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Standort Frankfurt: Goldman Sachs könnte Anzahl der Mitarbeiter wegen Brexit vervierf
DPA

Viele Banken zieht es wegen des Ausstiegs Großbritanniens aus der EU nach Frankfurt am Main. Die US-Bank Goldman Sachs will die Anzahl ihrer Mitarbeiter deutlich erhöhen und sucht offenbar schon nach größeren Büroräumen.

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De facto 08.09.2017, 09:52
30. So viele wird es nicht sein

Die Banker aus London wollen gar nicht nach Frankfurt - ein Dorf wo es kaum Restaurants oder Clubs gibt.

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oldsiamsir 08.09.2017, 09:56
31. Soso,..

Zitat von logomat
Lehmann Brothers gibt es nicht mehr, das macht mir Hoffnung dass Goldman Sachs auch irgendwann abgewickelt wird. Eine Bank die ihre eigenen Kunden reinlegt, die braucht kein Mensch. Es ist aber nicht leicht eine Gesellschaft gegen solche Aasgeier zu immunisieren, denn das Unrecht geht dem Recht immer voran, das heisst eine Gesetzeslücke wird immer erst geschlossen wenn solche Strolche ihren Nektar bereits gesaugt haben.
..."Aasgeier". Sind wir schon wieder so weit, dass andere Menschen mit abwertenden Begriffen stigmatisiert werden sollen? Wo ist der qualitative Unterschied zwischen einem Rechten, der Flüchtlinge rausschmeißen will, weil sie sich in seinen Augen nur am Sozialsystem bereichern wollen und Ihnen, der Bankmitarbeiter als Aasgeier bezeichnet? Gibt es guten und schlechten Rassismus?

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rat_i 08.09.2017, 09:56
32. Juhu, der Mob

Da ist er wieder, der Mob der Hasserfüllten, der Mistgabel- und Fackelträger, der Neider und Miss günstigen ohne jedes ökonomische Verständnis. "Was bringen die? Die sind alle böse! Verbrennt sie! " ruft der Mob, der sein Reptilhirn als Großhirn nutzt.

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logomat 08.09.2017, 10:15
33.

Zitat von oldsiamsir
..."Aasgeier". Sind wir schon wieder so weit, dass andere Menschen mit abwertenden Begriffen stigmatisiert werden sollen? Wo ist der qualitative Unterschied zwischen einem Rechten, der Flüchtlinge rausschmeißen will, weil sie sich in seinen Augen nur am Sozialsystem bereichern wollen und Ihnen, der Bankmitarbeiter als Aasgeier bezeichnet? Gibt es guten und schlechten Rassismus?
Wie soll man denn bitteschön eine Bank bezeichnen die ihren Kunden Anlagen verkauft hat und gleichzeitig darauf gewettet hat dass die Kunden mit diesen Papieren untergehen?
Das sind keine seriösen Geschäftsleute, sondern ......!
Jetzt sind Sie dran, ich bitte um Vorschläge.

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Liberalitärer 08.09.2017, 10:19
34. Dörfer

Zitat von De facto
Die Banker aus London wollen gar nicht nach Frankfurt - ein Dorf wo es kaum Restaurants oder Clubs gibt.
Naja, es ist auf alle Fälle besser als Luxemburg. Paris wäre eine Alternative, ist aber sehr teuer, die Flughafensituation suboptimal und sprachlich ist das auch nicht so toll. Zudem ist von FFM mit der Bahn nach Paris nicht furchtbar weit. Oder meinethalben nach Berlin. Ein Kriterium ist das sicher, jedenfalls für Jüngere. Für die Älteren zählt mehr die Ruhe. Da gibt es im Taunus oder Wiesbaden seit jeher Angebote (Bad Homburg. Königstein, Kronberg usw). Aber natürlich wird London wichtig bleiben.

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n.wemhoener 08.09.2017, 10:19
35.

"Der Mob der Hasserfüllten, der Neider ohne jedes ökonomische Verständnis" ?
Gerade die mit dem größten ökonomischen Verständnis, nämlich Wirtschafts-Professoren mit Durchblick, fordern schon lange, die Global-Player-Banken zu zerschlagen.

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brucewillisdoesit 08.09.2017, 10:23
36. Himmel

Zitat von Wulff Isebrand
waren das nicht wenigstens zwei? Also heißt es"sind die personifizierten" . Invesmentbanken braucht sowieso kein Mensch. Habe gerade den Film "The Big Short " nochmal gesehen. Anscheinend haben die Banken aus dem Lehman Desaster immer noch nichts gelernt? Die sollen Girokonten verwalten, gerne auch kostenpflichtig / kosendeckend aber nicht mit dem Verschieben von Geld und dem Zocken mit Geld, Geld machen
Das mit den Girokonten und klassischen Krediten sind Commercial Banks. Investment Banks verdienen ihr Geld hingegen vorwiegend mit der Ausgabe von Securities (u.a. Aktonen bei IPOs) z.B. zum hedgen von Risiken oder der Versorgung wachsender Unternehmen mit Kapital oder mit der Begleitung und Finanzierung von Unternehmenkäufen und -verkäufen. Dazu kommt noch die Versicherungswirtschaft. All das ist essentiell für eine funktionierende Marktwirtschaft. Wenn der Finanzmarkt tot ist, ist es kurz danach auch die produzierende Wirtschaft. Was meinen sie warum alle Industriestaaten Ihre Finanzsysteme mit Milliarden gestützt haben, obwohl es bei den Wählern extrem unpopulär war ? Weil Politiker sich nicht für Ihre Wiederwahl interessieren ? Pustekuchen, bei einem Kollaps des weltweiten Finanzsystems 2008/9 hätten wir vermutlich eine richtige Depression erlebt, gegen die sich jene aus den 20ern harmlos ausgenommen hätte. Das hat der Wähler natürlich nicht verstanden (er hätt es erst dann, wenn die Bank seiner Wahl mit seinem Sparkonto hops gegangen wäre und offensichtlich geworden wäre, daß die Einlagensicherung nur für Einzelfälle gegeignet ist, aber nicht für einen kompletten Systemkollaps).
Im Ernst ... .nicht das geringste Verständnis aber: DAGEGEN, weil: aus prinzip ! Super einstellung ...

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MiniDragon 08.09.2017, 10:30
37. Wir steigern das Bruttosozialprodukt ............!

Zitat von Spiegelleserin57
wo hat man denn Platz für diese Banken? Die Mieten werden weiter explodieren und der Autoverkehr wird nur noch schwer zu handeln sein. Frankfurt fehlt einfach Baufläche für weitere Hochhäuser. Wahrscheinlich werden die Banken dann nach Eschborn auswandern das jetzt ein großes Industriezentrum ist. Mietflächen bewegen sich in der Innenstadt für Firmen zwischen 10 000 und 40 000 € pro Quadratmeter. Dies bekam ich bei einer Besichtigung mitgeteilt, einfach nur traumhaft. Da weiß man wo das Geld bleibt!
Warum regen Sie sich darüber auf?
Wissen Sie nicht, dass das alles das Bruttosozialprodukt und damit auch den Wohlstand in Deutschland weiter erhöht?
Also: "Weiter so" :-)

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brucewillisdoesit 08.09.2017, 10:30
38. Was machen die nur ?

Zitat von fraenki999
was stellen diese denn so tollen Leute sinnvolles für die Gesellschaft her??? Richtig: NICHTS Sie sorgen dafür, das eine sehr kleine Minderheit immer reicher werden. Also sehe ich hier absolut keinen Bedarf.
Sie erzeugen Wertschöpfung (wie jedes andere Unternehmen auch), indem sie u.a. produzierenden Unternehmen Geld besorgen die es benötigen, oder die Herausgabe von Securities organisieren die z.B. Pension funds zur Sicherung der Pensionen kaufen und gleichzeitig den Unternehmen Geld für z.b. neue Maschienen oder andere Investionen besorgen. Ferner dient es dem hedgen von Risken. Wenn sie ein erhabliches Risiko haben, können sie somit vorbeugen und müssen nicht im Zweifelsfall insolvenz anmelden, nur weil sie einmal Pech hatten.
Nur weil sie etwas nicht verstehen, heiß das noch lange nicht zwangsweise, das keine Benefits für die Gesellschaft existieren. Wenn dem so wäre würde nämlich niemand die Services in Anspruch nehmen und sogar noch dafür bezahlen.

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schnapporatz 08.09.2017, 10:44
39. Schlecht

Die sollten alle Berufsverbot bekommen.
Banken und Versicherungen gehören in Staatshand.

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