Forum: Wissenschaft
Neue Datenauswertung: Trinkwasserpreise teils massiv gestiegen
DPA

Wasser aus dem Wasserhahn wird in weiten Teilen Deutschlands immer teurer. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Grünen. Doch warum variiert der Preis so stark zwischen den Bundesländern?

Seite 1 von 15
pressionist reloaded 11.05.2018, 07:20
1. Oder mal anders ausgedrückt ...

... 1 Liter kostet 0,002 Cent. Jeder Hundertstel-Cent mehr ist für DAS Grundnahrungsmittel gut angelegt, denn es wird dafür gesorgt, dass sich kein Nitrat, keine Pflanzenschutzmittel und viele andere Gifte nicht in unserem Trinkwasser wiederfinden. Und das wird tagtäglich kontrolliert und dnicht nur einmal in 10 Jahren wie es die Mineralwasserhersteller nur tun. Für dieses mehr an Sicherheit zahle ich auch gerne 0,004 Cent.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pressionist reloaded 11.05.2018, 07:25
2. Oder mal anders ausgedrückt ...

... 1 Liter kostet 0,002 Cent. Jeder Hundertstel-Cent mehr ist für DAS Grundnahrungsmittel gut angelegt, denn es wird dafür gesorgt, dass sich kein Nitrat, keine Pflanzenschutzmittel und viele andere Gifte nicht in unserem Trinkwasser wiederfinden. Und das wird tagtäglich kontrolliert und nicht nur einmal in 10 Jahren wie es die Mineralwasserhersteller nur tun. Für dieses mehr an Sicherheit zahle ich auch gerne 0,004 Cent. Also 100 % mehr. Die in dem beschriebenen Artikel erwähnten massiven Preissteigerungen von 20 % in 12 Jahren sind dagegen ein Witz.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kai.ramisch 11.05.2018, 07:35
3. die Grafik sagt etwas anderes

Wenn ich die Grafik richtig lese, sind die Wasserpreise in etwa so getiegen wie alle anderen Preise auch. 25% in 15 Jahren ist auch nicht wirklich dramatisch.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jstawl 11.05.2018, 07:36
4. Wirklich problematisch?

Also ich sehe eine leicht unterdurchschnittliche Preiserhöhung über viele Jahre, dann zwei sehr starke Erhöhungen und wieder ein nur leichter Anstieg im letzten Jahr und am Ende ein leicht überdurchschnittlicher Anstieg über den ganzen Zeitraum hinweg.
Nicht, dass die Hintergründe nicht interessant wären, aber man muss die Entwicklung der Preise nicht überdramatisieren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
chrismuc2011 11.05.2018, 07:37
5.

Nachdem ja die Bundesregierung die Prämisse der Verursacherkostenübernahme aufgegeben hat ( siehe auch Dieselbetrug), müssen halt die Verbraucher jetzt die Mehrkosten übernehmen, die die Landwirte durch Überdüngng verursachen. Inwieweit die Privatisierung der Wasserwerke zu den Preissteigerungen beiträgt, wäre interessant zu erfahren, geht aber leider aus diesem Bericht nicht hervor.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spmc-134734785818633 11.05.2018, 07:37
6. Lebensmittel Nummer 1

Wasser ist unabdingbar für alles Lebende. Und die Einzigen, die dafür zahlen können, sind die Menschen. Was Wunder, dass sich Kraken wie Nestlé, Suez und Veolia darum reißen, es gewinnbringend zu vermarkten. Sie pumpen es zu Geld, überlassen aber die Instandhaltung der notwendigen Infrastruktur dem Steuerzahler. Diese Tatsache ist seit langem bekannt und auch ausreichend dokumentiert. Das Erstaunliche ist lediglich, dass die Politik keinerlei Interesse zeigen mag, an diesem Zustand etwas zu ändern. Merkwürdig, indeed, wie so manches Andere auch...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
joG 11.05.2018, 07:39
7. Es scheint mir viel....

...Aufregung um wenig, wenn man in einem Land lebt in dem wir in Trinkwasser baden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
The Restless 11.05.2018, 07:41
8. Massentierhaltung

Wir bauen riesige Fabriken, in denen Tiere produziert werden. Mehr als wir essen können (Schweinefleisch wird z.B. bis nach China exportiert). Das dabei entstehende Gift wird entsorgt - auf unseren Feldern. Wir importieren sogar weiteres Gift aus den Niederlanden. Irgendjemand macht Millionen damit - Otto Normal zahlt die Zeche.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Skifahrer 11.05.2018, 07:42
9. Trinkwasser vs. Stromkosten

Und wieder sollen grüne Ideologien mittels einseitig interpretierten Statistiken und deren Verbreitung durch unsere ach so „neutralen“ Massenmedien umgesetzt werden.
Echte Fakten würden auch hier nur stören.
Nämlich dass die Anzahl und Auswahl der Messstellen zur Nitratbestimmung willkürlich gewählt wurde. Ebenso haben die im gleichen Zeitraum viel stärker gestiegenen Stromkosten massiv zur Verteuerung der Trinkwasserbereitstellung beigetragen; oder die höheren Auflagen hinsichtlich Erfüllung gestzlicher Vorgaben.
Aber das alles wird gerne außen vor gelassen, wenn es darum geht, grüne Ziele mitttels willfähriger Medien mehrheitsfähig zu machen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 15