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Mehr Bäume auf der Nordhalbkugel: Die Erde wird grüner - aber
REUTERS

Auf der Erde wachsen immer mehr Bäume, zeigen Satellitenaufnahmen. Vor allem die Nordhalbkugel wird grüner. Forscher sind dennoch besorgt.

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equigen 09.08.2018, 12:14
1. Die 2. Studie die das belegt

Eine andere Studie von 2015 hat auch gezeigt, dass die Grünflächen selbst grüner werden und mehr Pflanzenmasse haben. Grund: höherer CO2 Anteil in der Atmosphäre (70% der Begrünung sind dem freigesetzten CO2 geschuldet).
Die Behauptung der Klimaforscher dass sich Wüsten seit Jahrzehnten ausbreiten ist eine Lüge, geschuldet nicht funktionierenden Modellrechnungen, genauso wie die völlig falsche Story vom Leiden der Eisbären, deren Population sich fast verdreifacht hat in den letzten 40, 50 Jahren.

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max-mustermann 09.08.2018, 12:29
2.

Von Menschen angelegt sind es eben keine Wälder sondern Forste welche wiederum nichts anderes sind als zB. ein Rübenacker, nur das dort statt Rüben eben Bäume angebaut werden. Diese Monokulturen haben auch nicht viel mit Ökosystem geschweige denn Artenvielfalt zu tun.

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muellerthomas 09.08.2018, 12:39
3.

Zitat von equigen
genauso wie die völlig falsche Story vom Leiden der Eisbären, deren Population sich fast verdreifacht hat in den letzten 40, 50 Jahren.
Gibt es dafür irgendwelche Belege?

Oder helfen Sie hier nur weiter, einen Mythos zu verbreiten?

https://www.sej.org/publications/alaska-and-hawaii/magic-number-a-sketchy-fact-about-polar-bears-keeps-goingand-going-an

https://www.newscientist.com/article/dn11656-climate-myths-polar-bear-numbers-are-increasing/

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Pfaffenwinkel 09.08.2018, 12:40
4. Pflanzt Bäume,

liebe Leute, so viel ihr könnt. Auch wenn Kritiker da wieder ein Haar in der Suppe finden.

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ditta 09.08.2018, 12:53
5. Forstwirtschaft

hat in Deutschland vor allem eine fast 200-jährige Tradition und ist kulturell und wirtschaftlich fest verankert, egal, ob es Zeiten der einseitigen Überkultivierung von Waldgebieten und Forsten gab, deren Fehler aber bald erkannt wurden.
In Südeuropa sieht das, auch historische durch den Schiffsbau bedingt, schon anders aus: die ursprünglich üppigen Wälder wichen im Zuge der frühen Seefahrtsentwicklung im Mittelmeerumkreis massiv, ohne daß an Wiederaufforsten gedacht wurde.
Schauen wir nach Afrika, wo sich die Situation, auch wirtschaftsgeschichtlich und kulturell bedingt, noch bedrückender darstellt: der ausschließlich auf Holz und Holzkohle beruhende häusliche Energiebedarf, insbesondere der immer weithin noch existierende Drei-Stein-Herd in den Dörfern, hat zur Dezimierung des Baumbestandes geführt. Brandrodung tut ihr Übriges. Die autochthone Nutzung von Kohle ist unbekannt. Forstwirtschaft war nie existent und läßt sich auch durch alternative Nobelpreise nicht inaugurieren. Die moderne industrialisierte Holzwirtschaft durch internationale Konzerne hobelt den Rest Urwald glatt. Die verbreitete Überweidung läßt keinen Neubewuchs zu.
Eine Bewußtseinsänderung kann nicht erreicht werden, so sehr sich Entwicklungshelfer bemühten.
So what? Da ist eben Deutschland grüner, einige Nachbarstaaten auch. Aber wie lange noch?

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rudolfsikorsky 09.08.2018, 12:59
6.

Wir haben immer noch viel zu wenig Wald. Einst war zb die gesammte Nordhalbkugel tief Dunkelgrün, mit Ausnahme der Steppen und Prärien. Ein Eichhörnchen konnte einst von Spanien bis Malaysia von Baum zu Baum springen. Wir müssen alles bewalden auch Äcker und Kornfelder. Das funktioniert , es gibt entsprechende Versuchsflächen. Zwischen dem Bäumen wächst das Korn um so besser. Die Wälder entziehen der Atmosphäre Co2. So folgte auf die Zeit der Steinkohlenwälder im Karbon eine massive Abkühlung im Perm. Auf die tertiären Braunkohlewälder folgten die letzten Eiszeiten. In der Erdgeschichte sorgten immer allein die Wälder für Kaltzeiten , in dem sie den Co2 Gehalt auf ein Minimum reduzierten. Dadurch wurde es kälter und trockener, die Polkappen wuchsen , und die Wälder zogen sich zurück ( Beispiel Amazonas) , der Co2 Gehalt stieg dann wieder an, es wurde wärmer und feuchter ,die Bäume breiteten sich wieder aus und ein neuer Zyklus begann. Wälder anzulegen ist die einzige Massnahme und Technik das CO2 wieder einigermaßen los zu werden

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spmc-125536125024537 09.08.2018, 13:00
7.

Gerade fünf Beiträge, und schon geht wieder die Debatte um den Klimawandel los. Vor diesem Hintergrund ist es äußerst ungeschickt, diesen Artikel mit einem Foto des brasilianischen Regenwaldes zubebildern.

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doedelf 09.08.2018, 13:05
8. at 1

https://www.nytimes.com/interactive/2018/08/01/magazine/climate-change-losing-earth.html
Klar alles nur gelogen, alles nur mumpitz. Gletscherschmelzen gibt es nicht - sie waren sicherlich dort und haben genau hingeschaut. auch die muren in Gebirgen sind einfach nur einbildungen.

https://www.zdf.de/nachrichten/zdfspezial/zdf-spezial---die-grosse-hitze---veraendert-der-klimawandel-unser-leben-100.html

alles bullshit (behauptet exxon mobil)

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norgejenta 09.08.2018, 13:06
9. Oha

das Internet nur noch für Leute die die Wahrheit schreiben? Dann bleibt aber viel platz

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