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Flug MH370: Warum verschwand das Suchschiff von den Karten?
AFP

Das Spezialschiff "Seabed Constructor" sucht nach der vermissten Boeing-777 des Fluges Malaysia-Airlines MH370: Doch drei Tage lang verschwand es von den Schifffahrtskarten. Was war da los?

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ade 08.02.2018, 16:54
1. Haben

Sie etwas gefunden was sie nicht finden sollten !!

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Alfred 08.02.2018, 17:04
2. Suche in falschem Seegebiet

Es gibt diverse Augenzeugen die MH370 im Tiefflug ueber den Malediven in suedlicher Richtung gesehen haben. Nur die Zeitangaben liegen etwa 2 Stunden zu spaet.
Fliegt ein Verkehrsflugzeug im Tiefflug um Radar zu unterfliegen, erreicht es bei weitem nicht seine Reisegeschwindigkeit.
Ich wuerde zwischen den Malediven und Chagos suchen, insbesondere um Chagos.
Die satelitengeorteten Ping Signale, sowie Blackbox Signale an verschiedenen Stellen, alles Bogus um vom eigentlichen Absturzort abzulenken.

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muellerthomas 08.02.2018, 17:28
3.

Zitat von Alfred
Es gibt diverse Augenzeugen die MH370 im Tiefflug ueber den Malediven in suedlicher Richtung gesehen haben. Nur die Zeitangaben liegen etwa 2 Stunden zu spaet. Fliegt ein Verkehrsflugzeug im Tiefflug um Radar zu unterfliegen, erreicht es bei weitem nicht seine Reisegeschwindigkeit. Ich wuerde zwischen den Malediven und Chagos suchen, insbesondere um Chagos. Die satelitengeorteten Ping Signale, sowie Blackbox Signale an verschiedenen Stellen, alles Bogus um vom eigentlichen Absturzort abzulenken.
Diese Augenzeugen haben sich doch allesamt als unbrauchbar ehrausgestellt - wie so oft bei Augenzeugen.

Aber verraten Sie uns doch, warum Sie gerade dort, den "eigentlichen" Absturzort vermuten und wieso Sie eine Ablenkung vermuten?

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multi_io 08.02.2018, 17:31
4. Belohnung

Wenn die Behörden generell bereit sind, einen "Finderlohn" von 70 Millionen für den Fund der Maschine auszuzahlen, wieso wird dieses Angebot auf einen potentiellen Empfänger und 90 Tage begrenzt und nicht einfach unbegrenzt für alle ausgeschrieben? So 'ne Art Crowd-Suche kann ja nicht schaden und zieht vielleicht auch irgendwelche innovativen Ingenieure oder Bastler (entsprechende finanzielle Reserven vorausgesetzt) mit unbemannten Schwimmdrohnen oder sowas an. Es gibt ja ein hartes Erfolgskriterium -- nur wenn das Ding gefunden wird, gibt's das Geld. Die Gefahr, von Scharlatanen übers Ohr gehauen zu werden, ist damit gering.

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Rot2010 08.02.2018, 17:52
5. Wenn die Frachtliste von MH370 bekannt wird

kommt man der Lösung nahe. Denn nur wenn irgend etwas Wertvolles dabei war, macht die aufwendige Suche Sinn. Die Suche nach toten Menschen macht dabei weniger Sinn. Alfred (2 Kommentar)hat wohl recht und wenn die Ursache für das Verschwinden etwas Wertvolles war, sucht man jetzt im Südatlantik an der falschen Stelle. Liegt das Wrack aber in flachen Gewässern bei den Malediven sieht die Sache anders aus.

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reflexxion 08.02.2018, 18:06
6. was schon, Aliens haben das verhindert

Das Flugzeug wurde sicher auch von Aliens entführt. Das ist sowieso die einfachste Erklärung.

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GustavN 08.02.2018, 18:31
7.

Man kann es echt nicht glauben: Kaum erscheint ein Artikel über MH370, kommen die immer gleichen, längst widerlegten Verschwörungstheorien. Zu dem Zeitpunkt, als das Flugzeug angeblich über den Malediven gesichtet wurde, war es bereits abgestürzt. Aber naja, wen interessieren schon Fakten...

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spon-facebook-10000012354 08.02.2018, 18:44
8. Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt (Chicagoer Abkommen)

Grundlage der Untersuchung ist das Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt (Chicagoer Abkommen). Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO von englisch International Civil Aviation Organization) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN) mit Hauptsitz im kanadischen Montreal. Das Ziel der Organisation ist es ein nachhaltiges Wachstum des globalen Zivilluftverkehrssystems zu fördern. Die ICAO wurde durch das Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt vom 7. Dezember 1944 (Chicagoer Abkommen) gegründet und erhielt mit einer am 13. Mai 1947 in Kraft getretenen Vereinbarung ihren heutigen Status.
Der Artikel 26 verpflichtet jeden Staat, in dessen Hoheitsgebiet sich ein Flugunfall ereignet hat, eine Untersuchung durchzuführen. Diejenigen Länder, in denen die betroffenen Luftfahrzeuge konstruiert, gebaut, zugelassen oder eingetragen worden sind, können an der Untersuchung teilnehmen. Alleiniger Zweck dieser Untersuchungen ist die Verhütung von Flugunfällen und damit eine Verbesserung der Flugsicherheit. Details zum Ablauf einer solchen Untersuchung sind im Annex 13 des Abkommens festgeschrieben.
Neben der Beeinträchtigung des Flugverkehrs wirken sich Flugunfälle direkt auf die Fluggesellschaften aus. So mussten schon etliche Gesellschaften nach hohen Schmerzensgeldzahlungen Insolvenz anmelden, wenn ein Verschulden nachgewiesen wurde, und häufig leidet auch der Ruf der Gesellschaft. Beispiele: British Airtours (1985), Adam Air (2008) und Pan Am (1991).
Flugunfälle können sogar dazu führen, dass der Betrieb eines Flugzeugtyps vorübergehend oder ganz untersagt wird und alle betroffenen Flugzeuge zeitweise mit Flugverbot belegt werden. Beispiele hierfür waren die McDonnell Douglas DC-10 infolge des Unfalls des American-Airlines-Flugs 191 von 1979, die Concorde nach dem Air-France-Unfall von 2000 sowie die Boeing 787 im Januar 2013 nach etlichen Zwischenfällen mit defekten Batterien.
https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Zivilluftfahrtorganisation
https://de.wikipedia.org/wiki/Chicagoer_Abkommen
https://de.wikipedia.org/wiki/Flugunfall#Auswirkungen

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haralddemokrat 08.02.2018, 18:49
9. Die Maschine ist

nicht abgestürzt. Ich glaube, das die Maschine etwas von hohem Interesse an Bord hatte und der Kapitän hat die Maschine an einen anderen Ort geflogen. Was wirklich dann geschah, ob man es herausfinden wird? Die Teile im Meer sind mit Absicht platziert worden um einen Absturz vorzugaukeln.

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