Forum: Wirtschaft
Rüstungsgeschäft: USA verkaufen Katar Kampfjets
AP

Ungeachtet der schweren diplomatischen Krise am Golf haben die USA und Katar ein milliardenschweres Rüstungsgeschäft abgeschlossen. Das Emirat kauft den USA F-15-Kampfjets im Wert von zwölf Milliarden Dollar ab.

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frank57 15.06.2017, 07:28
1. Die alte Verfahrensweise

Teile und herrsche funktioniert immer noch bestens! Die Menschheit nimmt keine Vernunft an! Religionen Machtgier und Waffen sind die Mischung, welche die heutigen Verhältnisse bestimmen! Frage niemand nach Wurzeln und Ursachen! Offensichtlicher kann es nicht mehr gezeigt werden, wer der große Jetzer auf dieser Welt ist!

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gersco 15.06.2017, 07:31
2. Da Trump Katar ganz offiziell der Terrorunterstützung bezichtigt hat, ist es...

...wohl nun tatsächlich offiziell, daß die USA selbst, spätestens durch den aktuellen Deal, aktive Terrorunterstützer geworden sind.

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kwoik 15.06.2017, 07:32
3. Trump

Will Krieg, damit er noch mehr Waffen verkaufen kann. Ekelhaft!

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malu501 15.06.2017, 07:35
4. Wo ist

der Schlauberger, der hier im Forum ernsthaft die Frage gestellt hat, wie denn der Konflikt mit SA im Interesse der USA sein könne? Bitte schön, Ihre Frage wird, wie absolut vorhersehbar, prompt beantwortet. Einfach beide Kriegsparteien mit Waffen beliefern, am besten Recht gleichmäßig, und schon rollt der Dollar.

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Augustusrex 15.06.2017, 07:36
5. Gutes Flugzeug

Die Saudis haben den Adler schon, nun bekommt ihn auch Katar. Sehr gut für Boeing, denen McDonnell Douglas ja gehört, gut für Katar, weniger gut für Saudiarabien. Da haben sie einen gleichwertigen Gegner, vorausgesetzt die Ausbildung und Motivation der Piloten ist bei beiden gleich. Das alte Spiel. In der Politik gibt es keine Freundschaften sondern nur Interessen.

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Augustusrex 15.06.2017, 07:38
6. Noch etwas

Der Export an Katar war schon 2016 genehmigt worden, also vor der aktuellen Kraftmeierei der Saudis.

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wll 15.06.2017, 07:49
7. Kein Titel

So ist's richtig. Der gewiefte Kriegstreiber und Waffenlieferant verkauft selbstverständlich Rüstungsgüter an beide Seiten eines Konflikts. Dann noch ein bißchen schüren, damit Nachschubbedarf entsteht, und fertig. Um die Flüchtlinge und den Wiederaufbau darf sich dann arbeitsteilig Europa, allen voran Deutschland, kümmern. Und da wundern sich die Trumpistas allen Ernstes über das gemeine "Trump-Bashing". Sorry, aber seine Politik ist nun einmal für jeden Menschen mit einem Gewissen zum K****n. Mit Verlaub, liebe Redaktion... ;-)

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Whow 15.06.2017, 07:49
8. just american sells

Nachdem mit dem Bau einer langen Grenzmauer kein Geld zu verdienen ist muss man halt andere Einnahmequellen erschliessen. Pfui Teufel mit der neuen Regierung. Aber es gibt auch sehr intelligente Einwohner auf diesem Kontinent.
Momentan grenzt viele Vernunft in Canada und Mexico

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bausa 15.06.2017, 07:59
9. Schade ums Geld

aber den Amis wird es recht sein.Beide Seiten mit Waffen beliefern;das ist gut für eine pos Handelsbilanz.Krieg löst keine Probleme,aber schafft sie.

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