2006 führte er mit seiner Privatarmee noch Krieg gegen die US-Truppen und zettelte einen Bürgerkrieg gegen sunnitische Gruppierungen an. US-Militärs galt der radikale schiitische Prediger Muktada al-Sadr als gefährlichster Gegner im Irak. Nach dem Patt bei der aktuellen Parlamentswahl buhlt die politische Elite des Landes um seine Unterstützung.