Wembley-Tor 1966: "Es war gar keines!"
29.07.2016
Schiedsrichter sind bekanntlich immer dann besonders gut, wenn sie das Spiel so zu leiten vermögen, dass das Publikum von ihnen kaum Notiz nimmt. Das gelang Gottfried Dienst (Mitte), einem Postbeamten aus dem schweizerischen Basel, und seinem Linienrichter Tofik Bachramow (rechts), einem Physiklehrer aus dem aserbaidschanischen Baku, das damals zur Sowjetunion gehörte, im WM-Finale von 1966 nicht wirklich. Sie wurden unfreiwillig zu Hauptakteuren des Dramas von Wembley. Der Name des dritten Unparteiischen Karol Galba aus Bratislava in der Tschechoslowakei (links) ist dagegen weniger bekannt. mehr...

