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Europa: Klimawandel verschiebt Hochwassersaison
DPA

In Norddeutschland kommt das Jahreshochwasser zwei Wochen später als vor 50 Jahren. In anderen Regionen ist die Verschiebung noch deutlicher. Forscher haben dafür eine Erklärung.

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widder58 11.08.2017, 12:48
1. 50 Jahre

als Zeitraum, um einen "Klimawandel" nachzuweisen, ist unseriös. Alles was sich in den letzten Jahrzehnten abspielt ist im Rahmen. Um Rückschlüsse auf tiefgreifende Veränderungen zu ziehen bedarf es eines Zeitraums von mindestens 1000 Jahren. Entsprechende Studien über globale Veränderungen z.B. seit der letzten Eiszeit gibt es zu Hauf. Vielleicht nimmt die mal jemand zur Kenntnis. Im Mittelater gab es Dürren und Überschwemmungen, ohne das der Mensch darauf schwerwiegenden Einfluss gehabt hätte.
Kalt- und Warmphasen inkl. entsprechender Niederschlagstätigkeit sind das natürlichste der Welt.
Es besteht kein Zweifel, dass der Mensch alles zu tun hat, um seinen wetterbedingten Einfluss, auch wenn er minimal ist, zu reduzieren - aber das populärwissenschaftliche Thema "Klimawandel" ist extrem überzogen.

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pratter 11.08.2017, 12:52
2. Vor 50 Jahren

kam die Post schon früh um 8 Uhr, manchmal kam sie sogar mehrmals am Tag.
Vor 50 Jahren hat es im Dezember mittwochs 40 Minuten eher geschneit.
Ist in den Redaktionen überhaupt noch jemamd in der Lage, sogenannte Studien auf Seriosität oder handwerkliche Fehler zu prüfen?

Erstellung von Studien ist inzwischen
1. wirtschaftlich lukrativ
2. meist ideologisch beeinflußt.

Selbst in den sogenannten "Instituten" kennt von den "Fachleuten" kaum noch einer den Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität. Was für belastbare Studien ein MUSS ist.

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micromiller 11.08.2017, 12:58
3. Jeder Mitbürger der schon länger als

60 Jahre lebt, weiss wie das Klima war und wo wir jetzt sind.
Jeder, der den Club of Rome 1971 gelesen hat, weiss, dass das alles voraussehbar und unabwendbar war.
Jeder, der bereit ist sich mit den **bekannten** Fakten der Eisschmelze auf Grönland und weiter nördlich auseinanderzusetzen weiss, dass es in 30 Jahren mit ziemlicher Sicherheit keine Holländischen Tomaten mehr zu kaufen gibt.

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eugler 11.08.2017, 13:14
4. unseriös

Unseriös! Das ist das Einzige was zu sagen bleibt - oder bei mir war der Regen vor 15,23 Jahren schon um 11:00 Uhr da. Der Klimawandel muss es sein - oder aber auch die Unvorhersehbarkeit chaotischer Systeme.

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cindy2009 11.08.2017, 13:20
5. @widder58

"-----
widder58 heute, 12:48 Uhr
1. 50 Jahre
als Zeitraum, um einen "Klimawandel" nachzuweisen, ist unseriös. Alles was sich in den letzten Jahrzehnten abspielt ist im Rahmen. Um Rückschlüsse auf tiefgreifende Veränderungen zu ziehen bedarf es eines Zeitraums von mindestens 1000 Jahren. Entsprechende Studien über globale Veränderungen z.B. seit der letzten Eiszeit gibt es zu Hauf. Vielleicht nimmt die mal jemand zur Kenntnis. Im Mittelater gab es Dürren und Überschwemmungen, ohne das der Mensch darauf schwerwiegenden Einfluss gehabt hätte. Kalt- und Warmphasen inkl. entsprechender Niederschlagstätigkeit sind das natürlichste der Welt. Es besteht kein Zweifel, dass der Mensch alles zu tun hat, um seinen wetterbedingten Einfluss, auch wenn er minimal ist, zu reduzieren - aber das populärwissenschaftliche Thema "Klimawandel" ist extrem überzogen----"
Und woher haben Sie Ihre Erkenntnisse?

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felisconcolor 11.08.2017, 13:22
6. Das

wirklich schlimme ist doch eher das vor 50 Jahren Keller voll liefen und es heute immer noch tun. Sprich man hat aus der immer wiederkehrenden Situation nichts gelernt. Im Gegenteil, es werden weiter Überschwemmungsgebiete, die Flüsse und Bäche brauchen, weiter zugebaut und regulierende Massnahmen schieben den schwarzen Peter Hochwasser nur von einer Gegend in die nächste Fluss aufwärts. Der Klimawandel ist hier doch nicht das Problem.

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shechinah 11.08.2017, 13:23
7. Solar Minimum

Leute, wir gehen auf ein epochales Solar Minimum zu. Dadurch ändert sich (wie schon ein zigfach in der Erdgeschichtel) die kosmischen Strahlung, das Erdmagnetfeld, und noch ne ganze Menge anderer Parameter. Das hat Einfluss auf die Jetstreams, was das wiederum das lokale Wetter verschiebt. Schon jetzt sehen wir Regen in der Wüste, und Schnee an Stellen wo es seit 300 Jahren nicht mehr geschneit hat. Mit "Globalem Klima" hat das allerdings nix zu tun. Wer einen lächerlichen Zeitraum von 30 oder 50 Jahren als Maßstab nimmt, hat alle Glaubwürdigkeit als Wissenschaftler verloren (oder eine Agenda). Beschwert euch bei der Sonne und der Astrophysik.

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zabki 11.08.2017, 13:25
8.

Zitat von micromiller
60 Jahre lebt, weiss wie das Klima war und wo wir jetzt sind. Jeder, der den Club of Rome 1971 gelesen hat, weiss, dass das alles .....
meinen Sie tatsächlich, die deichbauerfahrenen Niederlande gehen aufgrund von 10 cm Meeresspiegelanstieg unter?

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joG 11.08.2017, 13:25
9. Eine wenig weniger dramatisch ...

....heißt das, das warme Wetter verschob die Zeit des Hochwassers.

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