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Technikpanne: Sparda-Bankautomaten ausgefallen - 3,6 Millionen Kunden betroffen
DPA

Wegen einer technischen Panne gibt es von der Sparda-Bank kein Geld mehr aus den Automaten. Auch Online-Überweisungen funktionieren nicht. Sogar die Telefone des Instituts sind ausgefallen.

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paschu90 17.05.2018, 19:09
1. Wer

ist eigentlich bei der Spardabank?

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berthold.moeller 17.05.2018, 19:28
2. Hoffentlich nicht O2 als Dienstleister gehabt

Da Deutschlandweit O2 auch von bestimmten Problemen betroffen war, könnte man fast vermuten, dass es da einen Zusammenhang gibt. Wird wahrscheinlich aber etwas anderes sein, was nichts mit O2 zu tun hat. Währe natürlich interessant zu wissen, was es ist :-).

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Oberleerer 17.05.2018, 19:32
3.

Ich würde gerne mal wissen, wie solch eine Störung bei "dem IT-Dienstleister der Bank" vonstatten geht.

Handelt es sich wieder um eine outgesourcte IT-Abteilung? Ist das eine Folge alljährlicher Umstrukturierungen, so daß kein Mitarbeiter mehr weiß, wer für was zuständig ist? Hat man die besten Leute vergrault? Sitzen jetzt Leute an den Konsolen, denen die Firma kein Herzblut mehr ist, sondern nur ein Job wie jeder andere für 10Euro/h? Die sich der Auswirkungen ihres Tuns nicht bewußt sind oder denen das Risiko egal ist, weil sie den Kunden ohnehin nicht kennen?

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locoroco69 17.05.2018, 19:36
4.

Zitat von paschu90
ist eigentlich bei der Spardabank?
ca 3,6 Millionen kluge Menschen.

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isoprano 17.05.2018, 19:39
5.

Ich bin bei der Sparda Bank und bin mehr als zufrieden.

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lupo62 17.05.2018, 19:48
6. Low Performer

Ich bin Kunde der SparDaBank und habe mit denen schon einiges erlebt. Bei einer Verhandlung über einen Kleinkredit schmierte der Bankcomputer ab und ließ sich auch nicht wieder aktivieren. Schien nicht das erste Mal zu sein, der Bankmitarbeiter stellte seinen (privaten?) Laptop auf den Tisch, auf dem ein Bankprogramm installiert war und weiter gings. Hat trotzdem vier (!) Besuche gedauert, bis die 5000 Euro bewilligt waren, und das bei bester Bonität. Low Performer eben, aber die Konditionen sind gut. Nach wie vor keine Kontoführungsgebühren.

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irobot 17.05.2018, 19:49
7.

Zitat von Oberleerer
Ich würde gerne mal wissen, wie solch eine Störung bei "dem IT-Dienstleister der Bank" vonstatten geht. Handelt es sich wieder um eine outgesourcte IT-Abteilung? Ist das eine Folge alljährlicher Umstrukturierungen, so daß kein Mitarbeiter mehr weiß, wer für was zuständig ist? Hat man die besten Leute vergrault? Sitzen jetzt Leute an den Konsolen, denen die Firma kein Herzblut mehr ist, sondern nur ein Job wie jeder andere für 10Euro/h? Die sich der Auswirkungen ihres Tuns nicht bewußt sind oder denen das Risiko egal ist, weil sie den Kunden ohnehin nicht kennen?
Oder hat die Putzfrau den Stecker eines Routers rausgezogen, um den Staubsauger anzuschließen? Probleme mit der IT können manchmal unglaublich kompliziert sein, da muss man nicht automatisch nach irgendwelchen "neoliberalen" Ursachen suchen.

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sven2016 17.05.2018, 19:50
8.

Das ist eben so bei "der Digitalisierung".

Unter bestimmten Bedingungen geht dann gar nichts mehr. Muss man verkraften.

Ein vergnaddeltes Software-Update reicht uU auch.

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Tom63 17.05.2018, 19:50
9.

Das alles kommt davon weil man in der IT Daten und Sprache zusammengeführt hat. Früher hat eines immer funktioniert und das waren die Telefone, weil diese ein eigenes Netz hatten und das war gut so.

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