Kinderbuch-Geschenktipps: Was macht der Weihnachtsmann nach Weihnachten? 12.12.2017
 Für Verschwörungstheoretiker Endlich neues Material aus dem Reich des...

Für Verschwörungstheoretiker

Endlich neues Material aus dem Reich des Übersinnlichen: Bald gibt es keine Schokolade mehr! Als diese Nachricht im Fernsehen verkündet wird, bricht vor allem in Mampfton-an-der-Freude Panik aus. Denn hier gibt es große Schokoladenfabriken. Nur Jelly Wellington kann noch einigermaßen klar denken. Sie lebt, liebevoll umsorgt von ihrer schrulligen Familie, in einfachen Verhältnissen. In der Schule gehört sie zu den Losern. Das Geld ist so knapp, dass sich die Familie trotz großer Leidenschaft für Schokolade nicht an den hysterischen Hamsterkäufen beteiligen kann. Stattdessen gerät Jelly hinter die Kulissen der Schokoladenwelt und macht überraschende Entdeckungen.
Natürlich wandern beim Lesen die Gedanken irgendwann zu "Charlie und die Schokoladenfabrik" von Roald Dahl. Aber das macht nichts. Dieses Buch ist vielleicht eher als Hommage zu verstehen. Denn es hat eine eigene Geschichte, ist gut übersetzt und spannend erzählt. Agnes Sonntag

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