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Preiserhöhungen: Für Millionen Autofahrer wird die Kfz-Versicherung teurer
DPA

Versicherer haben die Preise für Autopolicen im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Doch Kunden können sich wehren.

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Fuxx2000 07.12.2017, 07:30
1. Das Auto

Ist mittlerweile ein Investitionsobjekt für die Automobilwirtschaft selbst geworden und nicht für die Kunden. Es müssen nur genügend Autos in den Markt gedrückt werden, die dann Schäden haben die völlig überteuert repariert werden. Dazu sind die Wartungen und Inspektionen in den Vertragswerkstätten unverschämt überteuert. Billigstes Motoröl wird wucherhaft teuer verkauft (obwohl das alte Öl noch vollkommen ok ist). Der neuste Hit ist diese Betrugsflüssigkeit Adblue bei VW. Huch, die Batterie kann nach 2 Jahren schon mal kaputt gehen, ist ja Verschleiß. Nee, ihr Modell ist nicht betroffen von dem Diesel-Problem. Alles nur noch komplette Abzocke...

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Big Duke 07.12.2017, 08:08
2. Kündigungsfrist

Die Kündigungsfrist beträgt einen Monat nach Erhalt der Rechnung. Vier Wochen sind etwas ganz anderes.

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RobMcKenna 07.12.2017, 08:09
3.

Zitat von Fuxx2000
Ist mittlerweile ein Investitionsobjekt für die Automobilwirtschaft selbst geworden und nicht für die Kunden. Es müssen nur genügend Autos in den Markt gedrückt werden, die dann Schäden haben die völlig überteuert repariert werden. Dazu sind die Wartungen und Inspektionen in den Vertragswerkstätten unverschämt überteuert. Billigstes Motoröl wird wucherhaft teuer verkauft (obwohl das alte Öl noch vollkommen ok ist). Der neuste Hit ist diese Betrugsflüssigkeit Adblue bei VW. Huch, die Batterie kann nach 2 Jahren schon mal kaputt gehen, ist ja Verschleiß. Nee, ihr Modell ist nicht betroffen von dem Diesel-Problem. Alles nur noch komplette Abzocke...
Und Ihr Rant hat jetzt genau was mit dem Thema des Artikels zu tun? Aber Hauptsache, mal wieder ein paar Stammtischparolen 'rausgehauen...

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wolke:sieben 07.12.2017, 08:12
4. Abgesprochen

Hier sollte mal das Kartellamt eingreifen, nach meiner Meinung werden hier zwischen den Versicherungen Absprachen gehalten, wie kann es sonst sein, dass die meisten Versicherungen Beitragserhöhungen beschließen ?

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kezia_BT 07.12.2017, 08:15
5. Autofahren kann nicht teuer genug sein

aber die Leute fahren, fahren, fahren. Hoffentlich ist bald die Schmerzgrenze erreicht.

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RamBo-ZamBo 07.12.2017, 08:26
6. asdf

Einfach jeden November wechseln. Ob Preiserhöhung oder nicht, man spart in jedem Fall. Bin dieses Jahr von der HUK24 zur HUK24 in den gleichen Tarif "gewechselt". Etwa 10 clicks auf der Webseite, Daten werden von vorher übernommen, kurz aktuellen Kilometerstand eingeben und fertig. Ersparnis gegenüber nichts tun: 10%. Wer zu bequem ist, bezahlt. Kundentreue zahlt sich nicht aus.

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FX922 07.12.2017, 08:33
7. Die Macht der Autoindustrie...

Warum stiegen wohl die Preise für Ersatzteile? Ggf durch die ganzen Strafzahlungen, Softwareupdates, Abfindungen usw.... Jetzt wird alles noch auf den Kunden umgelegt (Bin Hobby Controller, kenne mich damit aus). Nicht genug, legt die Versicherung es wieder über alle ihre Kunden um, sprich jemand mit zB einem Peugeot der ggf garnichts mit der Sache am Hut hat quersubventioniert noch das ganze Spiel...
Wenn man richtige Beißer bei den Versicherungen hätte, die das Spiel nicht mitmachen, hätte man es denen mal zeigen können...

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RalfBukowski 07.12.2017, 09:00
8. Versicherer wechseln

Ich habe gerade durch einen schlichten Wechsel des Versicherers 250,- gespart. Geht also auch.

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les2005 07.12.2017, 09:31
9. steht doch im Artikel

Zitat von wolke:sieben
Hier sollte mal das Kartellamt eingreifen, nach meiner Meinung werden hier zwischen den Versicherungen Absprachen gehalten, wie kann es sonst sein, dass die meisten Versicherungen Beitragserhöhungen beschließen ?
Die Schadenkosten steigen, also müssen irgendwann die Beiträge steigen. Das ist doch ganz einfach.
Hinzu kommt denke ich, daß die Versicherer sich in den letzten Jahren einen teuren Wettbewerb um Neukunden geliefert haben - leider bleiben diese Kunden aber nicht lange bei der Stange sondern wechseln munter weiter mit der Folge, daß die Vertriebskosten, die beim Wechsel für den Versicherer anfallen, sich nicht mehr rechnen.

Ähnliches sieht man ja am Strommarkt, wo allerdings versucht wird, mit Einmalboni oder verzögerten Gutschriften zu erreichen, daß Kunden entweder länger bleiben oder kostendeckende Verträge haben.

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