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Sanierung der Deutschen Bank: Mehr als 7000 Stellen weg, 800 Millionen Euro Umbaukost
DPA

Die Deutsche Bank streicht ihr Aktiengeschäft zusammen, dafür müssen Tausende Mitarbeiter gehen. Das Geldinstitut rechnet mit Kosten von bis zu 800 Millionen Euro.

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sanhe 24.05.2018, 09:38
1. Personalstärke

Die DB schleppt auch nach dem angekündigten Stellenabbau deutlich zu viel Personal mit sich herum. Ein weiterer Stellenabbau dürfte unumgänglich sein.

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rjb26 24.05.2018, 09:44
2. stellenstreichungen

ggf komplett in den USA wäre doch mal eine Masdnahme

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ayberger 24.05.2018, 09:46
3. Ein weise rMannhat schon vor vielen Jahren

davor gewarnt, daßsich die Bankenwelt davor hüten müsse, einst nicht das Schicksal der Stahlindustrie zu erleiden, wie recht er doch hatte, als ehemaliger Angehöriger der Stahlindustrie mit allen Höhen und Tiefen sehe ich die Bankenentwicklung mit einer gewissen Genugtuung...

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wokri 24.05.2018, 09:50
4. Hauptsache

Millionen Prämien auszahlen! Erbärmlich wie die Deutsche Bank mit Menschen umgeht jeder Investor sollte sich genau überlegen mit wem er investierte und eine faire Komponente in seine Entscheidungen einfließen lassen. Mir tun jetzt schon die Postbank Mitarbeiter leid, welche auf Grund des falschen Management in der Deutschen Bank entlassen werden.

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gersois 24.05.2018, 09:51
5. "Aber wir müssen uns auf das konzentrieren, ...

was wir wirklich gut können." Und: "Der Kern der Bank müsse "neu definiert" werden." Das sind doch nur Phrasen! Aus Kundensicht bleibt doch vor allem die Frage, was ist das, was sie "wirklich gut können". Investmentbanking, Private Banking, Bank 24, das hat doch alles nicht funktioniert.

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RobinB 24.05.2018, 09:56
6. Tja...

So ein Algorithmus ist eben doch deutlich billiger als ein Trader.
Endlich schlägt der Kapitalismus mal da hin, wo es nötig ist.

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acitapple 24.05.2018, 10:07
7.

Was ist denn gemeint mit "Aktiengeschäft" ? Handel, Abwicklung, Verwahrung, Emission, M&A ? Alles sehr vage gehalten...

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Crom 24.05.2018, 10:17
8.

Zitat von RobinB
So ein Algorithmus ist eben doch deutlich billiger als ein Trader. Endlich schlägt der Kapitalismus mal da hin, wo es nötig ist.
Den Trader braucht es weiter, denn den Algorithmus muss ja auch jemand monitoren. Der Stellenabbau wird wohl eher Sachbearbeiter etc. treffen.

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Kurt-C. Hose 24.05.2018, 10:17
9. Nun ja

An Sanierungseifer hat es auch Cryan nicht gemangelt. Das was nach wie vor fehlt, ist eine klare Strategie, womit die Bank in Zukunft ordentlich Geld verdienen will. Ich kann die nicht erkennen und die Investoren offenbar auch nicht. Deswegen werden die Sparmassnahmen dem katastrophalen Aktienkurs, wenn überhaupt, nur sehr kurzfristig helfen.

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