kann nur eines bedeuten-die wollen verstaatlicht werden. Man sollte ihnen den Gefallen tun.

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pimann 13.05.2014, 09:32
7. politische Kapitalismus

Ohne Staat (also Steuerzahler) ist die autoritäre kapitalismus (also unersätliche Kapitalisten) nich zu retten.

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joe3000 13.05.2014, 09:33
8. Grundversorgung

Energieversorgung gehört wieder in staatliche Hand, dann müssen auch die Aktionäre nicht mehr bedient werden. Wieviel Hilfen haben die Energieversorger eigentlich schon bekommen?

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vantast64 13.05.2014, 09:37
9. Ein Bißchen Sozialismus kann nützen,

wenn die Kapitalisten in Nöte kommen. Man wagt es ja kaum zu wiederholen: Gewinne für die Investoren, Schulden für die Kunden.
Diese Manager sollten wirklich nicht so großspurig auftreten, den Markt vergötternd. Sie hätten mit ein wenig Weitsicht ALLE jetzigen Krisen vorhersehen können, wenn sie nicht so geldgläubig auf Profit fixiert wären: Schon vor 40 Jahren wußten sogar Hausfrauen, daß Atomkraft Teufelswerk ist, (auch die Regierungen hätten das wissen können, sie wurden von "Fachleuten" und Lobbyisten eingelullt).
Es wurde oft genug die "Sicherheit" besprochen (1 Unfall in 1000 Jahren oder so). Dabei ist das nicht das Hauptproblem.
Auch die Umstellung auf andere,moderne Energieversorgung wurde nicht angedacht, weil die von linken,grünen Spinnern kam.
Und den Klimawandel gibt es sowieso nicht.

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