Forum: Wissenschaft Star, Spatz, Lerche: 421 Millionen Vögel weniger als vor 30 Jahren
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DPA Die Bestände vieler Vögel schrumpfen dramatisch. Laut einer Studie gibt es immer weniger Spatzen, Stare, Lerchen und Rebhühner. Forscher sprechen von einer "Warnung für ganz Europa". zum Artikel Antworten
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#31 03.11.2014, 11:05 von papayu

Wer glaubt, er sei die Krone der Schoepfung, der irrt!!

Jedes Lebewesen ist eine Besonderheit und dem Lebensraum angepasst. Viele sind sogar intelligenter
als der Mensch.
Fuer mich ist der Mensch ein Versuch, der fehlschlug
und als das die intelligenten Urwaldbewohner erkannten, jagten sie diese aus dem Paradies ( neue Lesart von Adam und Eva).

Zu gerne moechte ich wissen, was alles der Mensch von heute- Nachkriegsmodell- alles "versaut" hat und den Lebensraum versiegelt hat.
In meiner Jugend gabs noch jede Menge Spatzen mitten in der Stadt.
Und heute? Wie lange habe ich kein Tier mehr gesehen ausser Schosshuendchen, streunende Katzen und die
Dauerscheisser Tauben, die auch noch gefuettert werden.

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#32 03.11.2014, 11:05 von mariquilla

Wie üblich politkorrekter Unsinn.

Der Vogelrückgang hat sehr logische Ursachen. Erinnert sich noch jemand an die ständig verdreckte Windschutzscheibe und die Mittel, diese "Insektenfrei" zu bekommen?

Diese fehlen, dank Spritzmittel und Sanierung von Tümpel und Pfützen. Nix Genmanipulation, Katzen oder Spargelschredder.

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#33 03.11.2014, 11:07 von tart

wahrscheinlich sind die 400 mio

nur 2% weniger.....dann wäre die Dramatik des Artikels aber dahin......die Qualität des Journalismus ist im gleichen Zeitraum deutlich stärker eingebrochen...

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#34 03.11.2014, 11:08 von kalumeth

gutgefütterte Wohlstandskatzen jagen auch

Zitat von freemailer2000
..verwilderte Katzen 420 Millionen Vögel gefressn haben,warum werden sie dann von "tierschützer"gefüttert.Da ist ein Bruch in Ihrer kruden Logik
gutgefütterte Wohlstandskatzen jagen auch, oder plündern Vogelnester. -ohne das unbedingt auch zu fressen. Aus reiner Langeweile.

Hinzu bekommen die süße Katzi und der liebe Wauzi sicherlich Futterfleisch aus billigster Massentierhaltung. Allein das ist Tierquälerei!

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#35 03.11.2014, 11:09 von Wassup

Panikmache? Wichtige Informationen - nicht zitiert!

Was soll ich denn als Leser mit der Information anfangen, das es 421 Millionen weniger Vögel gibt?
Sind das 1% weniger, 3% weniger oder 30% weniger als vor 20 Jahren?
Die Relation zur Gesamtzahl der Vögel ist eine wichtige Information für den Leser.

Diese Information hätte man bestimmt auch aus der Studie entnehmen können!
Ist der Artikel am Ende nur Panikmache, weil es nur ein Rückgang um 2% ist?

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#36 03.11.2014, 11:10 von otelago

Monokulturen und Pestizide

Wir brauchen zwischen den Arealen der Monokulturen mehr verbuschte naturnahe Bereiche. In Rheinhessen wurde da in den letzten Jahren einiges umgesetzt. Im Prinzip werden geeignete Ackerflächen gekauft und in naturnahe Areale umgewidmet, ähnliche Initiativen gibt es für Wälder, um den Artenreichtum zu fördern.

Im Zusammenhang mit Wiesen und Büschen geht das eigentlich sehr schnell.
In jedem Fall ist doch wohl klar, daß die landwirtschaftliche Nutzung harmonischer mit den Bemühungen um Artenvielfalt und Landschaftsbild zu verbinden ist.

Sowie es erkennbar unsinnig ist, irgendwelche Feldfrüchte extra anzupflanzen um mehr Kraftstoffe zu erzeugen, egal wo. Diese Produktion stachelt den Flächenhunger und den Einsatz von Chemie nur weiter an.
In gewissem Umfang können landwirtschaftliche Reststoffe, die reichlich vorhanden sind, in Prozesse zur Treibstoffgewinnung eingeschleust werden.

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#37 03.11.2014, 11:10 von Beauregard

Naturschützer

Schade, daß in dem Artikel wieder mal "Naturschützer" dagegen sein sollen, wildende Katzen abzuschiessen... Ich als "Naturschützer" halte es selbstverständlich für erforderlich, wildernde Katzen abzuschiessen - eben zum Schutz der Natur: Vögel, Eidechsen, Amphibien, Kleinsäuger etc

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#38 03.11.2014, 11:11 von ProbeersEinfach

Zitat von nordsued
Nach einer Studie aus Brandenburg sterben etwas 100.000 Vöglel und 200.000 Fledermäuse jedes Jahr in Deutschland durch Windkraftanlagen. Desweiteren wird durch den Ausbau für "BIO"-Gasanlagen ein flächendeckende Monokultur erzeugt, so das der natürliche Lebensraum eingegrenzt wurde.
Das ist ja schrecklich! In Deutschland gibt es über 20 000 Windkraftanlagen, die Abzahl der getöteten Tiere ist demzufolge lächerlich gering!

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#39 03.11.2014, 11:13 von outsider-realist

Zitat von Bienleinstor
Verwilderte Hauskatzen werden von "Tierschützern" in freier Wildbahn mit Fütterungen über Jahre künstlich fit gehalten. Abgesehen davon, dass Tiere zur Produktion des Katzenfutters unter miesen Bedingungen gehalten werden, tut man dem Gleichgewicht in der Natur damit sicher keinen Gefallen.
Selbstverständlich ist es Tierschutz, wenn man sich um verwilderte Hauskatzen kümmert (ein Problem das von "Nicht-Tierschützern" verursacht wurde). Tierschutz bedeutet Tierleid zu mindern. Die "Tierschützer" kümmern sich auch um Kastrationen, um die unkontrollierte Vermehrung einzudämmen. Das aber nur am Rande. Was tun sie?
Schlimmer finde ich es, das die Katzen o.a. andere Tiere für die Umweltfrevel der Menschen herhalten müssen. Sie sind das einzige, was die Vögel gefährdet und nicht Nachbars ausgesetzte oder die eigene Katz.

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#40 03.11.2014, 11:14 von momov

Auto

Dieses Jahr habe ich drei Vögel auf Bundesstraßen unbeabsichtigt mit dem Auto verletzt und wahrscheinlich getötet.

Meine Katze brachte höchstens einen Vogel in zwei Jahren.

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