Forum: Wirtschaft
Trotz Boni-Verzicht: Deutsche-Bank-Chef erhält 3,8 Millionen Euro Gehalt
AFP

Die ehemaligen Deutsche-Bank-Chefs Josef Ackermann und Anshu Jain hatten zeitweise zweistellige Millionenbeträge eingestrichen. Das Gehalt von John Cryan wirkt dagegen mickrig.

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k.hand 20.03.2017, 12:18
1. Ist das

Geschäft erst ruiniert kassiert´s sich völlig ungeniert. Nach der Arbeit, die der Vorstand abgeliefert hat, müssten er Geld mitbringen.

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w.diverso 20.03.2017, 12:24
2. An seinen Vorgängern

sieht man gut, dass der Gehalt in diesen Positionen nicht unbedingt mit der erbrachten Leistung zusammenhängt. Man kann auch mit unterirdischer Leistung viel Millionen bekommen, stimmst Herr Ackermann und Co?

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lupo44 20.03.2017, 12:27
3. Gelinde gesagt-viel zu viel Geld.....

wenn man sich das Gehalt ansieht von Spitzenpolitikern oder von guten Facharbeitern-einfach unverschämt.
Vor allen Dingen Otto-Normalverbraucher kämpft teilweise um das vernünftige überleben ,Kinder haben auf Grund ihres Geburtsstandes kaum eine Zukunft in Deutschland usw.
Das ist kein Neid sondern die Verhältnismäßigkeit stimmt in diesen Land nicht mehr.aber da wird politisch immer wieder argumentiert Spitzenmanager haben ebend ihren Preis.Wir sehen ja oft wer von diesen Personen Versager waren und trotzdem mit riesen Abfindungen in die Wüste geschickt werden.Das sollte irgendwie verändert werden.Kann aber nur die Politik zusammen mit der Wirtschaft.

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WernerChibulsky 20.03.2017, 12:30
4. Gier frisst Hirn

und solche Typen schämen sich noch nicht mal für ihr Handeln.... Jeder kleine Angestellte wäre längst mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt worden, die Herren Manager kassieren weiter fleissig und reichlich. Zum Mäusemelken....

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ttvtt 20.03.2017, 12:35
5. für unter 1 Mio

Es würde sich gewiss auch niemand finden, der den Job für unter eine Million machen würde. Bei der ganzen Verantwortung...

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leser008 20.03.2017, 12:39
6. Hoffnungsloser Fall DB

Gemessen an der "Leistung" sind die 3,8 Mio auch noch viel zu viel. Ich bin leider Postbank Kunde, man wird wie ein Viech behandelt und ausgeplündert. Dass dann die potentiellen Kunden nach meinen Geschichten ihr Geld überall hintragen, aber bloss nicht zur DB wundert nicht. Eigentlich solle man die DB abwickeln, zusperren und den Schlüssel wegwerfen.

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stefan.martens.75 20.03.2017, 12:53
7. Das Problem ist doch folgendes

Ein Meister bei VW ist auch heute ein Meister bei VW.
Genauso wie ein Arbeiter zwar Produktiver aber immer noch ein Arbeiter ist.
Ein Manager aber eines Großkonzerns ist heute jedoch der Herr über zig Milliarden Euro Entscheidungen, von Investitionsentscheidungen und Plänen an denen unglaublich viel Geld hängt.

Selbstverständlich will man da die Besten sitzen haben oder die vermeintlich Besten aufgrund bisheriger Erfolge.
Daher sind die Gehälter verständlich!

Das Problem?
Diese Herren haben das nicht aufgebaut oder verdient!
Sie profitieren von mehreren Generationen richtiger Entscheidungen und harter Arbeit die nichts aber auch gar nichts mit Ihnen zu tun haben.

Irgendwer muss diese Jobs bei diesen Konzernen halt machen!
Und Winterkorn/Ackermann und Co. beweisen auch immer wieder das selbst die vermeintlich "Besten" die Arbeit ganzer Generationen gefährden können.

Solange die keinerlei persönliches Risiko und Haftung eingehen, kann man deren Gehälter nicht dem Markt überlassen.
Oder haben man macht sie Haftbar für Verluste!

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mr.nett 20.03.2017, 12:56
8. Wechseln!

Zitat von leser008
Gemessen an der "Leistung" sind die 3,8 Mio auch noch viel zu viel. Ich bin leider Postbank Kunde, man wird wie ein Viech behandelt und ausgeplündert. ...
Da frage ich mich, warum Sie (noch) Postbank-Kunde sind?

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_McCell 20.03.2017, 12:57
9.

Zitat von leser008
.... Ich bin leider Postbank Kunde, man wird wie ein Viech behandelt und ausgeplündert. .....
Da allenthalben Bankkunden meinen, es stehe ihnen eine kostenloses Girokonto zu, kostenloses Depot, kostenlose Beratung, kostenlose Überweisungen, kostenloses wasweisichauchimmer, muß man sich nicht wundern, wenn Filialen ausgedünnt werden, Personal freigesetzt wird, Prozesse so gestrafft werden, daß keinerlei Individuelle Betrachtung/Beratung mehr möglich ist und dadurch letztendlich der Kunde wie 'Viech' behandelt wird.

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