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Studie: Stadtbäume wachsen schneller
DPA

Stadtluft macht groß - zumindest gilt das für Bäume. Forscher sind dem Phänomen jetzt auf den Grund gegangen. Eine der Ursachen ist der sogenannte Wärmeinseleffekt.

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strixaluco 13.11.2017, 18:24
1. mag sein, aber...

Wurde berücksichtigt, dass Stadtbäume fast immer Zuchtformen mit definierten Wuchseigenschaften sind?
Zweitens, das hilft den Bäumen alles nicht sehr viel, Streusalz, Rempler durch Autos, viel zu wenig Erde zum Wachsen und hart getrampelter Boden etc. geben ihnen in der Regel sehr vorzeitig den Rest. Vorzeitige Alterung ist da sehr nett ausgedrückt.

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Ge-spiegelt 13.11.2017, 21:17
2. Wachstum durch CO2?

Darf nicht sein, CO2 ist ja böse.
Tatsächlich lässt CO2 den Planeten ergrünen.

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rudolfsikorsky 14.11.2017, 06:13
3. Kommentar 2

Natürlich ist CO2 für das Wachstum der Pflanzen wichtig. Bei der menschengemachten Klimakatastrophe geht es aber um das zuviel an CO2 . Der Mensch pustet in nur wenigen Jahren das ganze CO2 in die Luft was sämtliche Urwälder des Planeten in Millionen von Jahren der Atmosphäre entzogen haben. Eine ähnliche hohe Freisetzung von Co2 wie heute allerdings auf einen viel längeren Zeitraum von etwa einer Million Jahren verteilt sorgte im PERM für das grösste Massensterben der Erdgeschichte

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rabenzucht 14.11.2017, 06:33
4. Audi Stiftung für Umwelt

der ist gut, oder dient die nur zum Steuern sparen? Falls Audi ernsthaft was für die Umwelt tun wollte oder hätte tun wollen, hätte es wohl NIE "Schummelsoftware" gegeben.
Jetzt kommt mir bitte nicht mit "die haben doch immerhin diese Studie mitfinanziert", diese "Audi Stiftung für Umwelt" ist nichts als greenwashing.

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equigen 14.11.2017, 07:34
5. Ach ne, haben wir als Klimaskeptiker das jetzt endlich amtlich??

Der Wärmeinseleffekt existiert also? Es sollte jeder wissen, dass diese - nicht mit dem CO2 zusammenhängende Erwärmung - aus den Temperaturdaten NICHT herausgerechnet wird vom Deutschen Wetterdienst. D.h. die angebliche Erwärmung Deutschlands durch das CO2 an stadtnahen Messtellen kommt in Wirklichkeit von der Bebauung, und zwar nicht nur Häuser, sondern auch Beton/Asphaltflächen. Da sich die Bebauung im letzten Jahrhundert um ein Vielfaches ausgebreitet hat sind viele Messtellen die früher unbeeinflusst waren durch den Wärmeinseleffekt betroffen. In der Stadt, aber auch die gerne an Flughäfen (Nürnberg zb) hingebauten usw.
Es gibt Untersuchungen von klimaskeptischen Wissenschaftlern die über nächtliche Beleuchtung auf Satellitenbildern herausgefunden haben wo Messstationen vom Wärmeinseleffekt betroffen sind und diese aus der amtlichen Temperaturberechung rausgenommen haben. Das Ergbnis ist über 0,5 Grad weniger Anstieg im letzten Jahrhundert, also bleibt REAL WENIGER ALS DIE HÄLFTE was die Klimapäpste behaupten übrig!
Ausserdem ist interesant, dass Bäume erstens schneller wachsen wenn es wärmer ist und schneller wachsen wenn wieder mehr CO2 in der Luft ist. Auch biochemisch völlig klar und von Klimaskeptikern immer wieder experimentell belegt. Übrigens brauchen Pflanzen auch weniger Wasser wenn sie mehr CO2 haben.
Was ist denn daran nun eine Katastrophe? Die Leugnung der Vorteile höherer Temperaturen und eines höheren CO2 Gehalts für alle Grünpflanzen ist eine der großen Propagandalügen der Klimakatastrophen-Propheten. Das geht so weit, dass viele Leute glauben CO2 wäre ein Gift, dabei ist es die Lebensgrundlage für alle Grünpflanzen und somit auch für den Menschen. Schön, dass wiedereinmal eine Gegenbeweis erbracht wurde - aber leider glauben die Leute mehr den Computer-Simulationen als den realen Messungen und Experimenten.

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herdatec 14.11.2017, 10:01
6. Antwort zu equigen

Deshalb sind auch die wichtigsten Messungen die des Ozon Gehaltes in dem Arktischem Eis und die dortige Temperatur. Dort wohnt noch immer keiner. Die Temperatur dort ist dennoch stark gestiegen.

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jhea 14.11.2017, 10:36
7.

Zitat von equigen
Der Wärmeinseleffekt existiert also? Es sollte jeder wissen, dass diese - nicht mit dem CO2 zusammenhängende Erwärmung - aus den Temperaturdaten NICHT herausgerechnet wird vom Deutschen Wetterdienst. D.h. die angebliche Erwärmung Deutschlands durch das CO2 an stadtnahen Messtellen kommt in Wirklichkeit von der Bebauung, und zwar nicht nur Häuser, sondern auch Beton/Asphaltflächen. Da sich die Bebauung im letzten Jahrhundert um ein Vielfaches ausgebreitet hat sind viele Messtellen die früher unbeeinflusst waren durch den Wärmeinseleffekt betroffen. In der Stadt, aber auch die gerne an Flughäfen (Nürnberg zb) hingebauten usw. Es gibt Untersuchungen von klimaskeptischen Wissenschaftlern die über nächtliche Beleuchtung auf Satellitenbildern herausgefunden haben wo Messstationen vom Wärmeinseleffekt betroffen sind und diese aus der amtlichen Temperaturberechung rausgenommen haben. Das Ergbnis ist über 0,5 Grad weniger Anstieg im letzten Jahrhundert, also bleibt REAL WENIGER ALS DIE HÄLFTE was die Klimapäpste behaupten übrig! Ausserdem ist interesant, dass Bäume erstens schneller wachsen wenn es wärmer ist und schneller wachsen wenn wieder mehr CO2 in der Luft ist. Auch biochemisch völlig klar und von Klimaskeptikern immer wieder experimentell belegt. Übrigens brauchen Pflanzen auch weniger Wasser wenn sie mehr CO2 haben. Was ist denn daran nun eine Katastrophe? Die Leugnung der Vorteile höherer Temperaturen und eines höheren CO2 Gehalts für alle Grünpflanzen ist eine der großen Propagandalügen der Klimakatastrophen-Propheten. Das geht so weit, dass viele Leute glauben CO2 wäre ein Gift, dabei ist es die Lebensgrundlage für alle Grünpflanzen und somit auch für den Menschen. Schön, dass wiedereinmal eine Gegenbeweis erbracht wurde - aber leider glauben die Leute mehr den Computer-Simulationen als den realen Messungen und Experimenten.
Du gehst doch nicht ernsthaft davon aus, dass es da 50 Thermometer weltweit gibt, wo ein Mann im Kittel vorbei läuft und Notizen auf einem Klemmbrett macht um am Ende was von 2 Grad Klimaerwärmung zu erzählen...?

Srsly...
Die Daten werden weltweit erhoben, und zwar mit hilfe von Infrarot Satelliten. Da braucht man dann auch nichts 'rausrechnen' von wegen Wärmeinseleffekt und so....

srsly...
Wir leben im Jahr 2017 nicht 1949

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Lord Menial 14.11.2017, 11:05
8. Sonne nach dem Lügengewitter

Zitat von equigen
........dass diese - nicht mit dem CO2 zusammenhängende Erwärmung - aus den Temperaturdaten NICHT herausgerechnet wird vom Deutschen Wetterdienst. ...........Bäume erstens schneller wachsen wenn es wärmer ist und schneller wachsen wenn wieder mehr CO2 in der Luft ist. Auch biochemisch völlig klar und von Klimaskeptikern immer wieder experimentell belegt. Übrigens brauchen Pflanzen auch weniger Wasser wenn sie mehr CO2 haben. ..........Die Leugnung der Vorteile höherer Temperaturen und eines höheren CO2 Gehalts für alle Grünpflanzen ist eine der großen Propagandalügen der Klimakatastrophen-Propheten. ..........
1) werden solche "Effekte" nicht nicht herausgerechnet. Du betreibt dreiste Verleumdung von Leuten, die im Gegensatz zu dir etwas von der Materie verstehen.

2) Du verlässt dich voll darauf, daß ohne Ausnahme jeder, der deine plumpe Propaganda liest, ein ungebildeter Depp sein wird.
Dein "Bäume wachsen erstens schneller" ist eine totale Verzerrung der Wirklichkeit.

3) Der Höhepunkt ist wohl die fette Lüge, "Klimaskeptiker" hätten jemals irgendwas "experimentell belegt". "Klimaskeptiker" sind Spinner. Die haben noch nie irgendwas "experimentell belegt", weil sie dazu ja gar keine fachliche Grundlage haben.

4) Die Behauptung, höhere Temperaturen und ein höherer CO2 Gehalt hätte Vorteile "für alle Grünpflanzen" ist eine der großen Propagandalügen der Klimawandelleugnungs-Propheten.

Eure Strategie:
Lügen, was das Zeug hält. Die meisten Menschen sind wissenschaftlich unbedarft. Die werden es schon glauben.
Wenn sie es schon nicht glauben, werden sie zumindest verunsichert und glauben den Fachleuten anschließend nicht mehr.
Schämen sollen sich auch alle, die euch - aus welchen Motiven oder Vorwänden auch immer - helfen, diesen Mist zu verbreiten.

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equigen 14.11.2017, 12:17
9. Zu den vorschnellen Kommentatoren

Ich bin Physiker und habe mein Diplom im Bereich nichtlineare Dynamik und Systeme mit Deterministischem Chaos gemacht. Ihr auch?
Deswegen weiss ich aufgrund meiner physikalischen UND mathematischen Ausbildung, dass es prinzipiell unmöglich ist das Klimageschehen (nicht nur Temperatur, sondern besonders auch Niederschlagsverteilung, Luftströmungen, Meeresströmungen, Eisbedeckung, ...) über 100 Jahre im voraus zu berechnen. Es ist nämlich genau die selbe Mathematik und Physik wie bei der Wettervorhersage - im Prinzip. Und die klappt nur 3 Zyklen lang (3 Tage) halbwegs gut. Das Klima soll hundert und mehr Zyklen klappen? Lächerlich. Meine Meinung teilen viele Physiker und Mathematiker. Zum Beispiel auch mein Professor am Lehrstuhl damals. Welche Ausbildung haben denn die Klimaforscher bzgl. der Mathematik von nichtlinearen Systemen üblicherweise?

Die Daten des DWD kommen von Thermometern, nicht von Satelliten. PUNKT!

Wir hatten dieses Jahr im Sommer in Grönland die niedrigste dort jemals gemessene Temperatur.
In der Arktis war es in den letzten paar tausend Jahren auch immer mal wieder wärmer und kälter. ZB als die Inuit nach Alaska gezogen sind - sonst wären die da nicht hin.

Es gibt angeblich einen Rückkoppluingseffekt durch das wegschmelzende Eis? Weniger Eis, dunklerer Boden, noch weniger Eis - also eine Kettenreaktion sagen die Klimaforscher. Wie kann es sein, dass das Eis in der Arktis innerhalb ca. 1 Jahr den gesamten Verlust seit 2008 wettgemacht hat und wir jetzt wieder dort stehen? Wo ist die Kettenreaktion geblieben?

Die Pflanzen sind entstanden als es ZEHN MAL SOVIEL CO2 in der Atmosphäre gegeben hat. DIe Pflanzen sind quasi am Verhungern und deutlich mehr CO2 tut ihnen gut. Deswegen leiten Bauern CO2 in die Gewächshäuser damit das Gemüse besser wächst. Das sind die biochemischen Fakten. PUNKT. Oder sind die Bauern dumm??

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