Forum: Wissenschaft
Ufo-Meldestelle geschlossen: England hat keine Angst mehr vor Außerirdischen

Ob es Außerirdische gibt - das weiß das britische Verteidigungsministerium immer noch nicht. Doch nach 50 Jahren ist es sich jetzt sicher: Sie sind keine Gefahr fürs Land. Darum wird jetzt die legendäre Meldestelle für Ufo-Sichtungen geschlossen. Alien-Jäger sind empört, sprechen von Vertuschungsversuchen.

Seite 1 von 6
saul7 05.12.2009, 16:46
1. Ei,ei,

Zitat von sysop
Ob es Außerirdische gibt - das weiß das britische Verteidigungsministerium immer noch nicht. Doch nach 50 Jahren ist es sich jetzt sicher: Sie sind keine Gefahr fürs Land. Darum wird jetzt die legendäre Meldestelle für Ufo-Sichtungen geschlossen. Alien-Jäger sind empört, sprechen von Vertuschungsversuchen.
was soll denn da wohl wieder "vertuscht" werden?? Ein durchaus verständlicher Schritt des britischen Verteidigungsministeriums!!

Beitrag melden
Bravofox 05.12.2009, 17:21
2. etwas spät

Das hätten Die auch vor 49,999 Jahren machen können.

Beitrag melden
Til 05.12.2009, 17:29
3. Achsooooo,

deswegen "kriegen" wir Afghanistan nicht geregelt!

"Dadurch spart das Ministerium jedes Jahr rund 50.000 Euro.

[...]

Für die Verteidigung des Landes habe diese Meldestelle damit keinen Nutzen - und wäre eine Vergeudung militärischer Ressourcen, die etwa in Afghanistan gebraucht würden."

Es fehlen 50000 - in Worten: fünfzigtausend - Euro! ^^

Leute...

Beitrag melden
bestoffive 05.12.2009, 18:04
4. Zum Glück gibt's

Zitat von sysop
Ob es Außerirdische gibt - das weiß das britische Verteidigungsministerium immer noch nicht. Doch nach 50 Jahren ist es sich jetzt sicher: Sie sind keine Gefahr fürs Land. Darum wird jetzt die legendäre Meldestelle für Ufo-Sichtungen geschlossen. Alien-Jäger sind empört, sprechen von Vertuschungsversuchen.
in England den Doctor, der aufpasst. Und wenn der keine Zeit hat, dann eben Torchwood.

:-)

Beitrag melden
torgum 05.12.2009, 18:12
5. peinlich

da kann man mal sehen, was die im öffentlichen Dienst verdienen ;) Nämlich ziemlich wenig... denn 50k inkl. Arbeitsmittel, Bürokosten, Lohnebenkosten... Für ne komplett eigene Dienststelle....
Halsabschneider..

achso... und natürlich müssen die gelder für Afghanistan gespart werden. Wie peinlich !

Beitrag melden
systemfeind 05.12.2009, 18:25
6. das ist sehr unklug ...

Zitat von sysop
Ob es Außerirdische gibt - das weiß das britische Verteidigungsministerium immer noch nicht. Doch nach 50 Jahren ist es sich jetzt sicher: Sie sind keine Gefahr fürs Land. Darum wird jetzt die legendäre Meldestelle für Ufo-Sichtungen geschlossen. Alien-Jäger sind empört, sprechen von Vertuschungsversuchen.
...denn immerhin betreiben spezielle Gruppen eine geheime Flugscheibenbasis am Südpol ( Neuschwabenland , steht auf keiner Landkarte )

Beitrag melden
HabeFertig 05.12.2009, 18:44
7. Zu den Fakten

Was hat eigentlich der Begriff U-F-O mit "Ausserirdischen" zu tun?
Falls es Mitexistenzen im All gibt sind sie deselben pysikalischen Beschraenkungne unterworfen wie wir und koennen daher auch nicht mit uns kommunizieren geschweige zu uns reisen.Niemals.Periode.

Unbekannte Flugobjekte hingegen gibt es und diese habe ich selbst schon an die zustaendigen Behoerden gemeldet, allerdings aus reinem Eigennutz da ich als Pilot nicht tolerieren kann das andere Luftfahrzeuge mit unzureichender oder nicht vorschriftsmaessiger Beleuchtung umherfliegen.

Beitrag melden
Paul Panda 05.12.2009, 18:53
8. Hintergrundwissen

Immerhin einmal ein UFO-Artikel (fast) ganz ohne den sonst üblichen Spott und Hohn. Das Thema ist ein weites Feld, und wenn man es erschöpfend beschreiben würde, reichte der komplette Platz im SPON nicht dazu aus - nicht zuletzt, weil die damit zusammenhängenden Phänomene mit einem gewissen Grad an Absurdität und Irrationalität verbunden sind.

Leider werden die meisten UFO-Beiträge in den Medien von Redakteuren verfasst, die ihrerseits ihr Wissen nur aus anderen Spott-und-Hohn-Beiträgen aus Presse und Fernsehen schöpfen. Wichtigtuer, verstörte Esoteriker und Scherzbolde tun ihr Übriges, um das Thema in der Öffentlichkeit der Lächerlichkeit preiszugeben. Dies führte dazu, dass vor allem hierzulande die Mainstream-Wissenschaftler heute um ihren Job und ihren guten Ruf bangen müssen, wenn sie sich offiziell mit dem Thema befassen. Inoffiziell gehen jedoch nicht wenige seriöse, akademische Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen auch bei uns der Frage nach, was es mit den seltsamen Erscheinungen am Himmel auf sich hat (z.B. MUFON). Wer im Internet recherchiert, wird fündig.

Trotz dieser Tatsache wird, wenn es um UFOs geht, in den Medien ausschließlich den Skeptikern Sendezeit zugebilligt. Sie erklären dem staunenden Publikum mit zum Teil absurden Argumenten, dass es keine UFOs gibt, und die Welt ist wieder in Ordnung. Das ist einfacher, als sich mit der Frage zu befassen, ob wir, wenn wir zugäben, dass UFOs existieren, nicht unser komplettes Bild der Realität verändern müssten, da es sich bei UFOs nicht unbedingt um Außerirdische von anderen Planeten handeln muss.

Bevor also jemand beim Thema UFOs in Lachen ausbricht, sollte er sich unter anderem fragen, ob er die Bücher von Jacques Vallée, Timothy Good oder Illobrand von Ludwiger gelesen hat, ob er weiß, wer Dr. Mack war, ob er die Fälle Villas Boas und Travis Walton für echt hält, was er von der Aussage des ehemaligen kanadischen Verteidigungsministers Paul Hellyer hält, wie er über den Fall Rendlesham Forest denkt und ob er findet, dass der belgische Colonel de Brouwer gelogen hat, als er 1990 sagte, die fliegenden Dreiecke seien nicht von der Erde. Sind die Phoenix-Lights echt gewesen? Was ist mit dem Fall des Jagdflugzeugs der iranischen Luftwaffe? Hat der Fall Woronesch wirklich stattgefunden – und erzählen die Roswell-Veteranen nach so vielen Jahren immer noch Phantasiegeschichten? Und mal ehrlich: Wie viele Menschen aus Ihrem Bekanntenkreis behaupten, schon einmal ein nicht erklärbares Objekt am Himmel beobachtet zu haben?

Wer mit oben genannten Namen und Begriffen nichts anfangen kann, sollte bedenken, dass man auch diesem Thema nicht mit Häme, sondern nur mit gründlicher Recherche und Hintergurndwissen begegnen kann. Die offiziellen Statements der Regierungen sind nach meiner Meinung nicht das Papier wert, auf dem sie abgedruckt sind.

Beitrag melden
Viper2024 05.12.2009, 19:15
9. UFOs sollten wissenschaftlich erforscht werden

Zitat von Paul Panda
Leider werden die meisten UFO-Beiträge in den Medien von Redakteuren verfasst, die ihrerseits ihr Wissen nur aus anderen Spott-und-Hohn-Beiträgen aus Presse und Fernsehen schöpfen. Wichtigtuer, verstörte Esoteriker und Scherzbolde tun ihr Übriges, um das Thema in der Öffentlichkeit der Lächerlichkeit preiszugeben. Dies führte dazu, dass vor allem hierzulande die Mainstream-Wissenschaftler heute um ihren Job und ihren guten Ruf bangen müssen, wenn sie sich offiziell mit dem Thema befassen. Inoffiziell gehen jedoch nicht wenige seriöse, akademische Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen auch bei uns der Frage nach, was es mit den seltsamen Erscheinungen am Himmel auf sich hat (z.B. MUFON). Wer im Internet recherchiert, wird fündig.
Sehr gut auf den Punkt gebracht. Einen seriösen Artikel (Teil eines mehrteiligen Specials) zum UFO-Phänomen gibt es hier: http://www.astris.de/specials/ufo3.html

Beitrag melden
Seite 1 von 6
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!