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Sonderbericht des Weltklimarats: Danke für nichts
imago/ snapshot

Zwanzigjährige können den Klimawandel nicht aufhalten, sondern nur die Schäden eindämmen. Hier nimmt eine von ihnen jene in die Pflicht, die viel zu lange, viel zu wenig für die Umwelt getan haben.

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Susi Sorglos 08.10.2018, 14:55
1. Kyoto

Es gab da doch die Klimakonferenz in Kyoto, die auch von Deutschland unterschrieben wurde. Wer war das doch noch gleich ? Richtig: Frau Merkel. Beschwert euch bei ihr.

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herumnöler 08.10.2018, 14:57
2. Runter damit !

Immer wieder hört man, dass der steigende CO2-Gehalt der Luft Ursache für die Klimaerwärmung sei. Immer wieder werden dafür Autoverkehr, Industrie, Abholzung und Landwirtschaft verantwortlich gemacht. Nie hört man, dass der Mensch selbst die Hauptursache für die Misere darstellt: In den letzten 150 Jahren, in denen sich der Klimawandel abspielt, ist die Weltbevölkerung von 2 auf über 7 Milliarden gestiegen. Menschen atmen Sauerstoff ein und CO2 aus. Was ich daraus ableite, ist, dass die Weltbevölkerung drastisch schrumpfen müsste. China hat vorgemacht, dass das im Prinzip geht, Stichwort Ein-Kind-Familie. Man müsste dies nur weltweit durchsetzen können, und dazu bräuchte man Diktaturen. Vermutlich wird sich die Menschheit in diese Richtung bewegen müssen, wenn sie noch eine Chance zum Überleben haben will. Man müsste begreifen, dass Demokratien gut sind für Schönwetter. Das Hochdruckgebiet, das uns Demokratien für über 100 Jahre weltweit ermöglicht hat, baut sich gerade ab und es droht Schlechtwetter. Spannen wir den Regenschirm auf und gehen es hart an: 1 Kind pro Familie für 4 Generationen, und schon wäre die Weltbevölkerung wieder auf einem erträglichen Niveau, ohne dass das den Fortschritt hemmen würde.

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spon_4666721 08.10.2018, 14:57
3. in vielen vielen Jahren

wird man sich in den Hintern beissen, wenn man zurückblickt und bemerkt, dass man die Erde und deren Lebewesen hätte retten können, wenn man nicht auf die CO2 Lüge gehört und die wirklichen Ursachen für das Sterben des Planeten bekämpft hätte wie Rodung der Regenwälder, Vergiftung der Meere und landwirtschaftlichen Flächen, Massentierhaltung, Monokulturen, Überdüngung und Zubetonierung der Landschaft. Dabei war es doch so offensichtlich.

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herm16 08.10.2018, 15:01
4. liebe Schreiberin

anfangen, einfach selbst anfangen, wetten das packen Sie nicht, warum? geboren im Luxus!

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noalk 08.10.2018, 15:04
5. Das wird nix

Wer eine Veränderung des Klimas zum Guten haben will, muss die Gesellschaft tiefgreifend verändern. Ohne Einschränkung der persönlichen Freiheit wird das nicht gelingen. Die Menschen werden auf liebgewonnenen Komfort verzichten müssen, so sie ihn denn bisher haben.

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smickey 08.10.2018, 15:06
6. Ein Tropfen Wasser im Ozean

So sehr der Beitrag logisch richtig erscheint, ist es reine Rhetorik. Wir werd bald 10 Milliarden Menschen sein, was eine ganze Menge ist. Da können wir uns noch so anstrengen Umweltvertäglich zu leben. Der Platz ist einfach zu klein. Also entweder wir schaffen mehr Platz, was aber nicht geht, oder wir sorgen dafür, daß es weniger Menschen gibt, was auch nicht geht, oder aber wir siedeln auf andere Planeten um, was auch nicht geht. Am Ende wird alles so enden, wie in Lord of the Flies. Vielleicht landet ja dann ein Alien, der uns rettet, oder Gott streckt seine beschützende Hand aus?

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ez2517 08.10.2018, 15:07
7. Generationenthema ?

Ich unterschreibe vieles in dem Artikel. Was mich ein wenig stört, ist das halb ausgesprochene "die junge Generation muss ausbaden, was die Alten angerichtet haben". Wenn ich mir ansehe, wie die Jungen in meinem Bekanntenkreis herumjetten (cool, Shopping in London oder New York, Billigflug und Airbnb machen es möglich), dann ist das kein Generationenthema. Die jetzt Jungen erfassen die Dramatik der Situation genauso wenig, obwohl sie jetzt viel offensichtlicher ist als vor 10 oder 20 Jahren ...

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landschaftsgaertner 08.10.2018, 15:08
8. offenbar

bekommen die Klimaaktivisten Torschlußpanik. Warum wohl? vielleicht weil sich die modelierte Temperatur von der gemessenen immer weiter entfernt?

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prjctdth 08.10.2018, 15:11
9.

Die alten Leute, die unsere Politik lenken, interessiert es nicht, weil sie tot sind, wenn die Folgen wirklich spürbar werden. Und die jungen Leute, die das Thema nach eigener Aussage wichtig finden, müssten ihre Komfortzone verlassen, um etwas zu bewegen.

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