Clowns für Demente: Spaßmacher gegen das Vergessen

Von Jörg Römer

Lachen ist die beste Medizin: Ulrich Fey hat sich als Clown auf Menschen mit Demenz spezialisiert. Mit Schminke und roter Pappnase besucht er Pflegeheime, singt, rülpst und weint. Dabei weckt er in vielen Bewohnern Emotionen, Erwartungen darf er allerdings keine haben.

Clown Albert (r.) im Pflegeheim: "Manchmal weine ich mit den Leuten. Das ist auch ein Erfolg." Zur Großansicht
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Clown Albert (r.) im Pflegeheim: "Manchmal weine ich mit den Leuten. Das ist auch ein Erfolg."

Mit seiner dicken roten Pappnase betritt Albert das Zimmer von Frau Maron. Die alte Dame sitzt im Rollstuhl, meist mit geschlossenen Augen. Seit Monaten hat sie nicht mehr gesprochen, sagen die Pflegekräfte. Nach einer Weile fragt Albert sie, ob sie ein Weihnachtslied hören möchte. Frau Maron nickt. Es erklingt "Oh Tannebaum".

Ob sie noch eines hören möchte, fragt Albert.

"Ja", sagt die alte Frau. "Aber bitte nicht so laut." Die Pflegerin im Hintergrund staunt.

Albert heißt in Wirklichkeit Ulrich Fey. Seine rote Pappnase gehört zu seiner Dienstkleidung - Fey arbeitet als Clown. Er hat sich auf den Umgang mit alten Menschen spezialisiert, die unter Demenz leiden. Szenen wie die beschriebene erlebt er täglich, er beschreibt sie in seinem Buch "Clowns für Menschen mit Demenz - Das Potential einer komischen Kunst."

Lachen ist die beste Medizin, findet Fey. Auch dann, wenn man gegen das Vergessen kämpft. Das Handwerkszeug für seinen Job als staatlich anerkannter Clown hat er an der Schule für Theater, Tanz und Komik in Hannover gelernt. Vorher hat Fey, der in Friedberg in der Nähe von Frankfurt am Main lebt, als Lehrer und Sportredakteur gearbeitet.

"Weinen ist auch ein Erfolg"

Bei seinen Besuchen verfolgt Fey kein Ziel - außer der Begegnung selbst. "Als Clown lasse ich zu, dass zwischen den Bewohnern und mir auch mal nichts passiert. Das Wort Programm muss ich streichen", sagt er. Damit unterscheidet er sich grundlegend von Betreuern und Pflegern, die stets Vorgaben erfüllen müssen. Die vergesslichen Bewohner sollen essen, sich waschen, schlafen, aufstehen, singen oder ihr Gedächtnis traininieren. Bei Fey alias Albert sollen sie sein, wie sie sind: alt, langsam, schwerhörig oder eben vergesslich.

"Menschen mit Demenz werden immer wieder wie Kinder behandelt. Doch das sind sie nicht. Es geht darum, zu verstehen, warum sie so sind, wie sie sind. Das vorherrschende Gefühl bei diesen Menschen ist Angst. Ihnen fehlt die Resonanz. Sie können keinen Kontakt zu ihren Emotionen und nach Außen aufnehmen", sagt Fey. Als Clown könne er diese Resonanz liefern. So erfährt der demente Mensch: Mich gibt's noch. "Deshalb suche ich immer die emotionale Ebene", sagt er. Lustig geht es dabei nicht immer zu. Fey betont, dass er kein Humorbeauftragter sei. "Manchmal weine ich mit den Leuten. Das ist auch ein Erfolg."

In der Figur des Clowns begegnet Fey den Kranken auf der gleichen Ebene. Das nimmt er wörtlich. Damit er sich besser zu den Bewohnern neben den Rollstuhl oder das Bett knien kann, trägt er unter der viel zu weiten Hose Knieschützer. Clown Albert zeigt seine Gefühle offen, egal ob Trauer, Freude oder Ärger. Genau so tun es die Demenzkranken auch. Das macht Albert und sie zu Komplizen.

Die wichtigsten Fragen zur Alzheimer-Erkrankung (AD)
Gibt es bestimmte Anzeichen für eine Alzheimer-Erkrankung?
Bei den meisten Menschen nimmt das Erinnerungsvermögen mit zunehmendem Alter leicht ab. Altersbedingte Vergesslichkeit kann man deshalb nicht immer von den ersten Anzeichen einer Alzheimer-Erkrankung unterscheiden. Im Fachjargon sprechen Forscher von "Mild Cognitive Impairment" (MCI), also der milden Beeinträchtigung kognitiver Fähigkeiten. Viele Menschen mit MCI bekommen zwar Alzheimer - trotzdem ist MCI noch lange keine Diagnose dafür. Alzheimer-Patienten verlieren häufig nach und nach das sogenannte episodische Gedächtnis. Sie erinnern sich zum Beispiel nicht mehr, dass ein Gespräch vor einem Tag stattfand. Andere typische Merkmale sind: Der Betroffene hat Wortfindungsstörungen oder Probleme mit der räumlichen Wahrnehmung (beispielsweise Schwierigkeiten beim Krawatte knoten oder Auto einparken). Oder aber der Patient verliert die Orientierung - und vertut sich etwa mit der Zeit oder geht in eigentlich bekannten Umgebungen verloren.
Wie häufig kommt Alzheimer vor?
Nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft leben gegenwärtig 1,2 Millionen Demenzkranke in der Republik - zwei Drittel von ihnen sind von der AD betroffen. Jährlich treten mehr als 250.000 Neuerkrankungen auf. Weil die Bevölkerung immer älter wird, nimmt die Zahl der Demenzkranken kontinuierlich zu. Gelingt kein Durchbruch bei der Heilung und Prävention, wird sich den Schätzungen zufolge die Krankenzahl bis zum Jahr 2050 auf etwa 2,6 Millionen erhöhen. Das sind fast 3500 Patienten mehr pro Jahr.
Wie wird Alzheimer diagnostiziert?
Zu 100 Prozent kann man AD nur post mortem durch eine mikroskopische Untersuchung des Hirngewebes feststellen. Heutzutage lässt sich die Krankheit aber mit einer 95-prozentigen Sicherheit diagnostizieren. Der Arzt muss dafür die kognitiven Fähigkeiten des Betroffenen sorgfältig mit Hilfe bestimmter Tests prüfen. Dabei muss er ausschließen, dass es sich möglicherweise um andere - behebbare - Ursachen des Leistungsvermögens handelt (z.B. Störung der Schilddrüsenfunktion, Vitaminmangel oder Infekte). Ebenso muss der Arzt AD von anderen Demenzerkrankungen unterscheiden können. Dabei helfen ihm bildgebende Verfahren wie etwa die Magnetresonanztomografie (MRT) und Blutwertuntersuchungen, wobei die Blutwerte bei AD-Patienten normal sind. Liegt eine AD vor, ist meistens das Hirnvolumen in speziellen Regionen verringert. Zudem kann man die Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit auf die Menge bestimmter Proteine hin analyiseren. Auffällig sind besonders geringe Mengen an Beta-Amyloid und erhöhte Mengen an Tau-Protein (siehe Ursachen für AD).
Was sind die Ursachen?
Es gibt verschiedene Ursachen für AD. Eine der wichtigsten Akteure sind die sogenannten Tau-Proteine: Sie regulieren den Zusammenbau der Mikrotubili, den Transportbahnen der Zelle, indem sie daran binden. Bei AD lösen sich die Tau-Proteine aus noch weitgehend ungeklärter Ursache von den Mikrotubuli und "verfilzen" zu Tau-Protein-Bündeln, Tangles genannt. Dadurch bricht nach und nach der Transport in der Zelle zusammen - und sie stirbt. Im Hirn von AD-Patienten verklumpen aber noch andere Proteine: So lagern sich Beta-Amyloid-Moleküle außerhalb der Zellen an und bilden die gefürchteten Plaques. Auch in gesunden Menschen entsteht Beta-Amyloid aus dem Vorläuferprotein APP, indem dieses durch bestimmte Enzyme gespalten wird. Allerdings wird Beta-Amyloid normalerweise schnell im Gehirn abgebaut. Bei AD-Patienten sind entweder diese Abbaumechanismen gestört, oder aber die Zellen bilden zu viel Beta-Amyloid.
Was passiert im Gehirn eines Alzheimer-Kranken?
Besonders auffällig ist der massive Nervenzelltod - im Verlauf der Krankheit kann das Hirnvolumen um bis zu 20 Prozent schrumpfen. Warum die Nervenzellen sterben, ist noch nicht vollständig geklärt. Fest steht aber, dass die Bildung der Beta-Amyloid-Plaques sowie der Tangles (siehe Ursachen) den neuronalen Untergang auslösen: Durch Bildung der Tangles werden die Stabilisierungs- und Transportprozesse in den Zellen gestört; die Beta-Amyloid-Plaques lagern sich häufig in der Wand kleiner Blutgefäße ab, wodurch die Sauerstoffversorgung im Gehirn gestört wird.
Ist Alzheimer vererbbar?
Ja. Doch weniger als zwei Prozent aller Fälle von AD werden dominant vererbt. Das bedeutet, dass die Veränderung (Mutation) eines einzigen Gens für die Entstehung der Krankheit ausreicht. Statistisch gesehen können die Hälfte der Nachkommen eines Betroffenen ebenfalls erkranken. Bisher sind drei Gene der dominant vererbbaren AD-Form bekannt, eines davon ist das APP (siehe Ursachen). Solche Patienten erkranken in der Regel im Alter unter 60 Jahren. Es gibt auch Gene, die das Auftreten von AD begünstigen, jedoch als Ursache allein nicht ausreichen. Eines davon ist das ApoE4-Gen. Das ApoE-Gen kommt in drei häufigen Varianten vor, die man als Allele E2, E3 und E4 bezeichnet. Die Häufigkeit der E4-Variante beträgt zehn Prozent bei gesunden Menschen, bei AD-Patienten jedoch 30 bis 42 Prozent. Liegen eine oder zwei Kopien des E4-Allels vor, ist also die Wahrscheinlichkeit höher, an Alzheimer zu erkranken. In 90 Prozent aller Fälle wirken bei der Entstehung der AD jedoch erbliche Faktoren, Alterungsprozesse des Gehirns, Vorerkrankungen des Gehirns und Umwelteinflüsse zusammen. Deshalb raten Mediziner von genetischen Tests ab, da sie nicht zu einer sicheren Diagnose führen.
Was hat Altern mit Alzheimer zu tun?
Altern ist der wichtigste Risikofaktor für AD. Für gewöhnlich tritt AD erst ab einem Alter von über 60 Jahren auf. Der Anteil an Demenzkranken in der Bevölkerung steigt mit dem Alter (in der Gruppe von 65 bis 69 Jahren liegt sie bei 1,2 Prozent; 75-79 Jahre: sechs Prozent; 85-89 Jahre: 23,9 Prozent). Statistisch gesehen stellt sich bei etwa jedem dritten Menschen, der ein Alter von 65 Jahren erreicht, im weiteren Altersverlauf eine Demenz ein.
Gibt es Medikamente gegen die Krankheit?
Das Voranschreiten der AD lässt sich bisher weder verhindern noch stoppen. Die medikamentöse Therapie setzt deshalb an den Folge- und Begleiterscheinungen des Nervenzelluntergangs an. Derzeit gibt es drei Medikamentengruppen: Sogenannte Antidementiva, Antidepressiva und Neuroleptika. Antidementiva verbessern die Signalübertragung im Gehirn durch bestimmte Botenstoffe. Neuroleptika vermindern die Signalübertragung durch den Botenstoff Dopamin und wirken dadurch entspannend und beruhigend. Gegen Begleiterscheinungen wie Depressionen oder Verhaltensstörungen können Antidepressiva helfen.
Kann eine gesunde Lebensweise Alzheimer verhindern?
Einen sicheren Schutz vor Alzheimer gibt es bisher nicht. Dennoch haben eine Vielzahl an Studien ergeben, dass es eine Reihe von Risikofaktoren gibt, die mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für AD in Verbindung gebracht werden. Mediziner empfehlen deshalb eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse, reich an Vitaminen C, E und Beta-Carotin sowie eine fett- und cholesterinarme Kost mit möglichst viel ungesättigten Fettsäuren. Auch Bluthochdruck und Diabetes erhöhen das Risiko. Und: Wer sich geistig fit hält und sozial aktiv ist, hat ebenfalls ein geringeres Risiko, an AD zu erkranken, wie zahlreiche Studien belegen.

Demenzexperten wie Detlef Rüsing halten die Arbeit des Clowns für wichtig. Der Leiter des Dialog- und Transferzentrum Demenz an der Universität Witten/Herdecke steht Clownarbeit positiv gegenüber. "Grundsätze im Umgang mit Menschen mit Demenz müssen aber eingehalten werden: Ein Clown muss solchen Menschen ohne Erwartungshaltung begegnen. Da ist vor allem Empathie gefragt. Denn bei Personen mit Demenz im fortgeschrittenen Stadium sind Emotionen erhalten und stark ausgeprägt. Da kann ein Clown ansetzen - etwa mit nonverbaler Kommunikation", sagt Rüsing.

An Menschen mit Demenz sollte aber nicht alles ausprobiert werden. "Clownarbeit muss deshalb von ausgebildeten Fachleuten durchgeführt werden. Dazu sollten vor einer Betreuung die Pflegenden und die Angehörigen mit einbezogen werden", so Rüsing. Trotzdem könnte ein Clown auch verschreckend wirken: "Das muss er merken und sich dann abwenden können."

Die rote Nase verleiht Freiheiten

Vor einigen Tagen hat Fey wieder eine Dementengruppe besucht. "Heute habe ich Lust auf Quatsch. Wollen wir rülpsen", fragte er die alten Frauen. Eine Bewohnerin hatte aber mehr Lust auf pupsen. Also hockt sich Clown Albert mitten auf den Tisch und versuchte, seine Körpergase zu aktivieren - umringt von fünf Damen. Bald musste er zugeben: "Mist, das klappt nicht."

"Mit der roten Nase habe ich eine Freiheit, die ich als Privatperson nie hätte", erklärt Fey. Ein Clown sei genauso desorientiert wie Menschen mit Demenz, zumindest was die reale Alltagswelt angehe. Das könne eine spezielle Verbundenheit auslösen. Und sei die perfekte Grundlage, um mit Demenzkranken zu arbeiten, schreibt der 55-Jährige in seinem Buch.

Das Langzeitgedächtnis von Demenzkranken funktioniert oft noch sehr gut. Wie viele Therapeuten in den Pflegeeinrichtigen, singt auch Fey mit den Bewohnern Klassiker wie "Muss i denn zum Städtele hinaus". Die Senioren stimmen oft mit ein - Text und die Melodie haben sich in ihr Hirn gegraben.

In einem fortgeschrittenen Stadium der Demenz ist die Kommunikation jedoch häufig stark eingeschränkt - das Reden wird weniger, die Bewohner werden oft bettlägerig. Hier stößt auch Clown Albert an Grenzen. "Bei sehr dementen Bewohnern, die in ihren kognitiven Fähigkeiten sehr eingeschränkt sind, achte ich auf kleinste Körpersignale wie Atmung oder Mimik. Ich arbeite dann auch mit Seifenblasen oder Klangschalen - ähnlich wie manche Dementenbetreuer."

Eigentlich müsste Fey von seiner Arbeit gut leben können. Demenzerkrankungen wie Alzheimer nehmen zu. Außerdem wohnen in Deutschland immer mehr ältere Menschen - der Mangel an Arbeitskräften in der Pflege ist groß. Zudem sind die Kosten für eine dreistündigen Besuch von Clown Albert mit 250 Euro recht moderat. Trotzdem stößt Fey bei der Suche nach neuen Pflegeheimen auf Skeptiker.

"Es gibt immer wieder Vorbehalte in den Häusern. Die kommen von Menschen, die vor allem grelle Zirkusclowns im Kopf haben", erklärt Fey. Solche Clowns seien für die Arbeit mit dementen Menschen nicht geeignet, glaubt er. Sie seien zu laut, zu schnell, zu aufgesetzt witzig oder zu bunt für die Alten. Außerdem würden sie möglicherweise die Gerüche und die falschen Zähne abschrecken. Fey nimmt das längst nicht mehr wahr.

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1. Meine Hoffnung ist
Tysknaden 10.12.2012
ein rechtzeitiges Totumfallen oder Totaufwachen. Auch ein einsames Sterben irgendwo im Geröll wäre akzeptabler.
2.
Grestorn 10.12.2012
Ich bewundere Menschen wie Ulrich Fey. Beim Gedanken dass nach einem langem Leben die eigene Persönlichkeit, alles was einen definiert so langsam dahinschwindet und sich auflöst, löst nur Trauer in mir aus. Leben ist auch grausam.
3.
review 10.12.2012
Zitat von Tysknadenein rechtzeitiges Totumfallen oder Totaufwachen. Auch ein einsames Sterben irgendwo im Geröll wäre akzeptabler.
Das wird die Hoffnung vieler der Heiminsassen gewesen sein, man kann nur wünschen dass auch diese Hoffung vergessen wurde.
4. Pardon !
HappyPrimateIdiot 10.12.2012
"Clowns für Demente: Spaßmacher gegen das Vergessen", das schien mir gerade so sehr eine Beschreibung fuer die politisch-didaktische Rolle des "Spiegel" gerade im letzten Jahrhundert zu sein, dass ich es einfach mal eben aufzeigen muss ;) In diesem Jahrhundert beginnt diese sinnvolle Taktik endlich, deutlich Fruecht zu zeigen, wie man an den steigenden Auflagenzahlen leicht ablesen kann. Rettet die Clowns !
5. Alz
monsineur 10.12.2012
Zitat von HappyPrimateIdiot"Clowns für Demente: Spaßmacher gegen das Vergessen", das schien mir gerade so sehr eine Beschreibung fuer die politisch-didaktische Rolle des "Spiegel" gerade im letzten Jahrhundert zu sein, dass ich es einfach mal eben aufzeigen muss ;) In diesem Jahrhundert beginnt diese sinnvolle Taktik endlich, deutlich Fruecht zu zeigen, wie man an den steigenden Auflagenzahlen leicht ablesen kann. Rettet die Clowns !
Da fällt mir dann die Regensburger Partei ALZ ein die es sogar in den Stadtrat geschafft hat, Slogan: Vergessen wir was war ;-)
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  • Jörg Römer (Jahrgang 1974) ist freier Journalist in Hamburg. Er schreibt über Gesundheitsthemen, Sport und ist KarriereSPIEGEL-Autor.

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