Prominente Studienabbrecher: Es gibt ein Leben nach der Uni 23.08.2013
    Anke Engelke  (geboren 1965), Entertainerin, versuchte sich in Anglistik,...
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Anke Engelke (geboren 1965), Entertainerin, versuchte sich in Anglistik, Romanistik und Pädagogik in Köln. Das Experiment endete wie ihre "Late Night"-Show: Exmatrikulation. Engelke hatte die feste Absicht, Lehrerin zu werden, und kann sich das immer noch vorstellen. "Ich habe großen Spaß daran, Wissen zu vermitteln", sagte sie im UniSPIEGEL-Interview. Aber sie arbeitete immer mehr, hörte nach der Zwischenprüfung auf zu studieren. Die Uni hat sie als "komisch" in Erinnerung: "Da ist alles ganz genau wie im Klischee. Stimmt alles." Akademiker könnten vieles, aber sich entspannen nicht: . "Die wohnen in der Kann-nicht-will-nicht-Straße."