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News aus Boston: Wo Forscher echte "Transformer" erschaffen

MIT Forscher haben Roboter entwickelt, die ihre Form verändern - ähnlich wie im Actionfilm "Transformers". Außerdem in den Wissenschaftsnachrichten aus den USA: Die Evolution der Eidechsen und die "Great American Eclipse".

merapi22 03.10.2017, 06:34
1. Vom Mikro-Roboter zum Nanobot

So viel "Unbehagen" fühle ich gar nicht, wenn es bald die Möglichkeiten hat, das Mikro- Nanobots durch meinen Körper fließen und Krankheiten beseitigen, oder meine Körperfunktionen verbessern. Zwar heute noch nicht möglich, aber wenn man Millionen künstlicher Blutzellen hätte, dann könnte man mit einem mal Atem holen 2 Stunden unter Wasser bleiben. Für diese neuen technischen Möglichkeiten interessieren sich mehr als nur 80% der Amerikaner. Hier hat DE großen Nachholbedarf.

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kurierdeswissens 03.10.2017, 11:01
2. Vom Mikro-Roboter zum Nanobot

Es ist schon toll was Menschen alles so erfinden und dieses obwohl sie nicht einmal den elektrischen Strom oder die Frequenzen verstanden haben und diese kennt man bekanntlich ja schon sehr lange.
Die zwei Grundstromarten begleiten unser täglich Leben und ohne diese wäre gar das zivilisierte Leben nicht mehr denkbar.
Der Gleichstrom (DC) ist ja noch relativ einfach zu verstehen, Strom fließt in eine Richtung.
Nur in welche?
Man denkt er fließe von – nach + und gleichzeitig soll – der Überschuss an Elektronen sein und dieses obwohl im allgemeinen immer ein Plus + den Überschuss definiert und Minus – den Mangel.
Auf dem Oszilloskop fließt der Gleichstrom ja auch meist oberhalb der 0- oder t-Linie und unterhalb dieser Linie steht ja auch beim Wechselstrom die negative Spannung und deren Stromfluss.
Meine Definition ist daher das der Strom immer von + nach – fließt, also immer vom Überfluss zum Mangel, so wie in den Naturgesetzen grundsätzlich auch immer.
Beim Wechselstrom ist es schon etwas schwieriger, denn dieser Strom macht seinen Namen alle Ehre, er wechselt ständig im Takt seine Polarisation, wobei der Takt Frequenz genannt wird.
Nach der Definition der Frequenz musste Heinrich Herz seinen Namen geben und so wird die Frequenz in Herz (Hz) gemessen.
Nicht nur der Strom kann Frequenzen haben sondern so ziemlich alles, selbst der Schall.
Die Frequenz von 1 Hz soll auf der t-Achse eine positive und eine negative Halbwelle innerhalb von 1 Sekunde beschreiben und 50 Hz. z.B. dann 50 positive und 50 negative Halbwellen in
1 Sekunde.
Nur kann diese Definition schon nicht richtig sein, denn die 1.Halbwelle verläuft richtungsbezogen oberhalb der Achse von links nach rechts und die untere ebenfalls in die selbe Richtung.
Nur wechselt die Polarisation bei 1Hz nach einer ½ Sekunde und der Strom fließt dann aus dem selben Weg wieder zurück.
Eine Welle die sich oberhalb und unterhalb der Achse fortlaufend nach rechts ausbreitet, kann es demnach gar nicht geben.
Dann gibt es folglich auch keine elektromagnetischen Wellen.
Dieses gilt natürlich auch für „Schallwellen“!
Frequenz bedeutet das immer nur eine Halbwelle nach rechts von + nach - und nach dem Polarisationswechsel wieder von + nach – zurück fließt.
So ist die gesamte Definition der Frequenz in Bezug aus Anzahl der Schwingungen pro Sekunde leider falsch.
Der Bezug liegt immer nur bei einer Halbwelle hin und zurück innerhalb einer Zeit.
So wäre 1 Hz in einer Sekunde der Hinfluss des Stroms für 0,5 Sekunden in die eine Richtung und für 0,5 Sekunden auf dem selben Weg zurück.
So gibt es auch z.B. keine 1000 Hz sondern dafür 1 Hz in 1 Millisekunde.
Bei den Schallwellen sieht es demnach genauso aus.
Damit gibt es weder eine elektromagnetische Welle noch positive oder negative Spannungen.
Plus und Minus sind lediglich geeignet die Richtung des Stromflusses zu beschreiben und dieser geht immer vom Überschuss und dass ist +, zum Mangel und der ist - !!

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ElkeOspert 04.10.2017, 13:20
3.

Zitat von kurierdeswissens
Nur kann diese Definition schon nicht richtig sein, denn die 1.Halbwelle verläuft richtungsbezogen oberhalb der Achse von links nach rechts und die untere ebenfalls in die selbe Richtung. Nur wechselt die Polarisation bei 1Hz nach einer ½ Sekunde und der Strom fließt dann aus dem selben Weg wieder zurück. Eine Welle die sich oberhalb und unterhalb der Achse fortlaufend nach rechts ausbreitet, kann es demnach gar nicht geben. Dann gibt es folglich auch keine elektromagnetischen Wellen.
Ihr Fehler besteht darin, dass die gemessene Spannung keineswegs "richtungsbezogen von links nach rechts" läuft.

Bei der üblichen Abbildung läuft wird von links nach rechts die ZEIT über welche die Messung stattgefunden hat - die Messung findet aber immer am gleichen räumlichen Punkt statt.

Stellen Sie sich vor sie stehen bis zum Bauchnabel im Meer und nun kommt eine Wasserwelle auf Sie zu.
Alle 0,1 sek notieren Sie den Wasserstand und tragen ihre Meßwerte graphisch von links nach rechts in ein Diagramm ein.
Wenn Sie als Ausgangspunkt die halbe Höhe des Papiers nehmen dann steigt ihre Kurve zunächst (von links nach rechts) an um anschließend bis unter das Ausgangsniveau zu sinken und dann wieder bis zum Ausgangsniveau anzusteigen.

Sie haben sich währenddessen tatsächlich kein bisschen bewegt - die Wasserwelle hingegen schon.

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