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Schuldenkrise: Griechenland stoppt Gespräche mit Geldgebern
REUTERS

Die Stimmung zwischen Griechenland und seinen Geldgebern verschlechtert sich erneut - die Gespräche sind vorerst ausgesetzt. Einem Medienbericht zufolge hat die Regierung in Athen die "Institutionen" rausgeworfen.

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ekel-alfred 19.03.2015, 07:33
1. Gute Nachrichten!

Ich hoffe, dass der Grexit nun endlich Realität wird!

Tsipras wird alles auf Brüssel und Berlin schieben und sich in die Drachme flüchten. Seine Wähler werden ihm das abkaufen und so sind alle glücklich und zufrieden. Dann kann er das Füllhorn über das griechische Volk ausschütten bis die Druckerpressen qualmen.

Ein guter Tag!

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nestor01 19.03.2015, 07:33
2. Die Regierung Tsipras

verfolgt seit Beginn ihrer Amtszeit das Ziel:
1. Vollständige Entschuldung der aufgelaufenen Verbindlichkeiten (Ca. 330 Mrd. Euro).
2. Keinerlei Mitsprache der Eurogruppe bei der Haushaltsgestaltung.
Die Regierung glaubt, dass die Eurogruppe auch unter diesen Voraussetzungen, Griechenland in der Eurozone belässt und weiter zahlt.
Auch die Äußerung, Griechenland wird nie wieder einen Kredit aufnehmen, lässt auf dieses Ziel schließen. Denn wer würde in diesem Szenario, Griechenland jemals wieder Kredit geben?

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Lion 19.03.2015, 07:33
3. Der Schuldenschnitt muss her! Jetzt!

Statt weiterer unmöglicher Auflagen, sollten "die Geldgeber" jetzt endlich den Schuldenschnitt beschließen. Es reicht! Dieses Theater ist irrational und unvernünftig! Und wenn das nicht passiert, sollte Griechenland sich überlegen, ob es den Euro noch möchte. Für das Land ist der Austritt vielleicht heilsamer als der Verbleib. Für den Euroraum wäre es fatal, denn es könnte zum Vorbild für andere Länder werden. Aber die Troika ist eine Geißel Europa.

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kimmberlie67 19.03.2015, 07:38
4. Welch ein Spiel spielt die Griechische Regierung ?

Das Schlimme ist ganz Europa lässt sich am Nasenring
herum führen.
Merken die ober Europäer nicht das daß Geld verloren ist!
Also dieses Land raus aus der EU!

Es kommt da zu das die Deutschen noch kalt enteignet werden mit dieser Geldpolitik.

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wibo2 19.03.2015, 07:40
5. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold

"... die Regierung in Athen ... (hat) ... die "Institutionen" rausgeworfen." (SPON)
Die Schergen der Troika, die Eulen nach Athen bringen wollten, müssen wieder mal gehen. Das ist ein großer
Ärger für die Eurokraten in Brüssel. Der gute Eurochef
Djisselbloem hat immer noch nicht die Entschlossenheit und das Spiel der radikalsozialistischen GR Regierung erkannt.

Noch ist nicht sichtbar, wie die selbstgewissen Europafunktionäre die Oberhand wieder
gewinnen können. Das alles bleibt spannend. Die
Verantwortlichen für die Kredite nach Griechenland
sollten derweil zur Rechenschaft gezogen werden.

GR kann nicht zahlen, selbst wenn sie es wollten, aber die wollen auch nicht mehr, was sie mit dem Rauschmiss der Büttel der Banker einmal mehr ganz unmissverständlich klar gemacht haben.

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alexanderoscar 19.03.2015, 08:01
6. Hmmmm,

wie lange will man sich eigentlich noch von GR auf der Nase rumtanzen lassen ? Jeden Jugentlichen der sich so Pupertär verhält hätte man schon längst in die Schranken gewiesen. Es kann doch nicht sein das die ganz Europa in Geiselhaft nehmen.

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kritischer-spiegelleser 19.03.2015, 08:01
7. Warum wird Hilfsprogramm aufgedrängt?

Warum will die EU unbedingt unser Geld ausgeben? Wenn Griechenland absolut nicht kooperationsbereit ist?

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andihh75 19.03.2015, 08:01
8.

Schuldenschnitt! Und das Eingeständnis der sogenannten"Retter" dass ihre "Rettungspolitik" gescheitert ist und von Anfang an zum scheitern verurteilt war! Das wäre doch mal ne Maßnahme wir ich finde!
Dazu noch das Eingeständnis der Banken, Versicherungen und Hedgefonds das sie mit Kundengeldern hemmungslos gezockt und verloren haben, das wäre doch mal was!

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egal 19.03.2015, 08:02
9. Die siechen die Griechen

Die Sozialisten ohne Idee und Verstand werden den kleinen Mann, der jetzt schon arm ist, vollends ins verderben stürzen. Die Syriza erinnert mich irgendwie an einen 2 jährigen im Garten, der einen unvorsichtigen Regenwurm ergattert und zu Tode pflegt!

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