Deutsch-italienische Freundschaft: Die Form stammte von Luigi Segre von der Turiner Karosseriefirma Ghia, Wilhelm Karmann ließ den Wagen in seinem Werk in Osnabrück bauen und VW-Chef Heinrich Nordhoff gab seinen Segen und steuerte die Technik des VW Käfers bei. So entstand einer der Traumwagen der fünfziger und sechziger Jahre, der Karmann Ghia. Bis 1974 wurden rund eine halbe Million Exemplare - als Coupé und Cabrio - gefertigt.