Forum: Wissenschaft
Riesenkalmar: Jagd nach dem Tiefseemonster
Johannes Arlt

Riesenkalmare gehören zu den Mysterien der Meere. Forscher in aller Welt versuchen, einen ausgewachsenen Giganten vor die Kamera zu bekommen. Ein deutsches Ehepaar macht mit bei der Jagd in der Tiefsee - in einem selbstentwickelten U-Boot.

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stauss4 31.01.2015, 16:53
1. Riesenkalamares sollen ja wesentlich kleiner sein, als berichtet.

Heute macht man Kalamares-Ringe aus den Därmen von Schweinen. Die Jagd darauf ist wesentlich weniger anstrengend.

Ist ja nur ein Vorschlag. Arbeitstitel: "Das Gedärm von Schweinen, die unbekannte Welt".

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chagall1985 31.01.2015, 17:42
2. Wir Menschen sind halt so

Tiefsee?
Interessieren mich zwei Dinge dran.
Riesenkalmar und Megalodon......

Wegen irgendwelcher Austern oder Tiefseeheringsarten würde ich auch keinen Artikel lesen.

Aber die faszinierende Möglichkeit, dass es auf unserem so langweiliegen, erforschten und durchrationalisiertem Planeten tatsächlich noch echte "Monster" geben könnte ist Aufregend.....

Die Beiden machen das also völlig richtig!
Sie lassen sich von Spinnern wie Mir mit Geld ihre Forschungsarbeit bezahlen suche offiziell nach einem Monster und erforschen beiläufig den Rest......

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Maro2 31.01.2015, 18:20
3. Das

Zitat von stauss4
Heute macht man Kalamares-Ringe aus den Därmen von Schweinen. Die Jagd darauf ist wesentlich weniger anstrengend. Ist ja nur ein Vorschlag. Arbeitstitel: "Das Gedärm von Schweinen, die unbekannte Welt".
interessiert hier glaube ich keinen

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RevMob 31.01.2015, 19:01
4. ganz wichtig

Hauptsache das Wort "Monster" kommt in der Überschrift vor.

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raber 31.01.2015, 19:37
5. Tiefseeforschung verletzt Tiere?

Nicht so interessanter Artikel da sie noch nichts gefunden haben, das Aufsehen erregen würde. Bei dieser Forscherei in Meerestiefen wo kein Licht eindringt, frage ich mich ob diese 1.600 Watt Lichtshow vielen der dort lebenden Tieren schädlich ist. Das wird man wohl erst in vielen Jahren wissen. Kann mir aber vortsellen, dass wenn eine Person ein Jahr ohne Licht zu sehen verbringen muss, und dann urplötzlich mit 1.600 Watt bestrahlt wird, Schmerzen haben würde oder sogar erblindet.

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geo11a 31.01.2015, 19:40
6. Lasst die Tiere

doch in Frieden. Mir ist es egal ob diese "Monster"
drei oder acht Meter lang sind.

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MashMashMusic 31.01.2015, 19:54
7.

Zitat von raber
Nicht so interessanter Artikel da sie noch nichts gefunden haben, das Aufsehen erregen würde. Bei dieser Forscherei in Meerestiefen wo kein Licht eindringt, frage ich mich ob diese 1.600 Watt Lichtshow vielen der dort lebenden Tieren schädlich ist. Das wird man wohl erst in vielen Jahren wissen.
Wenn man nicht forscht, wird man es nie herausfinden.

"Kann mir aber vortsellen, dass wenn eine Person ein Jahr ohne Licht zu sehen verbringen muss, und dann urplötzlich mit 1.600 Watt bestrahlt wird, Schmerzen haben würde oder sogar erblindet."

Ja. Eine Person mit menschlichen Augen.

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Fiese Möpp 31.01.2015, 20:57
8. Tip: Monaco

Im Meeresmuseum von Monaco hing vor ca. 20 oder 25 Jahren noch ein präparierter Tintenfisch (ich verwende bewusst den Sammelbegriff - es gibt da die Oktopoden und die Dekapoden) von etwa 15 Metern Länge, gefangen angeblich (wenn ich mich recht erinnere) vom Grossvater von Rainier, der sich als Meeresforscher einen namen machte, während seine andere Hälfte auf anderen Gebieten sehr aktiv gewesen sein soll ........

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elcris 01.02.2015, 05:42
9. selbstgebaute Uboote...

... sind doch nach einem weltherrschaftlichen Edikt unserer großen tranatlantischen Freunde illegal, und sie haben sich im "Drug Trafficking Vessel Interdiction Act" gleich auch noch die extraterritoriale Berechtigung bescheinigt, solche Fahrzeuge auf hoher See überall aufzubringen, zu versenken, und ihre Besatzung auch ohne weitere Beweise (z.B. für Drogenschmuggel) für ein paar Jahre einzuknasten.

Wie habend den die Subjekte des Artikels ein solches Schicksal vermieden?

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