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Staffelfinale: "Game of Thrones", kurz erklärt
HBO/ Sky

Am Sonntagabend läuft die letzte Folge der vorletzten Staffel "Game of Thrones". Die Serie ist ein globales Phänomen, von Bulgarien bis Myanmar. Aber warum eigentlich? Ein Erklärungsversuch.

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Sebastian3003 27.08.2017, 11:44
1. Joffrey starb

nicht am Ende der dritten Staffel, sondern im zweiten Teil der vierten Staffel.

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spon-facebook-10000173755 27.08.2017, 12:14
2. Was für ein ein Quatsch. Sorry

Warum mögen viele Die Serie?
Relativ Einfach,
- Verdammt gute Handlung mit Viel Spannung und Wendungen ( auch wenn in der Letzten Staffel "Teleportieren" wohl möglich geworden sein muss, so schnell wie dort von A nach B geritten wird.)
- Glaubhafte Graue Charactere ( nicht dieses Idiotische Gut Böse Klische )
Es gibt nicht die Guten und Die Bösen, Sondern Viele Fassetten zwischen drinnen und es Zeigt wie schnell eine Firgur zwischen diesen Grau Schattierungen wechseln kann
- Nachvollziehbarkeit: Man kann jede Figur verstehen Warum sie das Tut was Sie tut und wenn man mal 3 Folgen warten musste damit man es erklärt bekommt.

Leider etwas was in den Meisten Serien und Filmen komplett fehlt!

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januario 27.08.2017, 12:19
3. Die Gewalt wird nicht hinterfragt

Hier fehlt eine kritische Stellungnahme zur ubiquitären Darstellung exzessiver Gewaltszenen und eine Erörterung dessen, was das mit den Zuschauern macht. Ich habe jedenfalls das Schauen noch in der dritten Staffel abgebrochen, weil mir die Gewalt zu viel war, und bereits ausgeliehene, nicht gesehene DVD-Boxen zurückgegeben.

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Lotus Driver 27.08.2017, 12:25
4. ????

Die Serie ist so erfolgreich weil:.....Klimawandel !
Jetzt ehrlich lieber Redakteur, geht's noch ????????

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ollis.post 27.08.2017, 12:28
5.

Ich habe nicht eine Folge davon gesehen. Und dabei wird es wohl auch bleiben.

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januario 27.08.2017, 12:28
6. Die Gewalt wird nicht hinterfragt

Hier fehlt eine kritische Stellungnahme zur ubiquitären Darstellung exzessiver Gewaltszenen und eine Erörterung dessen, was das mit den Zuschauern macht. Ich habe jedenfalls das Schauen noch in der dritten Staffel abgebrochen, weil mir die Gewalt zu viel war, und bereits ausgeliehene, nicht gesehene DVD-Boxen zurückgegeben.

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Ossifriese 27.08.2017, 12:42
7. Serien in Serie

Angefangen bei Bonanza und Dallas, zuletzt Lost und jetzt GoT - gehypt wird immer, weil es ja irgendwas zu hypen geben muss. Wer sich nicht verwirren oder sogar für dumm verkaufen lässt, entdeckt, dass immer wieder die gleichen Stories, nur in unterschiedlichen Zeiten und Gewandungen erzählt werden. Die seltenen Perlen wirklich interessanter Menschen und Geschichten kann man an einer Hand abzählen. Der Rest ist Routine.

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ChristianStöcker 27.08.2017, 12:49
8. Joffreys Tod...

... @Sebastian3003 hat Recht: Joffrey stirbt in der Serie erst zu Beginn der vierten Staffel, nicht am Ende der dritten. Mea culpa.

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aysnvaust 27.08.2017, 12:58
9. Blah...

"... Der eigentliche Grund für den globalen Erfolg von "Game of Thrones" dürfte ... die augenscheinliche Unfähigkeit der Menschheit sein, auf die existenzielle Bedrohung aus dem Eis angemessen zu reagieren. Das holt uns einfach alle da ab, wo wir gerade sind...." - made my day. Speziell mit dem drangeklebten Klimawandel-Absatz.
Ich weise mal darauf hin, dass GoT schon ein weltweiter Erfolg war, bevor die "Bedrohung aus dem Eis" so überdeutlich wurde. Das hat der Autor ja Eingangs auch sehr richtig angesprochen. Die Analyse, dass der Erfolg einem simplen Strickmuster zu verdanken ist, hätte vollkommen ausgereicht: Sex inklusive möglichst vieler Tabubrüche, Gewalt inklusiver möglichst extremer Exzesse, Fantasy-Setting, das Ganze technisch anspruchsvoll präsentiert - bäm, Erfolg. Ich jedenfalls habe Mitte der zweiten Staffel das Weiterverfolgen eingestellt, war mir zu flach. Die spektakulärste / beste Fernsehserie ist nach wie vor "Breaking Bad" , da beißt der Drachen keinen Faden ab.

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