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Starkregen in Deutschland: Das Unwetter und der Klima-Bluff
DPA

Medien und Wissenschaftler machen den Klimawandel für den Starkregen der letzten Tage verantwortlich - dabei sagen Wetterdaten etwas anderes.

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wb99 09.06.2016, 03:48
100.

Zitat von aschu0959
Was ich seh zählt für mich - und von Tornados in Deutschland, Sintflutartigen Regenfällen, nach Norden vorrückenden wärmeliebenden "Tierchen" u.ä. hab ich Zeit meines Lebens nichts gehört - auch nicht von Mutter, Oma u. sonstiger Verwandschaft.
Dass du nichts davon gehört hast, ist kein Argument. Die älteste Aufzeichnung über einen Tornado in Deutschland stammt von 1764.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Tornados#Deutschland

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ro-li 09.06.2016, 04:48
101. Jaja

Wir verstehen.
Die menschliche Existenz hat keinerlei Auswirkungen auf das Weltklima.
Bin ich erleichtert.

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RenegadeOtis 09.06.2016, 05:20
102.

Zitat von Ortus
CO2 ist jedoch schwerer als Luft und fällt deshalb zu Boden - (wo es sich äußerst positiv auf das Pflanzenwachstum auswirkt) - wie es also eine Schicht am Rande unserer Athmosphäre aufbauen sollte, wie es immer behauptet wird, wo es doch garnicht aufsteigen kann, ist mir schlicht ein Rätsel.
Deswegen ersticken auch Leute sobald sie höher als 2.000 Meter kommen (da endet die Sauerstoffschicht und die Stickstoffschicht beginnt), Pfllanzen gibt es über 5m NN nicht (da endet die CO2-Schicht (und die Niederlande ist natürlich komplett menschenleer (wegen der CO2-Schicht dort).

Ist mir auch schlicht ein Rätsel.

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j.hafner 09.06.2016, 07:00
103. Es ist trüber, feuchter, schwüler geworden

Ich arbeite seit 25 Jahren in einem Job (Parkpflege am Zürichsee), in welchem ich täglich draussen bin, die Veränderungen in der Natur auch im Detail verfolgen kann, und mir ist folgendes aufgefallen, noch bevor es dieses Geschrei wegen des Klimawandels gab: Die Wetterunterschiede zwischen Süd- und Nordalpenwetter haben abgenommen, die Luft ist trüber, die Fernsicht an immer mehr Tagen geringer geworden (mehr Kondensationskeime i.d. Athmosphäre), die Jahreszeiten scheinen sich um zwei bis drei Wochen verschoben zu haben, die Frühlingsmonate sind unbeständiger geworden, den Sommermonaten fehlt es an beständigen Blau-Himmel-Phasen, immer wieder kommen Wolken, es scheint immer mehr Feuchtigkeit in der Luft zu sein.
Meine Beobachtungen passen sehr mit der Ansicht zusammen, die Ozeane werden wärmer, die Verdunstungsrate ist höher.

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Stefan_G 09.06.2016, 07:58
104. zu #5

Zitat von ulrich g
Endlich merkt es mal einer, dass das Gerede vom Klimawandel pure Panikmache ist ...
Der Autor des Artikels ist statistischer Laie (und Sie sind es auch, weil Sie das nicht erkannt haben).

Allgemein wird in der Statistik ein "Nachweis" erbracht, indem man einen Signifikanztest durchführt d.h. man setzt sich ein Akzeptanzniveau, ab der man einen Trend nicht mehr für zufällig hält. Dabei sind Werte von 90 oder 95% Wahrscheinlichkeit, dass es nicht zufällig ist, üblich.
Eine Meßgröße wie "Anzahl Starkregentage pro Ort" ist hier denkbar ungeeignet, weil man sehr kleine Mittelwerte und sehr große Standardabweichung hat. Das hat zur Folge, dass selbst ein "visuell unübersehbarer" Trend hier nicht das Signifikanzniveau erreicht, ab dem er "nachweisbar nicht zufällig" ist.

Nebenbei: Um zu beurteilen, ob sich das Problem starker Niederschläge in den letzten Jahrzehnten verschärft hat, sind andere Meßgrößen wie "Regenmenge pro Starkregenereignis" oder "Niederschlagsrate in Liter/h" wahrscheinlich geeigneter als "Anzahl Starkregentage"

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Stefan_G 09.06.2016, 08:16
105. zu #39

Zitat von günter1934
Dass es seit der kleinen Eiszeit etwa um 1°C wärmer geworden ist, bezweifelt ja kein vernünftiger Mensch.
Auch wenn das ihre Lieblingsaussage ist, sie ist nicht korrekt.
Die NOAA weist für die ersten 15 Jahre des 21. Jahrhunderts für die Landflächen der Erde einen Temperaturanstieg von ca. 1,0°C gegenüber dem Mittelwert des 20. Jahrhunderts aus.
Wäre ihre Aussage richtig, dann hätte es gar keine "Kleine Eiszeit" gegeben, die Temperaturen damals wären auf den Niveau des 20. Jahrhunderts gewesen.

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ulrich g 09.06.2016, 08:45
106. Auweia

Zitat von karl-felix
ist das so? Ich habe mehr als 10.000 Euro Schäden . Und Sie Schönredner erzählen mir hier etwas vom Pferd. Das Haus steht seit 1928, 5 mal den Keller unter Wasser davon 4 mal in den letzten 15 Jahren. Davor einmal lange vor dem 1. Weltkrieg. Sie haben völlig recht, die Aussage zu der menschlichen Dummheit - ich hoffe Sie zählen sich zu der Gattung homo sapiens- ist richtig. Fakt ist : Die Wetterextreme nehmen zu( allein 300 Unwetterwarnungen des DWD im letzten Jahr , momentan 13 Tage hintereinander), das Inlandeis schmilzt, die Meeresspiegel steigen , die globalen Temperaturen erhöhen sich , die Versauerung der Meere nimmt zu, der Anteil der CO2 Äquivalente in der Atmosphäre erhöht sich. Keine gute Idee von uns, alles sinnlos zu verbrennen was uns in die Finger gerät und unsere Atemluft, Ihr wichtigstes Lebensmittel als billige/kostenlose Abgasmülldeponie zu missbrauchen . Das ist die paar Billionen an Zusatzgewinn für die Profiteure nicht wert. Und diese Schönredner, diese Haderlumpen, sind beim Schlamm schippen weit und breit nicht zu sehen . Die müssen sich den Hintern im Sessel plattsitzen und sagen : Hier Wasser im Keller ? Bei mir nicht. .
Dass Sie von der Geschichte Ihres Hauses (das vielleicht an einer ungeeigneten Stelle gebaut wurde) auf den Klimawandel schließen wollen ist schon abenteuerlich. Hilfsweise übernehmen Sie dann unreflektiert die Behauptungen der Klimaforscher um Ihrer Ansicht Nachdruck zu verleihen. Das einzige was bezüglich des Einflusses der Menschheit bewiesen ist, ist dass durch ihre ungezügelte Vermehrung dieser Planet langsam an seine Grenzen kommt. Bezüglich Ihres Hauses empfehle ich Ihnen sich mal die Bebauung in Ihrem Ort vor dem 1. Weltkrieg anzuschauen und die Entwicklung der Bebauung seit 1928. Vielleicht geht Ihnen dann ein Licht auf warum es zu immer mehr Überflutungen gekommen ist. Mit Ihren Plattitüden beweisen Sie nur die Richtigkeit Einstein's Überlegungen.

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schmidtchen123 09.06.2016, 08:48
107. @Klimanachdenker

Zitat von ihnen: "Der Mensch kann das Klima weder beeinflussen noch irgendwie verändern."
Dann hat es also keinerlei Auswirkung daß seit Jahrzehnten über Flugzeuge in großen Höhen und über Milliarden Autos an Boden und Kraftwerks Emissionen abgegeben werden (in für mich unvorstellbaren Dimensionen), und auch die gleichzeitige Rodung von Urwäldern und die Landschaftsveränderung generell haben keinerlei Auswirkung auf das Leben hier unten? Ziemlich naiv finde ich das...(ich schlage mich jetzt nicht auf eine Seite, aber eine Auswirkung muss wohl da sein, und ich tippe dann doch mal auf das Klima...)

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ulrich g 09.06.2016, 08:53
108.

Zitat von dritter_versuch
Der Esel steht aber mittlerweile schon seit 48 Jahren. Seit dem weiß die Ölindustrie von der menschengemachten Klimaerwärmung.
Nein der Esel hat sich vom Elend dieser Sekte abgewandt und geht seiner eigenen Wege. Das einzige was nachgewiesen ist, ist dass dieser Planet durch die ungezügelte Vermehrung der Menschheit langsam an seine Grenzen kommt. Hier reden wir aber nicht über Klimawandel sondern über eine zügellose Ausbeutung von Ressourcen.

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Bombadil 09.06.2016, 08:56
109. Keine Enkel

Anfang der 80 Jahre wollte ich eigentlich im Hinblick auf die Entwicklung der Politik, und der Umwelt kein Kind in die Welt setzen. Jetzt ist mein Sohn 33 Jahre alt. Er verzichtet jetzt ganz bewusst auf Nachwuchs. Leider verstehe ich ihn nur zu gut.

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