Folgeerkrankungen von Diabetes Der Nachhall des Zuckers

Nierenschäden, Herzinfarkt, chronische Wunden: Bei Diabetes wird der gesamte Körper in Mitleidenschaft gezogen, es drohen zahlreiche Folgekrankheiten. Ein Teil ließe sich vermeiden, wenn die Blutzuckerwerte optimal eingestellt sind.

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Blutzuckermessung (Archivbild): Ein gut eingestellter Wert mindert das Risiko von Komplikationen und Folgekrankheiten
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Blutzuckermessung (Archivbild): Ein gut eingestellter Wert mindert das Risiko von Komplikationen und Folgekrankheiten


Diabetes kann schlimme Folgen nach sich ziehen: Erblindung und Schlaganfall zählen dazu. Der sogenannte diabetische Fuß kann eine Amputation nötig machen; Nierenschäden eine Dialyse oder Transplantation. Auch das Risiko für zahlreiche nicht lebensbedrohliche, aber lästige Beschwerden ist bei Diabetikern erhöht, wie etwa für Fuß- und Nagelpilz oder die Kalkschulter.

"Ein Teil der Folgeprobleme hat zumindest mittelbar mit einem erhöhten Blutzuckerspiegel zu tun und wäre durch eine frühzeitige gute Blutzuckereinstellung vermeidbar", sagt Michael Roden, Direktor des Deutschen Diabetes Zentrums in Düsseldorf. Denn der Zucker und seine Abbauprodukte führen langfristig zu Schäden an diversen Zellen.

Tückisch ist allerdings: Es können etwa zehn Jahre zwischen dem Auftreten von höheren, aber noch nicht diabetischen Blutzuckerwerten (ab 100 mg/dl) bis zu einem Typ-2-Diabetes vergehen. Die Blutgefäße sind daher oft schon bei der Diagnosestellung geschädigt.

Typ-2-Diabetiker haben insbesondere ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall sowie für Krebserkrankungen, vor allem Leberzellkrebs. Bei Typ-1-Diabetes drohen eher Autoimmunerkrankungen der Drüsen, auch Knochenbrüche treten öfter auf. "Im Zusammenhang mit einer Diabetes-Erkrankung kommt es auch häufiger zu Depressionen, Befindlichkeitsstörungen, Demenz und Alzheimer", sagt Roden.

Diabetes-Diagnose nach festen Werten
- Der Nüchternblutzuckerwert beträgt mehr als 126 mg/dl Blut.
  • - Der Zuckerbelastungstest zwei Stunden nach dem Essen ergibt einen Wert von über 200 mg/dl Blut.
- Der 3-Monats-Langzeitzuckerwert HbA1c beträgt mehr als 6,5 Prozent.
Leiden die Betroffenen an Bluthochdruck oder rauchen sie, ist ihr Risiko für Folgeerkrankungen weiter erhöht. "Deshalb raten wir Typ-2-Diabetikern und übergewichtigen Typ-1-Diabetikern zu einem Rauchstopp, zur Normalisierung der Blutfette und des Körpergewichtes sowie zu Lebensstilmaßnahmen", sagt Diabetologe Roden. Neben mehr Bewegung heißt das: eine mediterrane, ausgewogene Kost mit viel Gemüse, Obst und Beeren.

Ein gut eingestellter Blutzuckerwert bedeutet konkret: Der Langzeitzuckerwert HbA1c sollte bei kurzbestehendem Diabetes auf einen Wert unter 6,5 Prozent abgesenkt werden. "Bei Langzeitdiabetikern oder Patienten, die zum Erreichen diese Zieles Mehrfachkombinationen von Medikamenten oder hohe Insulindosen benötigen würden, muss man jedoch vorsichtig sein. Wird der HbA1c zu niedrig angesetzt, kann das bei ihnen gesundheitsschädlich sein", sagt der Düsseldorfer Diabetologe. Abhängig vom Alter des Patienten können Werte um 7 Prozent oder höher sogar besser sein.

DIE HÄUFIGSTEN FOLGEBESCHWERDEN IM ÜBERBLICK

Diabetische Nierenkrankheit

Bei erhöhtem Blutzuckerspiegel verändern sich offenbar die Wände der kleinen Blutgefäße in den Nierenkörperchen. Die Nieren werden schlechter durchblutet, ihre Funktion verringert sich. Häufig steigt der Blutdruck, was sich wiederum ungünstig auf Nieren und Gefäße auswirkt. Sind die Nieren geschädigt, ist Eiweiß (Albumin) im Urin nachweisbar. Eine Albuminmenge von 20 mg/Liter Urin (Mikroalbuminurie) kann auf einen beginnenden Nierenschaden hinweisen. Bei Werten über 200 mg/Liter spricht man von Makroalbuminurie. Der Test sollte innerhalb von drei bis sechs Monaten dreimal wiederholt werden. Zeigen mindestens zwei der drei Tests erhöhte Albuminwerte, ist die Niere geschädigt. Wird eine Mikroalbuminurie rechtzeitig entdeckt, ist sie reversibel. Bei einer Makroalbuminurie gilt das nicht mehr.

Die Kreatinin-Konzentration, die häufig bei Blutuntersuchungen mitbestimmt wird, zeigt erst spät - bei einem Funktionsverlust von mehr als 50 Prozent - eine Nierenschädigung an. Sie ist deshalb für die Früherkennung ungeeignet.

"Die Diabetische Nierenkrankheit führt dazu, dass viele Menschen eine Dialyse oder Nierentransplantation benötigen. Außerdem erhöht sie das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen stark", warnt Roden. Zur Vorbeugung sei sehr wichtig, dass vor allem ein erhöhter Blutdruck, aber auch erhöhte Blutzuckerwerte normalisiert werden.

Diabetische Nervenkrankheit (Polyneuropathie)

Je länger ein Diabetes besteht, desto häufiger tritt eine Neuropathie auf, eine Erkrankung des peripheren Nervensystems. Schätzungen zufolge sind 30 bis 60 Prozent der Diabetiker betroffen. Am Anfang verläuft die Krankheit meist beschwerdefrei. Gestört sind in der Phase allerdings bereits das Vibrations-, Wärme- und Kälteempfinden. Im weiteren Verlauf können nachts Schmerzen an den Füßen hinzukommen. Oftmals kommt es zu Missempfindungen: Es kribbelt in Händen und Füßen, sie fühlen sich pelzig oder taub an. Der Betroffene ist zunehmend unbeweglicher. Die Schweißsekretion ist vermindert. Häufig tritt infolge einer Polyneuropathie ein diabetisches Fußsyndrom auf.

Die Nervenschäden können die Funktion innerer Organe beeinträchtigen. Fallen beispielweise die zur Harnblase führenden Nervenfasern aus, treten Blasenentleerungsstörungen auf. Blasenentzündungen häufen sich. Auch sexuelle Störungen bleiben oftmals nicht aus. Bei Männern kann es zu Erektions- und Ejakulationsstörungen kommen, bei Frauen treten vermehrt Orgasmusprobleme auf.

Eine verbesserte Blutzuckereinstellung bringt in dieser späten Phase nur wenig. Aber sie bleibt im Hinblick auf andere Folgekrankheiten wichtig. Intravenös verabreichte hochdosierte Alpha-Linolensäure kann der schmerzhaften Neuropathie entgegenwirken. Betroffene können außerdem laut der Nationalen Versorgungsleitlinie versuchen, ihre Beschwerden mit Hilfe von Schmerzmitteln, Akupunktur und transkutaner elektrischer Nervenstimulation (TENS) zu lindern.

Durchblutungsstörungen (Arterielle Verschlusskrankheit der Beinarterien, kurz PAVK)

Bei einer PAVK sind die Beinarterien durch Arterienverkalkung meist stark verengt oder verschlossen. Die Füße werden deshalb nicht mehr ausreichend mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Schon die Belastung beim Gehen schmerzt. Legt jemand immer wieder Gehpausen ein, kann das ein Hinweis auf eine PAVK sein. Der Gehpausen wegen wird die PAVK als "Schaufensterkrankheit" bezeichnet. Heimtückisch: Symptome treten erst auf, wenn Patienten Verengungen von mehr als 90 Prozent haben. Die Erkrankung ist dann in der Regel sehr weit fortgeschritten.

Mit Doppler-Ultraschall kann der Arzt die Durchblutungssituation an den Beinen überprüfen. Gegebenenfalls sind weitere Untersuchungen wie eine Becken-Bein-Angiografie mit einem Kontrastmittel nötig, die Verengungen der Arterien sichtbar macht.

Mit steigendem Langzeitzuckerwert HbA1c erhöht sich das Risiko für eine PAVK deutlich. Außer einer guten Blutzuckereinstellung sind präventiv eine fettarme Ernährung, ein Rauchstopp und körperliche Aktivität wichtig. Treten bereits ab einer Gehstrecke von 200 Metern Belastungsschmerzen auf, ist ein Gehtraining ratsam. Dabei wird mehrmals täglich jene Strecke zurückgelegt, die schmerzfrei absolvierbar ist. Zusätzlich empfehlen Ärzte blutgerinnungshemmende Medikamente. Gegebenenfalls sind ein Bypass und gefäßerweiternde Medikamente und im Extremfall eine Amputation nötig.

Diabetisches Fußsyndrom

Etwa ein Viertel aller Diabetiker entwickelt am Fuß eine chronische Wunde oder einen Wundbrand. Das diabetische Fußsyndrom kann schlimmstenfalls eine Amputation nötig machen. Neuropathie und PAVK können im Zusammenspiel zur Entstehung eines diabetischen Fußes führen.

Etwa 30 bis 40 Prozent der Diabetiker haben eine Neuropathie, rund 20 Prozent leiden an einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit und die restlichen etwa 40 Prozent an beidem. Es bilden sich bei ihnen leicht Druckstellen und dann kleinere Wunden, die sich mit Bakterien infizieren und im weiteren Verlauf aufgrund der gestörten Wundheilung zu Geschwüren auswachsen.

Das Schuhwerk spielt eine große Rolle bei der Entstehung von Druckstellen. Patienten ohne Schmerzempfinden an den Füßen sind besonders gefährdet. Sie tragen oft sehr enges und zu kleines Schuhwerk, um an den Füßen Grenzen zu spüren.

Für Diabetiker ist es sinnvoll, regelmäßig zum speziell ausgebildeten medizinischen Fußpfleger zu gehen. Der Podologe kann Fußwunden durch professionelle Behandlung verhindern. Zusätzlich sollten Betroffene täglich ihre Füße mit einer harnstoffhaltigen Lotion eincremen, um die Feuchtigkeitsbarriere der Haut wieder aufzubauen.

Die gesetzliche Krankenkasse bezahlt Diabetikern, die eine beginnende Folgeerkrankung wie die Polyneuropathie oder Durchblutungsstörungen am Fuß haben, alle vier bis sechs Wochen einen Besuch beim Podologen. (Kosten pro 45 Minuten Behandlung 28 Euro)

Arteriosklerose: Herzinfarkt und Schlaganfall

Das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall ist bei Diabetikern doppelt bis dreimal so hoch wie beim gesunden Vergleichsbürger. Bei Diabetikern bilden sich in einem früheren Alter als bei Nicht-Diabetikern arteriosklerotische Gefäßveränderungen und zwar zunächst vorzugsweise in den kleinen Blutgefäßen. Sind die Beine schlecht durchblutet, die Niere geschädigt oder treten Veränderungen an der Halsschlagader auf, besteht ein besonders hohes Risiko für einen Herzinfarkt. Brustschmerzen sind oft ein erstes Anzeichen für ein erhöhtes Infarktrisiko. In Ruhe, das heißt ohne Belastung, fließt noch genug Blut durch das verengte Herzkranzgefäß, um den Herzmuskel ausreichend zu versorgen. Bei seelischem Stress oder bei körperlicher Aktivität ist der anfallende Blutbedarf erhöht. Er kann dann nicht mehr gedeckt werden. Herzinfarkte verlaufen bei Diabetikern häufig "stumm". Sie spüren keine Schmerzen, wenn die herznahen Nerven geschädigt sind.

Etwa zwölf von hundert Diabetikern haben Durchblutungsstörungen des Gehirns; zusätzlich kann erhöhter Blutdruck vorliegen. Beides erhöht das Schlaganfallrisiko. Deshalb ist es wichtig, den Blutdruck mit gesunder Ernährung und Gewichtsreduktion, regelmäßiger körperlicher Aktivität, Nichtrauchen und Medikamenten abzusenken.

Diabetische Retinopathie (RD)

Ist der Blutzucker schlecht eingestellt, werden die kleinen Blutgefäße in der Netzhaut, die Kapillaren, geschädigt. Die Sauerstoffversorgung verschlechtert sich, was im weiteren Verlauf schleichend zu Netzhautveränderungen verursacht und unbehandelt zur Erblindung führen kann.

"Ist die diabetische Retinopathie da, ist sie nicht wirklich heilbar", sagt Roden. Das Fortschreiten könne durch eine optimale Kontrolle des Blutzuckers verhindert werden. Dabei sei jedoch zu beachten, dass eine rasche Senkung des Blutzuckerspiegels mit hohen Insulindosen die Retinopathie sogar verschlechtern könne.

In der Anfangsphase der RD treten keine Beschwerden auf. Das Sehvermögen verschlechtert sich erst, wenn die Stelle schärfsten Sehens, die Makula, betroffen ist oder es aus neugebildeten Blutgefäßen blutet. "Deshalb ist es ganz wichtig, dass Diabetiker, sobald ihr Diabetes festgestellt wird, auch zum Augenarzt gehen", rät der Diabetologe. Danach sind regelmäßige Kontrollbesuche beim Augenarzt notwendig. Er untersucht den Augenhintergrund und kann eine Fluoreszenzangiografie durchführen. In den fortgeschrittenen Stadien der RD muss eine Laserbehandlung erfolgen, bei der größere Teile der Netzhaut zerstört werden und sich dadurch die Sauerstoffversorgung der nichtbehandelten Netzhautbereiche verbessert.

Weitere Informationen zu Symptomatik und Behandlung von Diabetes Typ I und II finden Sie auf gesundheitsinformation.de und beim Diabetesinformationsdienst.

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insgesamt 32 Beiträge
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Seite 1
feuercaro1 18.03.2014
1. Schäden
Leider ist die generelle Überzuckerung unserer Nahrung mittlerweile Standard und trägt dazu bei, dass es gefährdeten Personen schlechter geht. Wenn man sich schützen will, muss man selbst kochen, Fertiggerichte und süße Snacks meiden. Wer bereits erkrankt ist, sollte sich überlegen, ob eine ketonische Diät (Verzicht auf ALLE Kohlehydrate) nicht besser ist, als Medikamente zu nehmen.
Grafsteiner 18.03.2014
2. Das Problem der mangelhaften Behandlung
liegt wohl auch darin, dass die Ärzte durch die Kranken- und Rentenkassen gebrieft werden, Diabetes nicht als Krankheit zu betrachten. Dabei werden schikanöse Kontrollen über den Medikamenten- und Hilfsmittelverbrauch von Diabetikern durchgeführt, die an Rationierungsmassnahmen erinnern. Die Ärzte versuchen wie üblich, den Patienten so schnell wie möglich zur Arbeit zu treiben, selbst wenn er auf Grund seiner permanenten bleiernden Müdigkeit und durch die durch den "Zucker" verursachter Demenz und Geistesabwesenheit eine Gefahr für sich und seine Kollegen darstellt. Das ist schon grausam, wie hier die Indoktrination der Kassen die ärztliche Ethik ersetzt.
Ben Major 18.03.2014
3. Selbstschutz
Zitat von sysopdpaNierenschäden, Herzinfarkt, chronische Wunden: Bei Diabetes wird der gesamte Körper in Mitleidenschaft gezogen, es drohen zahlreiche Folgekrankheiten. Ein Teil ließe sich vermeiden, wenn die Blutzuckerwerte optimal eingestellt sind. http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/diabetes-spaetfolgen-was-der-hohe-blutzucker-im-koerper-ausloest-a-944160.html
Low Carb, Sport, Insulin spritzen, dann klappts auch mit dem älter werden. Wer auf Brot, Reis, Spaghetti, Kuchen und Kartoffeln nicht verzichten kann, wird sich die Gesundheit ruinieren.
mfins 18.03.2014
4. Können Blutspenden Bluthochdruck nachhaltig senken?
Erste Zwischenergebnisse der Studie der Karl und Veronica Carstens-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Charité Berlin würden mich im Zusammenhang mit dem Thema: "medizinische Forschung muss auch an Menschen stattfinden" interessieren. Ärzte lehnen den sogenannten "Aderlass" ab und wollen - wie dieser Artikel einmal mehr beweist - Bluthochdruck vor allem mit Medikamenten bekämpfen, obwohl einer neu veröffentlichten Studie zufolge, ein experimenteller Aderlass den Blutdruck angeblich um durchschnittlich 16 mmHg etwa 3 Monate lang senken kann. Ein "Supergau" für die Pharmaindustrie? Wann kann mit ersten medizinisch relativ gesicherten Ergebnissen gerechnet werden? Oder ist Blutspenden schädlich?
dr.u. 18.03.2014
5. Man gut
Zitat von sysopdpaNierenschäden, Herzinfarkt, chronische Wunden: Bei Diabetes wird der gesamte Körper in Mitleidenschaft gezogen, es drohen zahlreiche Folgekrankheiten. Ein Teil ließe sich vermeiden, wenn die Blutzuckerwerte optimal eingestellt sind. http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/diabetes-spaetfolgen-was-der-hohe-blutzucker-im-koerper-ausloest-a-944160.html
Man gut, dass Ernährung (bzw. falsche Ernährung) Diabetes nicht begünstigen kann. Schon gar nicht durchschnittlich >32kg Zucker pro Person und Jahr; von den dz Kohlenhydrate ganz zu schweigen. [IRONIE OFF] Eine Gesellschaft frißt sich zu tode und wundert sich über die Auswirkungen. Ohne mich. Dank LowCarb und reichlich Omega 3 sind meine Blutwerte in Top-Form. Übrigens, die Auswirkungen von Kohlenhydraten im Allgemeinen und von Zucker im Speziellen wurden schon inden 70er Jahren (!!) untersucht und beschrieben ("Pure, White and Deadly" von John Yudkin).
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