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Milliarden-Start-up N26 : Deutschlands erstes Finanz-Einhorn
DPA

Die mobile Bank N26 wirbt derzeit an deutschen Bahnhöfen mit Plakaten und aggressiven Slogans um Kunden. Nun ist das Unternehmen zum wertvollsten Finanz-Start-up Europas aufgestiegen. Was hat die Firma vor?

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julia77 10.01.2019, 16:44
1. Mega Erfolg

Damit hat N26 jetzt auch die Power gegen Revolut global die #1 zu werden. Aus Berlin heraus. Vll. schafft N26 ja das erste relevante Digitalunternehmen Deutschlands zu werden. Ich bin begeistert.

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Walter Sobchak 10.01.2019, 16:46
2.

Die Firma hat vor das Bargeld abzuschaffen und erhält dafür üppige Finanzierungen. Die Firma hat schon demonstriert, was dann passieren kann, wenn das Gehaltskonto mal einer ihrer "Sicherheitsüberprüfungen" unterzogen wird. Dann geht gar nichts mehr. Der Eigentümer des Kontos kommt nicht mehr an sein Geld.
Der Laden ist höchst suspekt. Wie alle Banken eigentlich.

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muenchen84 10.01.2019, 16:57
3. Sowas von Überflüssig

als wenn es nicht schon Dutzende Online Banken gäbe. Nachhaltigkeit, DAS ware mal ein Alleinstellungsmerkmal gewesen

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say_whaaaaat 10.01.2019, 16:59
4. Das gibt es durchaus noch Weitere

Zitat von julia77
Damit hat N26 jetzt auch die Power gegen Revolut global die #1 zu werden. Aus Berlin heraus. Vll. schafft N26 ja das erste relevante Digitalunternehmen Deutschlands zu werden. Ich bin begeistert.
Unternehmen wie Wirecard, SAP, Software AG, TeamViewer dürfen ebenso durchaus als relevant bezeichnet werden.

Selbstverständlich sollte hier aber noch mehr gehen. :)

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Pixelpu 10.01.2019, 17:06
5. Wir sind im Jahr 2019

und die 2013 gegründete N26 hofft in diesem Jahr auf den ersten Profit, Hoffen darf man ja, ist aber nicht wirklich wichtig, da man ja nur das Geld der Investoren verbrennt. Viel Spaß noch beim verbrennen

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say_whaaaaat 10.01.2019, 17:09
6.

Zitat von Walter Sobchak
Die Firma hat vor das Bargeld abzuschaffen und erhält dafür üppige Finanzierungen. Die Firma hat schon demonstriert, was dann passieren kann, wenn das Gehaltskonto mal einer ihrer "Sicherheitsüberprüfungen" unterzogen wird. Dann geht gar nichts mehr. Der Eigentümer des Kontos kommt nicht mehr an sein Geld. Der Laden ist höchst suspekt. Wie alle Banken eigentlich.
Das Bestreben das Bargeld abzuschaffen bzw. viel mehr den digitalen Geldfluss zu etablieren, finde ich persönlich sehr gut. Hier hinkt Deutschland nämlich massiv hinterher.

Bargeldloses Zahlen ist nicht nur komfortabel und ermöglicht eine bessere Kostenkontrolle (bspw. durch entsprechende Apps), es ist vom Prinzip her für eine Beteiligten sicherer.

Vorausgesetzt natürlich das Kreditinstitut ist stabil.

Vielleicht ist es dann auch irgendwann möglich beim Bäcker um die Ecke seine Brötchen endlich kontaktlos per Karte oder Smartphone zu bezahlen, ohne dass die freundliche Bäckerin die Brötchen mit denselben Fingern anpackt, mit denen sie zuvor und auch danach das versiffte Bargeld angefasst hat.

Von einem völligen Abschaffen des Bargelds halte ich jedoch nichts.

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dr.frustus 10.01.2019, 17:10
7. N26 ist …

… mir Vorsicht zu genießen. Als Hauptkonto ist N26 ungeeignet, da, wie kürzlich wieder geschehen, Konten mit schwammigen Begründungen gekündigt werden. Nachfragen bleiben unbeantwortet. Und die Kommunikation wird dadurch gezielt erschwert, das lediglich ein Chat, angeblich auf Kundenwunsch, zur Verfügung steht. Und bis man dann komplexe Sachverhalte beschrieben hat, nun ja. Aber die App ist ganz nett

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Newspeak 10.01.2019, 17:11
8. ...

Wirklich modern waere es, wenn der Kunde Geld dafuer bekaeme, dass er sein Geld der Bank zur Verfuegung stellt.

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Liudin69 10.01.2019, 17:11
9. Schlechte Werbung, langweile Botschaften

Scheinbar reicht es heutzutage, wenn man die Botschaften von vor 15 Jahren noch einmal bringt. Schade. Eine normale Direktbank, nur schlechter. Denn sie will das Bargeld abschaffen. Deshalb sollte man sie abschaffen. Und nicht subventionieren. Wer prämiert eigentlich derart ungewünschte Start-ups, um sie dandurch bei den Nichtdenkenden beliebt zu machen? Die Zukunft wird eher ohne N26 als ohne Bargeld stattfinden. Da kann man Plakate kleben, so viel man will. Tschöööö

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