Forum: Wirtschaft Streit ums Energienetz: Süddeutschland muss höhere Strompreise fürchten
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DPA Die Engpässe im deutschen Stromnetz haben nach Informationen von SPIEGEL ONLINE bedenklich zugenommen. CSU-Chef Seehofer sperrt sich dennoch gegen neue Leitungen in Bayern. Künftig könnte Strom im Süden teurer sein als im Norden. zum Artikel Antworten
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#1 05.03.2015, 14:18 von ClausWunderlich

Und wo ist das Problem? Gerade die Unions Politiker wollen doch mehr Markt. Und wenn wie hier ein Bundesland etwas nicht will dann paßt der Makt sich eben an. Vieleicht ist es den Bayern in der Mehrheit sogar recht. Also lieber was mehr Zahlen aber dafür keine Stromtrassen.

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#2 05.03.2015, 14:22 von spon-facebook-837979585

Kein Problem für Bayern

Wenn es mit dem Länderfinanzausgleich verrechnet wird. (Was natürlich nichts daran ändert, dass Seehofers wider jegliche Logik dem CSU eigenen Populismus fröhnt)

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#3 05.03.2015, 14:25 von wo_st

EnBW ..

Die EnBW hat schon in früheren Zeiten Strom in Norwegen eingekauft. Wie kam der von Nord nach Süd? Ich glaube fest, dass der Bürger mal wieder verarscht wird.

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#4 05.03.2015, 14:26 von brunellot

Widerstand in Bayaaaan!

"Denn es gibt gegen die Leitungen großen Widerstand in der Bevölkerung (von Bayern)"

Das ist so nicht richtig: Der Widerstand ist lokal dort angesiedelt, wo Trassen gebaut werden sollen. Über das Bundesland Bayern verteilt gibt es gar keinen großen Widerstand gegen die Trassen und dieser wird spätestens dann verschwinden, wenn er sich auf der Stromrechnung mit höheren Preisen bemerkbar macht. Herr Seehuber hat sich da in eine populistische ("ich bin der Robin Hood aus Bayaaan") Ecke hineinmanövriert, aus der er ohne massiven Gesichtsverlust schwerlich wieder heraus kommt. So viel zum politischen Gespür des Landesvaters...

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#5 05.03.2015, 14:29 von dieteroffergeld

@ Herrn Schultz

Der geneigte Leser möchte Herrn Schultz darauf hinweisen, dass er seinem Artikel auch die Wahrscheinlichkeit hätte anfügen können, Erzeuger und Lieferanten werden auch anderswo dann die Preise erhöhen und somit höhere Gewinne generieren gelt.

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#6 05.03.2015, 14:30 von bluemetal

Widerstand !

Wir haben hier 40 Jahre lang erbittert gegen das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld gekämpft. Das wird nun endlich abgeschaltet. Nun soll die Strom-Megatrasse wieder genau dort enden ? Man kann hier leicht als Außenstehender und nicht Betroffener kritisieren, aber was die Politik den Bürgern hier schon wieder abverlangt ist eine offene Kriegserklärung. Die Politik soll sich darauf einstellen dass alleine der Bau mit allen rechtlichen Mitteln mindestens 10 Jahre hinausgezögert und torpediert wird. Und dannach wieder ein jahrzehntelanger Widerstand beginnt. Wir haben Übung darin....

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#7 05.03.2015, 14:31 von testi

Wo ist das Problem?

Ich sehe das Problem nicht. Wenn die Bayern den billigen Ökostrom nicht wollen, müssen sie eben den teuren konventionellen kaufen.

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#8 05.03.2015, 14:32 von misterknowitall

Tja, wer nicht hören will, muss fühlen. Eine solche Regelung fände ich gar nicht schlecht.

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#9 05.03.2015, 14:32 von brunnersohn

Die Bayern mal wieder!

diese Nörgler der Nation nerven ganz schön.
Freistaat eben: Frei von Vernunft, Solidarität
und dann hoffentlich auch bald frei von Strom!

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