Forum: Wirtschaft
Rekordverlust: Vorstände der Deutschen Bank müssen auf Boni verzichten
AP/dpa

Die Chefetage der Deutschen Bank bekommt das schlechte Abschneiden des Konzerns zu spüren. Der Aufsichtsrat streicht dem gesamten Vorstand die Boni für 2015.

Seite 1 von 2
andraschek 28.01.2016, 12:51
1. Ich denke nicht

das der Vorstand nun am Hungertuch nagen muss, es werden sicher auch einige Arbeitsplätze gestrichen werden und für die meisten ist dieser Einscchnitt erheblich härter als der Ausfall eines Jahresbonis den andere in Ihrem ganzen Arbeitsleben nie erreichen können.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sir wilfried 28.01.2016, 12:57
2. Ich bekomme auch keine Boni,

obwohl ich keine Milliarden versemmelt habe.
Das Leben geht auch ohne weiter.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
subiccrit 28.01.2016, 13:00
3. Boni

Wäre ja noch schöner, überhaupt im Ansatz an Boni zu denken, bei den desaströsen Nachrichten, die von der DB seit Jahren zu hören sind. Man kann sich nur fragen, wie es zu so vielen Rechtsstreitigkeiten und jahrelangen Verlusten kommen konnte und mit welchem Geschäft die Bank aus den Miesen und Schlagzeilen herauskommen will?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
querdenker101 28.01.2016, 13:05
4. Keine Boni

für den Vorstand. OK, aber der Vorstandsvorsitzende ist damit wohl nicht gemeint. Warum sonst sollte er alle bilanzbelastenden Posten dieses Jahr eingestellt haben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
johannesmapro 28.01.2016, 13:13
5.

Die Boni mindern die vereilenden Gewinn, bzw. erhöhen den Verlust, bei einem negativen Ergebnis kann es keine Boni geben schon gar nicht für den Vorstand, das würde das System der Boni auf den Kopf stellen.

die Folge davon ist das die verblieben guten Mitarbeiter dahin gehen wo ihre Arbeit noch mit Boni gewürdigt werden.

Aber es geht darum das die Mannschaft als ganze besser spielt.

Im Prinzip zeigt es auch wie falsch das Boni System ist, weil ein Teil der Verrluste die Altlasten betrifft die damals noch Ackermann und Co Boni brachte, wenn ich Boni kassiere und rechtzeitig verschwinde ist das super.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
abodha 28.01.2016, 13:13
6. nach 18 Jahren

Nach einem letzten "Service" Debakel - die EC - Karte wurde von einem db- Kontoauszügedrucker- Automaten ein kassiert, Wieder Erstattung nach 20 Tagen, aber ohne das Guthaben auf dem Geldkartenchip - beende ich mit Vergnügen die Beziehung zur DB.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Dudenquatscher 28.01.2016, 13:47
7. richtig erkannt Johannesmapro

Und genau deshalb gibt es Manager, die eine Firma auf Teufel komm raus in die Gewinnzone prügeln, auch wenn sie dabei das tefelsilber verscherbeln und klar ist, dass das nach einigen Jahren ganz übel ausgehen wird. Die kassieren ihre Boni und ziehen weiter. Solange sich da nicht etwas ändert und Manager für Misswirtschaft auch zur Verantwortung gezogen werden ... So komfortabel haben es i.Ü. nur die deutschen Manager. Gehälter wie die Amerikaner aber Null Verantwortung tragen, das gibt es in Ami-Land so nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
schnitteuk 28.01.2016, 14:44
8.

Zitat von subiccrit
Man kann sich nur fragen, wie es zu so vielen Rechtsstreitigkeiten und jahrelangen Verlusten kommen konnte
"Jahrelange Verluste"? Es ist erst das zweite Mal in der fast 150-jährigen Geschichte, dass die Deutsche Bank Verluste schreibt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
aschu0959 28.01.2016, 14:50
9. Mein Mitleid

hält sich stark in Grenzen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 2