Im Sommer 2010 sollte Wolfgang Hesl eigentlich die Nummer eins beim Hamburger SV werden, so hat es der Torhüter unter der Woche dem "Hamburger Abendblatt" erzählt. Doch dann herrschte "Chaos", Bruno Labbadia ging, Armin Veh kam, Jaroslav Drobny kam - und Frank Rost blieb doch. Hesl war die Nummer drei, wurde an den SV Ried ausgeliehen und später nach Dresden verkauft. Am Samstag kehrte er mit Greuther Fürth nach Hamburg zurück - und hatte großen Anteil am überraschend Punktgewinn des Schlusslichts. Sieben Bälle parierte Hesl, nur einen ließ er durch.