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Trumps Nato-Schelte: Europa alarmiert - Airbus hofft auf höhere Rüstungsausgaben
DPA

Weil Donald Trump die Bündnistreue der USA in Frage stellt, rechnet der Luftfahrtkonzerns Airbus mit mehr Rüstungsausgaben der verunsicherten Europäer - und wirbt für ein neues Kampfflugzeug.

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see_baer 17.01.2017, 13:56
1. Nur Logisch:

Europa ist nicht so klein und hilflos - unsere Politiker sollten einmal ihre Hausaufgaben machen.
Die Antwort auf die Verteidigungsfrage kann nur mit einer Europäischen Kooperation gelöst werden.
Das Problem der Populisten? Warten wir doch mal ab , wie die Polen in 3 Jahren abstimmen!

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auweia 17.01.2017, 14:05
2. Wurde auch langsam Zeit

Das müsste doch der Traum der US-Kritiker und Putinistas sein: Die Amis ziehen sich aus Europa zurück. Bloß stehen die Europäer dann, nach 25 Jahren verfrühstückter Friedensdividende verteidigungsmäßig im Hemd da.
Also sollte zumindest auf nationaler Ebene das 2%-Ziel der Nato erfüllt werden. Da haben wir ja auch schon eine Verwendung für Schäubles Überschußmilliarden.
Ich für meinen Teil habe jedenfalls kein Problem damit aus der Not eine Tugend zu machen und in Airbus, Rheinmetall e tutti quanti zu investieren.

PS: Ich bin überzeugt, dass sich die die Diskussion über deutsche Atomwaffen nicht mehr lange unter dem Deckel halten lässt....

Einen schönen Tag noch

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kuddemuddel 17.01.2017, 14:08
3. Dollarzeichen in den Augen

Ein Transportflugzeug, das nicht fliegen will, ein Eurofighter, dessen Betriebsstunden unsagbar teuer sind, ein Marine-Hubschrauber, der nicht über Salzwasser fliegen sollte. Die Liste der militärischen Schrottanschaffungen zu horrenden Preisen ist lang. Von daher, sollte Airbus vielleicht erst mal seine aktuellen Projekte zum Laufen bzw. fliegen bringen.

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stefan.martens.75 17.01.2017, 14:09
4. was hat Airbus zuletzt geliefert

Das wie bestellt funktioniert?
Höhere Ausgaben für Verteidigung sind notwendig aber bitte mit Firmen die sich an Verträge halten....

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brian75 17.01.2017, 14:09
5. Da freu ich mich

Ein gemeinsames europäisches Kampfflugzeugprojekt. Das wird fein. Wie damals beim Jäger 90 äh. Ich meine natürlich Eurofighter "Typhoon". Der wird dann Angreifer 40 genannt um ihn dann 2050 in Superdupercoolervollkrasser Angreifer um zu benennen. Und bei seiner Indienststellung im Jahr 2060 wird festgestellt: ups da sind ja noch ein paar Ungeschicklichkeiten passiert. Da können wir erst mal keine Bewaffnung dranhängen, weil: zu gefährlich, kriegen wir keine ABE. Und bis dahin sind viele Milliarden ausgegeben worden. Das wird toll. Freu!!!

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sanfernando 17.01.2017, 14:10
6. Airbus...

...wird mit Passagiermaschinen genug zu tun haben, wenn die EU Flugzeuge, die nicht im EU-Raum gefertigt wurden, mit 35% verzollt. Wobei man Boing schon anbieten sollte, Produktions- und Fertigungsstätten im EU-Raum einzurichten

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Darwins Affe 17.01.2017, 14:19
7. Nicht unbedingt Airbus

Zitat von kuddemuddel
Ein Transportflugzeug, das nicht fliegen will, ein Eurofighter, dessen Betriebsstunden unsagbar teuer sind, ein Marine-Hubschrauber, der nicht über Salzwasser fliegen sollte. Die Liste der militärischen Schrottanschaffungen zu horrenden Preisen ist lang. Von daher, sollte Airbus vielleicht erst mal seine aktuellen Projekte zum Laufen bzw. fliegen bringen.
Muss ja nicht Airbus sein. Die Amis haben eine ordentliche Rüstungsindustie, was der böse Donald sicherlich weiss.

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darthkai 17.01.2017, 14:23
8. Bei tatsächlicher Verunsicherung

wäre die Konsequenz wohl, dass ein "arlamiertes Europa" funktionierendes Gerät anschafft. Wenn Aibus sich da was erhofft spricht das entweder für fortgeschrittenen Realitätsverlust oder (wahrscheinlicher) für weniger Bedrohung und mehr schlichten Rüstungslobbyismus...

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old1974 17.01.2017, 14:25
9. Ich lache mich schlapp

Airbus will hier ein verlässlicher Partner sein, dabei schaffen sie es noch nicht einmal die derzeitigen Produkte zum fliegen zu bringen :) Chapeau, das nenne ich einen n gesundes Selbstvertrauen oder vielmehr Selbsttäuschung?

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