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Dissens zwischen SPD- und CSU-Ministerien: Deutsche Zustimmung zu Glyphosat laut Hend
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Die EU hat die Zulassung des Pestizids Glyphosat um fünf Jahre verlängert - offenbar gegen den Willen der deutschen Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD). Sie beklagt, dass sich ihr CSU-Kabinettskollege nicht an Absprachen gehalten habe.

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audiotom 27.11.2017, 16:38
1. Der EU ist die Gesundheit vollkommen egal.

So kann sie doppelt kassieren. Einmal vom Pestizid-Hersteller und ein zweites Mal durch die Pharma und Ärzteindustrie, die uns dann wegen durch Glyphosat entstandenen Leiden behandelt.
Also alles tutti, Hauptsache der Rubel rollt. EU, Europas Untergang.

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Bauer1 27.11.2017, 16:40
2.

Eine wissenschaftlich fundierte Entscheidung passt natürlich nicht in die Welt der Ideologin Hendricks, die sich im Laufe ihrer Karriere als Politikerin darauf spezialisiert hat, Landwirte in der Öffentlichkeit zu diffamieren und als Sündenböcke für alle erdenklichen Umweltprobleme darzustellen.

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The Restless 27.11.2017, 16:44
3. Na ja

Es wird ja auch nicht Hendricks gewesen sein, die für diese Abstimmung ihre Zuwendungen erhalten hat, sondern wohl eher Schmidt. Es wurde doch in allen Medien berichtet, Deutschland würde sich hier der Stimme enthalten, jetzt wurde also von unseren Lobbyisten kurz und schmerzlos für eine Verlängerung gestimmt. Wieso komme ich mir gerade ein wenig verar... vor?

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claus7447 27.11.2017, 16:54
4.

Zitat von Bauer1
Eine wissenschaftlich fundierte Entscheidung passt natürlich nicht in die Welt der Ideologin Hendricks, die sich im Laufe ihrer Karriere als Politikerin darauf spezialisiert hat, Landwirte in der Öffentlichkeit zu diffamieren und als Sündenböcke für alle erdenklichen Umweltprobleme darzustellen.
Weit hergeholt. Es gibt wissenschaftliche Expertisen die eben doch nachweichen dass dieser Stoff krebserregend ist. Die Meinung des EU Parlamentes war auch eindeutig. CSU und CDU sind stark mit Kapital und massenlandwirtschaft verwandelt. Der einzelne Verbraucher ist nur stimmlich.

Als SPD gäbe es im Hinblick auf eine eventuelle groko nur eine Antwort: macht es alleine und seht zu wie ihr Mehrheiten bekommt.

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tommirf 27.11.2017, 16:54
5. Was bitte

Zitat von Bauer1
Eine wissenschaftlich fundierte Entscheidung passt natürlich nicht in die Welt der Ideologin Hendricks, die sich im Laufe ihrer Karriere als Politikerin darauf spezialisiert hat, Landwirte in der Öffentlichkeit zu diffamieren und als Sündenböcke für alle erdenklichen Umweltprobleme darzustellen.
ist hier wissenachaftlich fundiert? Der Staat und damit auch die EU hat eine Pflicht zur Risikovorsorge und zum Schutz der Bevölkerung ( Grundgesetz ) und der natürlichen Lebensgrundlagen ( auch Grundgesetz ). Im vorliegenden Fall gibt es ein Risiko, gegen das einzig und allein Profitinteresen stehen.

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print1939 27.11.2017, 16:56
6. Danke EU

Niemand kann mir weiß machen, dass Glyphosat unschädlich ist. Es vernichtet ALLES außer die speziell gezüchteten Pflanzen an deren Saatgut sich Monsanto dumm und dusselig verdient. Diese genmanipulierten Pflanzen werden dann an Tier und Mensch "verfüttert". Danke EU. Danke Bundesregierung.

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MeinungVonMir 27.11.2017, 16:56
7. Wissenschaftlich fundiert?

Zitat von Bauer1
Eine wissenschaftlich fundierte Entscheidung passt natürlich nicht in die Welt der Ideologin Hendricks, die sich im Laufe ihrer Karriere als Politikerin darauf spezialisiert hat, Landwirte in der Öffentlichkeit zu diffamieren und als Sündenböcke für alle erdenklichen Umweltprobleme darzustellen.
Die Entscheidung war alles nur nicht wissenschaftlich fundiert. Was da im Hintergrund an Politik und Lobbyismus gelaufen ist, spottet jeder Beschreibung. Wissenschaftlich belegt ist nur die immense krebserzeugende Wirkung von Glyphosat und dass es wirklich bei JEDEM im Urin nachweisbar ist, alles andere ist Politik, Lobbyismus, Gleichgültigkeit oder Dummheit.....

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centennials 27.11.2017, 16:56
8.

Zitat von Bauer1
Eine wissenschaftlich fundierte Entscheidung passt natürlich nicht in die Welt der Ideologin Hendricks, die sich im Laufe ihrer Karriere als Politikerin darauf spezialisiert hat, Landwirte in der Öffentlichkeit zu diffamieren und als Sündenböcke für alle erdenklichen Umweltprobleme darzustellen.
Erstens, wo ist denn das wissenschaftliche Fundament der Entscheidung pro Glyphosat? Die Studien des Herstellers?

Zweitens ist es nicht die Schuld der Umweltministerin wenn Agrarbetriebe massive Umweltschäden verursachen. Schauen sie sich mal in Niedersachsen um oder fragen sie mal Biologen die gerade Insektenzählungen durchgeführt haben.

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wetzer123 27.11.2017, 16:57
9. Einfach nur zum Kotzen

Wieder einmal stellt die CDU/CSU die Interessen von Unternehmen über die Gesundheit der Bürger. Aber anscheinend werden die ja dennoch immer wieder gewählt...

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