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Bergbau im Weltraum: Wer wird Billionär?
Corbis

Rohstoffsuche im All - bisher ist das Science-Fiction. Doch mehrere Firmen wollen dort seltene Metalle fördern und sogar Raketentreibstoff produzieren. Ein kontroverses US-Gesetz legt den Grundstein, auch die Europäer wollen mitschürfen.

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jakam 11.04.2016, 12:14
1.

Ist das jetzt wirklich eine passende Überschrift? Das Wichtigste, die Essenz dieses Beitrags?
Geht es allen immer nur um dieses verdammte Geld? Man kommt aus dem Kopfschütteln oft gar nicht mehr heraus.

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schlawa 11.04.2016, 12:16
2.

Solange man halt noch die Gravitationskraft überwinden muss um das ganze Zeug ins All zu bringen (inklusive Equipment und Arbeiter, die auch dauerhaft versorgt werden wollen) wird sich das ganze nicht lohnen. Alleine die Reise zu einem "Abbaugebiet" (wo soll das bitte sein ?) wird viel zu lange dauern. Vielleicht nächstes Jahrhundert.

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johannesraabe 11.04.2016, 12:22
3.

Es ist ja nicht so, dass wir schon die Erde zerstört haben. Nein jetzt fangen wir auch noch im All an.

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melaw 11.04.2016, 12:24
4. Toll!

Was ein Unfug. Man möchte also wasserhaltiges Pulver von Asteroiden abkratzen? Alleine für die Landung, den Abbau und das Wiederabheben wird sehr viel Energie benötigt. Dann hat man aber noch nichtmal das Wasser aus dem Pulver herausgebacken und erstrecht nicht elektrolytisch aufgespalten. Woher die Energie für den Prozess kommen soll bleibt ein Rätsel. Mit dem Restsonnenlicht jenseits des Mars wird das wohl nicht praktisch sinnvoll klappen.

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tomxxx 11.04.2016, 12:32
5. Das Thema Rohstoffgewinnung ist doch folgendermassen:

Rohstoffe werden auf der Erde doch gar nicht verbraucht. Sie werden maximal unvorteilhaft verteilt. Dementsprechend: Im Meerwasser ist Gold gelöst, wenn man alle Ozeane zusammen nimmt sogar riesige Mengen! Die Konzentration ist halt so gering, dass sich ein Abbau nicht lohnt... darum wird es nicht gemacht. Rohstoffe aus dem Weltraum wären definitiv teurer als Gold...

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DreiZen 11.04.2016, 12:33
6. Blödsinn

Wir haben sehr kein Ressourcenproblem, wir haben ein Problem damit Ressourcen wirtschaftlich abzubauen.
Das Problem der Wirtschaftlichkeit wird sicher nicht geringer wenn wenn wir versuchen im All Ressourcen für die Erde zu erschliessen.

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felisconcolor 11.04.2016, 12:33
7. Für

Zitat von schlawa
Solange man halt noch die Gravitationskraft überwinden muss um das ganze Zeug ins All zu bringen (inklusive Equipment und Arbeiter, die auch dauerhaft versorgt werden wollen) wird sich das ganze nicht lohnen. Alleine die Reise zu einem "Abbaugebiet" (wo soll das bitte sein ?) wird viel zu lange dauern. Vielleicht nächstes Jahrhundert.
einen Roboter ist Zeit nicht massgeblich. Da werden evtl. 1 - 2 Techniker mitfliegen und das war es. Und mühsam ernährt sich das Eichhorn. Es wird mit Sicherheit niemand erwarten mit dem ersten Flug Gewinn einzufahren. Aber wenn wir alles ablehnen wo wir sagen das lohnt noch nicht, erst viel später muss sich dann zeigen lassen, wie halt Elon Musk zig Kaufofferten für den Tesla 3 einholt und unsere Automobilindustrie sagt jaaaa das lohnt noch nicht erst im nächsten Jahrzehnt.

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felisconcolor 11.04.2016, 12:36
8. Mal eine dumme Frage

Zitat von johannesraabe
Es ist ja nicht so, dass wir schon die Erde zerstört haben. Nein jetzt fangen wir auch noch im All an.
was soll man dort oben zerstören? Ok könnte interessant werden wenn auf einem Asteoriden Feldhamster entdeckt werde. Aber ich glaube die Wahrscheinlichkeit ist dafür sehr sehr gering. Also lasst sie lieber da oben buddeln als hier. Das macht dann mehr Sinn. Einfach mla fünf Minuten nachdenken bevor man sowas schreibt. Dann kommt man selbst drauf.

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ScOuRgE_ 11.04.2016, 12:39
9. Unfassbar...

Dass Uncle Sam ernsthaft Milliarden darin investiert, ein paar Gramm Gestein von irgendeinem Staubklumpen aus dem All zu bekommen, statt endlich mal in eine effiziente Recyclingindustrie zu investieren, kann auch nur noch als puritanischer Gipfel der Menschheitsgeschichte verstanden werden. Der erste Billionär wird Rohstoffe im All abbauen? Den ersten Billionär wird's hoffentlich nie geben! Ach, unbelastete, fruchtbare Böden gehören übrigens auch zu den Ressourcen. Ich glaube das derzeit schwerwiegenste Ressourcenproblem hat der Mensch in seinem Kopf.

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