Forum: Wissenschaft
Sonderbericht des Weltklimarats: Danke für nichts
imago/ snapshot

Zwanzigjährige können den Klimawandel nicht aufhalten, sondern nur die Schäden eindämmen. Hier nimmt eine von ihnen jene in die Pflicht, die viel zu lange, viel zu wenig für die Umwelt getan haben.

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geotie 08.10.2018, 17:16
110.

Zitat von herm16
anfangen, einfach selbst anfangen, wetten das packen Sie nicht, warum? geboren im Luxus!
Es gab da mal die Bewegung die 'Grünen'. Inzwischen ist da nicht mehr viel. Was diese Reporterin hier bemängelt, muss sie erst einmal besser machen. Nur einen Artikel schreiben wird wohl kaum reichen!
Übrigens sind die verwöhnten Kinder heute kaum noch für die Umwelt zu begeistern, dafür sind die Probleme durch die Lebensweise gestiegen. Wenn jemandem die spätere Zeit egal sein dürfte, dann könnte ich es sagen. Ich habe mein Alter erreicht, wo ich keinen Sparvertrag mehr abschließen würde.

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Barbaras Rhabarberbar 08.10.2018, 17:17
111.

Zitat von bleiben_wir_sachlich
Gleichzeitig wurde die verehrte Frau Autorin in nie gekanntem Wohlstand geboren und wurde die Armut auf ein nie gekanntes Maß weltweit reduziert. So viel zu "Danke für nichts". Nobody's perfect, machts halt besser; Maulen ist immer leicht. Die Fußstapfen Eurer Eltern sind größer als ihr glaubt, viel Glück!
Klar, machen wir auch, sobald wir an der Macht sind, um unsere Agenda durchzusetzen. Solange 50+ im Bundestag am Drücker sind, müssen wir uns halt gedulden und die Zeit mit sinnvoller Kritik nutzen.

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geotie 08.10.2018, 17:17
112.

Zitat von landschaftsgaertner
bekommen die Klimaaktivisten Torschlußpanik. Warum wohl? vielleicht weil sich die modelierte Temperatur von der gemessenen immer weiter entfernt?
Doch eher, weil das so eingetreten ist. Oder haben Sie den ganzen Sommer nur verpennt?

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hman2 08.10.2018, 17:17
113.

Zitat von Barbaras Rhabarberbar
Also nochmal: Auf welchen Fakten basiert ihre Behauptung:"...hat in seinem jungen Leben deutlich mehr Energie verbraucht als die eingangs beschriebene Generation in der doppelten Lebenszeit..."?
Sie übersehen (genau wie die Studie) den Grund für den sinkenden Gesamt-CO2-Ausstoß in Deutschland: Die De-Industrialisierung des Ostens.

Das wollen Sie doch hoffentlich nicht als Maßstab für alle deklarieren wollen?

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dlmaj 08.10.2018, 17:19
114. Klimakatastrophiker

Jetzt laufen also die Klimakatastrophiker mal wieder zur Höchstform auf! Wie dereinst im Mittelalter vor 500 Jaren zu Zeiten des Ablasshandels (Tuet Busse … etc.) den Menschen das Fegefeuer angedroht wurde wird auch heute wieder den Menschen Angst gemacht. Aus den Geldern des Ablasshandels wurde der Petersdom gebaut und auch heute geht es nur um Geld und eine gigantische Umverteilung von Unten nach Oben.
Deutschland bräuchte mal wieder einen Martin Luther; bis dahin bleibt es beim bekannten Zitat von Mark Twain, das perfekt auf die Deutschen passt:
"Und als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sich ihre Anstrengungen".

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dieter-ploetze 08.10.2018, 17:19
115. ein globales menschheitsproblem

es ist nun mal ein globales menscheitsproblem und das koennen leider nicht einzelne loesen, noch dazu in demokratischen systemen. probleme, die generell sind, alle angehen, unterliegen bei ihrer versuchten
loesung der massentraegheit. das heisst, bis dieses problem fuer alle gleich problematisch und handlungsbeduerftig erscheint, braucht es viel zeit und noch deutlichere zeichen der nahenden katastrophe.
so ist es nun mal, ganz einfach menschheitsbedingt. der mensch ist wie er ist und wenn es nicht
gelingen sollte rechtzetig umzusteuern, ist das leider ein problem des menschen an sich mit all seiner veranlagung. wenn der mensch nicht in der lage ist ueber sich hinauszuwachsen, denn das zumindest muesste er, dann muss ein untergang auch hingenommen werden. bleibt ja gar nichts anderes uebrig. jedenfalls hat die vorige generation keinesfalls eine riesige schuld daran, auch jetzt waere noch zeit etwas zu retten. also sollten sich auch die juengeren, wie die autorin, an die eigene nase fassen und versuchen das ruder rumzureissen. zumindest versuchen.

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MtSchiara 08.10.2018, 17:21
116. man nennt das Meinungspluralismus

Zitat von biggoldensun
Ich empfinde es als gruselig, wie viele der Kommentierenden hier die globale Erwärmung relativieren oder leugnen.
Dann leben Sie einfach im falschen politischen System. Es gab und gibt politische Systeme auf dieser Welt, in denen es das Problem des Meinungspluralismus nicht gibt. Im Mittelalter zum Beispiel hat die Inquisition Menschen mit abweichender Meinung verbrannt, damit sich keine Irrlehren verbreiteten. Damals wenigstens konnten die Menschen noch ruhig schlafen.

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hman2 08.10.2018, 17:21
117.

Zitat von coyote38
Dieses ist, wie einem JEDER ernstzunehmende Physiker bestätigen wird und wie man in JEDEM Physiklehrbuch der gymnasialen Oberstufe nachlesen kann, KEIN Klimagas. Der menschverursachte Anteil an den oben genannten 0,04% beträgt etwa 0,0008%.
Ach, und Sie definieren, wer ein ernstzunehmender Physiker ist? Einer mit Oberstufenwissen?

Also ich ziehe da ja richtige Wissenschaftler den Gymnasiasten schon vor. Und die sagen unisono (!) ganz was anderes. Es gibt seit gut 15 Jahren keinen Dissenz mehr in der wissenschaftlichen Community. Wer anderes behauptet, verbreitet schlicht Fake News.

Selbstverständlich ist CO2 ein klimaaktives Gas, weil es genau im infraroten Spektrum absorbiert. Das kann man schlicht ausrechnen, aber auch experimentell belegen. Sollte in irgendeinem gymnasialen Lehrbuch etwas anderes stehen, gehört dieses sofort aus dem Verkehr gezogen!

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flaffi 08.10.2018, 17:21
118. trex#1*heute, 15:11 Uhr10.

Hier wurde alles sehr treffend gesagt. Nur lautes Maulen, aber kein konsequentes Handeln. Es ist einfach lächerlich.

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dasbeau 08.10.2018, 17:22
119.

Zitat von Marut
Das ist im Prinzip richtig und Männer sind da genauso in der Pflicht verantwortlich zu handeln. Ich muß aber schon darauf hinweisen, dass Frauen es sehr viel mehr als ihre biologische Bestimmung empfinden, Kinder in die Welt zu setzen - ein Stück Selbstverwirklichung. Für eine Frau, die ganz klar sagt, dass sie keine Kinder will, ist es viel einfacher einen Partner zu finden, als umgekehrt. Ich kann da ein Lied von singen, denn als ich erkannt habe, dass, wenn eine Frau ein Kind will, dann setzt sie das auch durch - da kann Mann machen,was er will - schlampige Verhütung ist schwer nachzuweisen. Um zu verhindern, dass ich mich selber irgendwann in einem familiären Unfall wiederfinde, habe ich mich dann frühzeitig sterilisieren lassen. Für viele Frauen war dass dann aber immer ganz schnell der Grund für ein Beziehungs-aus.
Ihre persönliche Erfahrung möchte ich keinesfalls bezweifeln, aber erlauben Sie mir die Bemerkung, dass diese Problemstellung eher eine in westlich geprägten Gesellschaften ist. Das Problem der Überbevölkerung geht aber überwiegend von anderen Staaten aus.
Und wage ich die steile These, dass es in ganz, ganz weiten Teilen der Welt der MANN (bzw. die dortige Gesellschaft) als (einzige) biologische Bestimmung der Frau empfindet, Kinder in die Welt zu setzen. Und zwar je mehr, umso besser. Das signalisiert Wohlstand und Potenz des Mannes.
(Und bevor Missverständnisse aufkommen: Bin selbst ein Mann)

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