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Radioaktive Substanz : Forscher finden Ursache erhöhter Messwerte über Europa
IRSN

Über Europa waren winzige Mengen des radioaktiven Elements Ruthenium-106 gemessen worden. Jetzt gibt es eine Erklärung.

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maipiu 10.11.2017, 11:28
1. Es habe keinerlei Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung bestanden

Wie schön für uns. Aber wie sieht es vor Ort aus? Werden wir wohl nie erfahren.

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warum_nicht? 10.11.2017, 11:45
2.

Habe ich etwas überlesen? Ich sehe hier nur den Ursprung aber nicht die Ursache.

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alex300 10.11.2017, 11:46
3. Jetzt bin ich verwirrt. "Forscher finden Ursache...",

"Jetzt gibt es eine Erklärung...", "Bestätigt das französische Institut..." oder doch nur "... vermutlich ein medizinisches Labor oder..." und "Die Quelle sei vermutlich im südlichen Ural zu verorten, hatte auch das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz BfS vermutet."

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mefistofeless 10.11.2017, 11:47
4. Falscher Ausdruck

Bei Ruthenium 106 handelt es sich um ein radioaktives Nuklid, kein Element. Vom Element Ruthenium existieren mehrere stabile, also nichtradioaktive, Isotope, sodass Ruthenium an sich kein radioaktives Element ist; als Metall ist es noch nicht einmal giftig. Ru 106, das nicht natürlich vorkommt, ist schon gefährlich, aber wenn es so geringfügig auftritt wie hier beschrieben dann doch nicht.

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darthmax 10.11.2017, 12:06
5. Vergleich

Atmung natürlich eine Stunde Afnahme von X Bq, in einer Woche wird jetzt zusätzlich Woche x Bq/168 h aufgenommen.
Sprich, die Strahlung ist erhöht um 6 promille.
Dann ist ja alles gut.
Nur...woher kommt jetzt der Mist wirklich.

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mark e. ting 10.11.2017, 12:07
6. was ist denn nun die Ursache?

da hat der Autor wohl den Unterschied zwischen "Ursprung" und "Ursache" verwechselt. Schade, denn es hätte mich echt interessiert was die Ursache war.

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zeichenkette 10.11.2017, 12:08
7. Immerhin beruhigend...

dass selbst solche relativ geringen Freisetzungen inzwischen sofort bemerkt werden. Wirklich helfen tut das langfristig natürlich nur dann, wenn man jetzt auch am Ball bleibt, das weiterverfolgt, bis man die Ursache gefunden hat und dort etwas daraus lernt. Aber immerhin.

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tiefenrausch1968 10.11.2017, 12:13
8. Schon witzig

Nie sind vorübergehende radioaktive Belastungen in irgendeiner Weise gefährlich. Auch der Fisch aus dem Pazifik scheint trotz Fukushima völlig unbedenklich zu sein, obwohl ich mal in den 80ern in der Schule gelernt habe, dass sich Radioaktivität über die Nahrungskette bei den Endkonsumenten potenziert. Wäre ja auch doof, wenn die Brennstäbchen keiner mehr essen wollte.

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uherm_ 10.11.2017, 12:27
9. Beruhigend jedenfalls,

Dass solch geringe Mengen schon bemerkt werden.

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