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Kluft zwischen Arm und Reich: Gleich und gleich gesellt sich zu gerne

Warum geht die Schere zwischen*Arm und Reich*auseinander? Forscher haben dafür jetzt eine überraschende Antwort gefunden: Das Problem sind nicht die wachsenden Lohnunterschiede, sondern das Paarungsverhalten. Die Deutschen suchen sich häufiger*Partner mit dem gleichen Einkommen.

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Holzhausbau 29.03.2011, 15:48
10. Herrje!

Zitat von sysop
Warum geht die Schere zwischen*Arm und Reich*auseinander? Forscher haben dafür jetzt eine überraschende Antwort gefunden: Das Problem sind nicht die wachsenden Lohnunterschiede, sondern das Paarungsverhalten. Die Deutschen suchen sich häufiger*Partner mit dem gleichen Einkommen.
Wer gibt solche "Studien" in Auftrag?
Wer bezahlt diesen Quatsch?
Warum erscheinen solche "Forschungsergebnisse" in der Zeitung?

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zappa99 29.03.2011, 15:50
11. Das ist ein Naturgesetz...

Zitat von niepmann
Wenn ich, armer Hund der ich bin, mich nach einer reichen, ungebundenen Partnerin umschauen würde: Die sind sooo dünn gesät!
Die der Kampf um die besten Weibchen war schon immer mit einigen Mühen verbunden ;)

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promedico 29.03.2011, 15:53
12. was sagt uns das?

Zitat von NicoTN
ich will auch nur jemanden der ähnlich viel verdient wie ich. DENN ich habe aals Mann angst, dass ich von ner Frau augenutzt werde. Darum hab ich als Akademiker mittlerweile mit 35 auch noch kein Kind ... was sagt uns das über Deutschland und seine Gerichte ...
....wenig.
Aber viel über Deutschland und seine Akademiker!

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air plane 29.03.2011, 15:54
13. Mein Profil

Zitat von sysop
Das Problem sind nicht die wachsenden Lohnunterschiede, sondern das Paarungsverhalten. Die Deutschen suchen sich häufiger Partner mit dem gleichen Einkommen.
das ist ein bisschen gendergemainstreamt-formuliert.
den partner suchen sich nicht "die deutschen" aus; im allgemeinen wählen die frauen den partner.
und da gilt das augenmerk, ob das nun politisch korrekt ist, oder nicht, auch und nicht zuletzt den wirtschaftlichen möglichkeiten des "bewerbers".
also: eine ärztin "verliebt" sich nicht in den krankenpfleger (wäre ein abstieg), eine krankenschwester jedoch gerne in den arzt (aufstieg).

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herbert 29.03.2011, 15:54
14. ein sehr guter Hinweis !

Zitat von NicoTN
ich will auch nur jemanden der ähnlich viel verdient wie ich. DENN ich habe aals Mann angst, dass ich von ner Frau augenutzt werde. Darum hab ich als Akademiker mittlerweile mit 35 auch noch kein Kind ... was sagt uns das über Deutschland und seine Gerichte ...
Denn wer in Deutschland eine arme Frau (Mann) heiratet, sollte genau auf das Einkommen achten.
Bei einer Trennung oder Scheidung fällt man dann nicht so tief. In Deutschland gilt noch immer bei Gericht, der Mann zahlt und das Kind kommt zur Mutter.

Die schwachen Politiker in Berlin haben seit vielen Jahren gar nicht erkannt, dass der Geburtenrückgang, aber auch eine Heirat massiv zurückgegangen ist, weil die gelebte deutsche Gesetzgebung bei Gericht schnell einen Mann zum Absturz führen kann.
Eine Tatsache die besonders gerne von Osteuropäischen Damen gelebt wird. Kaum Einkommen aber hübsch auf der Suche nach einem gutsituierten Mann. Den fängt man sich mit einer Schwangerschaft und schon darf der Erzeuger satt zahlen wenn die Dame nicht mehr mit ihm leben will. Sie hat ein Einkommen, eine deutsche Bleibe und einen deutschen Dukatenesel, der per deutsches Gericht dazu gemacht wurde.

Das ist halt Fakt !!

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promedico 29.03.2011, 15:56
15.

Zitat von sysop
Warum geht die Schere zwischen*Arm und Reich*auseinander? Forscher haben dafür jetzt eine überraschende Antwort gefunden: Das Problem sind nicht die wachsenden Lohnunterschiede, sondern das Paarungsverhalten. Die Deutschen suchen sich häufiger*Partner mit dem gleichen Einkommen.
Was soll denn dieser komplette Unfug?
Wie soll das die "Schere" beeinflussen?
Vorher hatte jeder der beiden 1.000 EURO,
jetzt haben sie zu zweit 2.000 EURO.
Und deshalb geht "die Schere" weiter auseinander?

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LeisureSuitLenny 29.03.2011, 15:59
16. Repräsentativ?

Nunja, wie repräsentativ 12000 Haushalte im Jahr ist..
.. genauso gut könnte ich sagen: Arme hausen gerne in Rudeln und mögen es laut. Weil ich das sehr oft so sehe.
Ansonsten ist das "standesgemässe" Paaren ein Verhalten, das ich prozentual sehr viel höher einschätzen würde. Das ist immerhin seit grauer Vorzeit chic.

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kalle blomquist 29.03.2011, 16:00
17. Nichts gecheckt

Zitat von Kometenhafte_Knalltüte
Schonmal einen Kurs in Statistik belegt? Eine Korrelation trifft keine Aussage zur Kausalität des Zusammenhangs! Das Paarungsverhalten als Ursache für das Anwachsen der Differenz zwischen Arm und Reich zu beschreiben ist journalistischer Dilettantismus!
Irgendwie haben Sie die Sache nicht verstanden. Daher noch mal an einem vereinfachenden Beispiel:
Früher gab es einen reichen Mann und einen armen Mann und eine reiche Frau und eine arme Frau. Wenn dann der reiche Mann die arme Frau heiratete, blieb der reichen Frau nur der arme Mann. Die Kluft zwischen Individual-Einkommen war groß, die Kluft zwischen Haushaltseinkommen jedoch gering, weil sich die Unterschiede aufhoben. Klar soweit?
Nach der Studie heiratet aber heute die reiche Frau den reichen Mann, es bleibt der armen Frau nur noch der arme Mann. Conclusion: Die Kluft der Individual-Einkommen bleibt zwar gleich, die der Haushalteinkommen ist aber größer geworden.
Jetzt gecheckt?

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rincewind 1111 29.03.2011, 16:05
18. ....

Zitat von sysop
Warum geht die Schere zwischen*Arm und Reich*auseinander? Forscher haben dafür jetzt eine überraschende Antwort gefunden: Das Problem sind nicht die wachsenden Lohnunterschiede, sondern das Paarungsverhalten. Die Deutschen suchen sich häufiger*Partner mit dem gleichen Einkommen.
Sorry, aber zu dem Artikel fällt mir nur noch, dümmer gehts nimmer, ein. Das kommt davon wenn die Wissenschaft sich auf das Kartenlegen verlegt.

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grummeln 29.03.2011, 16:06
19. 1

Zitat von niepmann
Wenn ich, armer Hund der ich bin, mich nach einer reichen, ungebundenen Partnerin umschauen würde: Die sind sooo dünn gesät!
Und würden wohl kaum "nach unten" heiraten.
So etwas tun die ach-so-emanzipierten-Mädels nämlich nicht.

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