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Mehr Moos: Klimawandel macht Antarktis grüner
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Die Antarktis erlebt ein nie dagewesenes Pflanzenwachstum. Wegen des Klimawandels wird der weiße Kontinent am Rand immer grüner.

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KingTut 19.05.2017, 17:48
1. Unbewohnt

Auch wenn die Antarktis, was im Grunde zu begrüßen ist, immer grüner wird, so muss von der Weltgemeinschaft alles unternommen werden, dass wenigstens dieser Kontinent unbewohnt und damit ein Naturparadies bleibt. Der Mensch hat der Natur schon so viel weggenommen und ihr so wenig zurückgegeben. Jetzt bietet sich die Chance wenigstens ein Mal als Spezies vernünftig zu handeln.

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Tim Beek 19.05.2017, 17:48
2. Wie in jeder Heisszeit

"wird der weiße Kontinent am Rand immer grüner."

Es gibt Eiszeiten und es gibt Heisszeiten. In langen Schwüngen. Seit 4,5 Milliarden Jahren.

Das hat mit dem Wirken des Menschens nichts zu tun. Dem ist er unterworfen.

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slaritbartfass 19.05.2017, 18:12
3. Sehr schön

Endlich wird diese Gegend wieder ! bewohnbar.

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Günter Rudolphi 19.05.2017, 18:17
4. Jetzt kann es höchstens sich um wenige Minuten oder Stunden noch handeln.....

bis die Erklärer auch dieses Phänomens hier auftreten und darlegen werden, daß das von Ihnen ja längst schon so in seiner ganzen Bedeutung für den Planeten Erde und auch für die Menschheit und das lokale und globale Klima erkannt wurde, und sie genau wissen was nun auch noch weiter in der Antarktis und global passieren wird in der Zukunft.
Ich stelle mal meine Stopp-Uhr danach und starte sie auch beim Absenden dieses Kommentars.
Tatsache!

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spiegkom 19.05.2017, 18:35
5. @Günter Rudolphi Ich weiß es

Das Klima wandelt sich weiter. Wie schon immer. Mit Bedeutung für die Erde.

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Celegorm 19.05.2017, 18:38
6.

Zitat von Tim Beek
Es gibt Eiszeiten und es gibt Heisszeiten. In langen Schwüngen. Seit 4,5 Milliarden Jahren. Das hat mit dem Wirken des Menschens nichts zu tun. Dem ist er unterworfen.
Diese natürlichen Schwankungen werden natürlich in sämtlichen Analysen berücksichtigt, können aber die Erwärmung nur teilweise erklären. Der restliche, grössere Teil der beobachteten Erwärmung muss darum auf anderen Ursachen basieren, wobei die menschengemachte Beitrag als eindeutig plausibelster und wichtigster Faktor angesehen wird. Natürlich können Sie sich da wie ein kleines Kind trotzig in die Ecke stellen und meinen, die Realität verschwinde wenn Sie nur die Augen fest genug zudrücken, aber letztlich ist das ein ziemlich lächerliches Verhalten.

Im übrigen, dass der Mensch das Klima beeinflussen kann, ist auf der Ebene des Mikro- und Mesoklimas ein völlig banaler und allgegenwärtiger Vorgang. Weshalb es erst recht absurd ist, zu behaupten, das wäre im grösseren Massstab nicht möglich.

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n - n 19.05.2017, 18:40
7. Na ja ...

... auch das eisige Grönland war mal "Grünland" und über 500 Jahre haben die Wikinger dort Ackerbau und Viehzucht dort betrieben ! Es ist nichts darüber berichtet worden, daß die Jungs das als "dramatische Entwicklung" bezeichnet hätten. Das Drama begann dort erst, als es wieder kälter wurde !

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Koda 19.05.2017, 18:42
8. Doch, es hat mit dem Wirken des Menschen zu tun

Zitat von Tim Beek
Wie in jeder Heisszeit "wird der weiße Kontinent am Rand immer grüner." Es gibt Eiszeiten und es gibt Heisszeiten. In langen Schwüngen. Seit 4,5 Milliarden Jahren. Das hat mit dem Wirken des Menschens nichts zu tun. Dem ist er unterworfen.
In den 4,5 Milliarden Jahren war die Zusammensetzung der Erdamtosphäre natürlichen Schwankungen unterworfen.
Seit der Industrialisioerung jedoch hat sich dies massiv geändert.
Und dies hat Einfluss auf das Wetter.

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geotie 19.05.2017, 19:04
9.

Zitat von n - n
... auch das eisige Grönland war mal "Grünland" und über 500 Jahre haben die Wikinger dort Ackerbau und Viehzucht dort betrieben ! Es ist nichts darüber berichtet worden, daß die Jungs das als "dramatische Entwicklung" bezeichnet hätten. Das Drama begann dort erst, als es wieder kälter wurde !
Grönland, den Namen hat man nur gegeben, damit andere nachfolgen. Viel mit Ackerbau und Viehzucht war da nicht.

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