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Trumps Wirtschaftspolitik: USA müssen mehr Schulden machen - 250 Milliarden Dollar
AP

Der Wirtschaftskurs des Weißen Hauses geht nicht auf: Die USA müssen deutlich mehr Schulden machen, als von US-Präsident Trump versprochen. Laut Kongress-Berechnungen wird das so bleiben.

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paulpuma 15.07.2017, 10:00
1. Komisch, dass das jetzt thematisiert wird....

War unter Reagan, Bush und Bush und Obama auch alles kein Thema.... Obama hat ausdrücklich gesagt, "um die Schulden kümmern wir uns später". Komisch, dass das jetzt thematisiert wird....

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webstoney 15.07.2017, 10:09
2.

Zitat von paulpuma
Obama hat ausdrücklich gesagt, "um die Schulden kümmern wir uns später". Komisch, dass das jetzt thematisiert wird....
Trump sagte er gleicht das Budget aus. Darum ist das ein Thema.

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florian29 15.07.2017, 10:11
3. Ich hoffe daß die Demokraten

endlich ihre kindische Blockadepolitik aufgeben. Sonst werden sie bei den nächsten Senatswahlen noch dümmer aus der Wäsche schauen.

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Atheist_Crusader 15.07.2017, 10:17
4.

Zitat von paulpuma
War unter Reagan, Bush und Bush und Obama auch alles kein Thema.... Obama hat ausdrücklich gesagt, "um die Schulden kümmern wir uns später". Komisch, dass das jetzt thematisiert wird....
Obama hat von seinem Amtsvorgänger die Schulden für zwei Kriege und die Folgen von zahllosen Steuergeschenken für die Reichen geerbt. Und musste sich mit einer Globalen Wirtschaftskrise herumschlagen.
Wenn man das mit einrechnet, hat Trump einen verdammt ordentlichen Haushalt geerbt. So wie auch Bush junior.

Aber keine Sorge: Man ist schon dabei das wieder zu revidieren. Diverse Kontrollinstrumente die eine Wiederholung der Finanzkrise verhindern sollen (wie der Dodd-Frank-Act) werden gerade zerlegt. Und das Militär wird auch weiterhin stramm überfinanziert, während die Reichsten steuerlich entlastet werden sollen. Gut, fairerweise: vielleicht werden auch andere Teile der Bevölkerung steuerlich entlastet. Dem Definizit wird das aber eher weniger helfen.
Der nächste demokratische Präsident wird diesen finanziellen Saustall dann erben - und natürlich wird man ihm am Ende die Schuld dafür geben. Damit die Schafe auch wieder den nächste Republikaner wählen der verspricht sie wieder "great" zu machen.

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Athlonpower 15.07.2017, 10:20
5. Schulden sind die einfachste Umverteilung von Unten nach Oben

Schulden des Staates sind die einfachste, effektivste und gewinnbringendste Art der Umverteilung von Unten nach Oben,

deshalb werden die Reichen und Superreichen immer reicher und superreicher und müssen dafür nicht mal einen Finger krümmen.

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georg123 15.07.2017, 10:23
6. @paulpuma

Warum komisch? Einfach mal googeln. Es gibt zb auch SPON-Artikel über den Schuldenanstieg unter Obama.

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andneu 15.07.2017, 10:24
7. @paulpuma

Zitat von paulpuma
Komisch, dass das jetzt thematisiert wird....
Weil dieser Bericht auch erst jetzt vorgelegt wurde - steht auch im Artikel.

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ds10 15.07.2017, 10:27
8.

Zitat von paulpuma
War unter Reagan, Bush und Bush und Obama auch alles kein Thema.... Obama hat ausdrücklich gesagt, "um die Schulden kümmern wir uns später". Komisch, dass das jetzt thematisiert wird....
Dann haben Sie während der Präsidentschaft Obamas wohl geschlafen. Von debt und deficit waren die Republikaner geradezu besessen (suchen Sie mal nach Budget sequestration 2013 oder debt-ceiling crisis 2013), komisch dass das in dem Moment völlig egal wird, wenn sie die Kontrolle über die Regierung haben. Schulden sind für beide Parteien nur dann ein Problem, wenn die andere Partei die Regierung stellt.

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Mach999 15.07.2017, 10:28
9.

Zitat von florian29
endlich ihre kindische Blockadepolitik aufgeben. Sonst werden sie bei den nächsten Senatswahlen noch dümmer aus der Wäsche schauen.
Im zusammenhang mit Trump ausgerechnet den Demokraten kindisches Verhalten vorzuwerfen, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Ich habe mich jedenfalls köstlich über Ihren Beitrag amüsiert. Herzlichen Dank dafür! :)

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